The Dark Side of Kakarott

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The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Jan 10 2010, 02:11

Autor: Natürlich meine Wenigkeit^^
Name: The Dark Side of Kakarott
Teile: wer weiß wie viele ich schreibe..?
Genre: Action/Abenteuer/Romantik(aber das erst später)
Manga/Anime: Dragonball Z
Disclaim: alle Rechte liegen bei Akira Toriyama.^^ Soll heißen: Ich will und werde mit dieser Story kein Geld verdienen. Es dient einzig und allein der Unterhaltung der Leser. Die Rechte aller weiteren erfunden Charaktere und Schau-/Kampfplätze liegen bei mir.

The Dark Side of Kakarott

Prolog


Der einstig unter dem Namen Kakarott bekannte Saiyajin hatte bei seiner Geburt nur eine Kampfkraft von zwei, was selbst für einen Nachkommen eines Unterklassekriegers zu wenig war. Bardock schritt teilnahmslos und mit unbekanntem Ziel an der Säuglingsstaion vorbei. Doch Kakarott schrie und weinte und sein Vater hielt kurz inne. "Ach Kakarott, du kleiner Schreihals, ich hoffe, du wirst stärker werden." In diesem Moment schaltete sich seine Fähigkeit in die Zukunft zu sehen ein. Er sah seinen Sohn als Supersaiyajin den Tyrannen Freezer erledigen. 'Ist das möglich, ist es wirklich Kakarott, der als Supersaiyajin Freezer bezwingt.' Er ging einen Schritt zurück und musterte seinen zweiten Sohn nochmal genauer. Er sollte in wenigen Stunden zur Erde geschickt werden. Doch das musste er wegen seiner Vision auf jeden Fall verhindern. Der Saiyajin mit dem blutroten Stirnband, dem der Kleine so ähnlich sah, brach die Kammer, in der sein Sohn lag, mit einem kleinen Energieblast auf und griff sich den noch immer schreienden Säugling. Mit ihm, unter seinen linken Arm geklemmt, flog der stolze Saiyajin schließlich nach Hause zu seiner Frau, die Fasha aus seinem Eroberungsteam ziemlich ähnlich sah. Dort erzogen und trainierten sie ihren Sohn nach ihren Vorstellungen, wobei das Training überwiegend in den Händen Bardocks lag. Es vergingen die Jahre wie im Flug und Kakarott war mittlerweile vierzehn Jahre alt geworden und hatte eine beatliche Kampfkraft, eine Kampfkraft, die sogar den mächtigsten Elitekrieger neidisch machte.


Zuletzt von KingJohnson am Mo Jan 11 2010, 18:00 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Jan 10 2010, 02:11

Episode 1

Wiedersehen mit Radditz

Eines schönen Abends schlenderte Kakarott über ein weites Feld auf dem Planeten Vegeta. Da sah er, wie eine Raumkapsel sich näherte, unsanft in seiner Nähe in dem Feld landete und einen rieseigen Krater hinterließ. 'Das war doch die Raumkapsel von meinem großen Bruder. Er ist also von einem seiner Feldzüge zurückgekehrt.' Er flog in Windeseile zum Krater und sah sich bestätigt, denn Radditz war bereits ausgestiegen. "Na, Kurzer" begrüßte der ältere den Jüngeren. "Nenn mich nicht Kurzer. Ich bin jetzt schon stärker als du." quengelte der kleine Kakarott. "Na wir werden ja sehen, hättest du nicht Lust auf einen kleinen Trainingskampf?" wollte der langhaarige Saiyajin wissen. "Klar, aber sag hinterher nicht, ich hätte dich nich gewarnt!" grinste der Gefragte. "Aber komm doch erstmal aus dem Krater raus." Er lächelte seinem großen Bruder zu, der ganze viereinhalb Jahre älter war als er. Es war ein hochmütiges, stolzes und saiyajintypisches Lächeln.

Wenig später standen sich die zwei in Angriffsstellung gegenüber. "Fang an!" knurrte der Größere. "Nicht doch", grinste Kakarott, "Alter vor Schönheit." Das war nun der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte, und Radditz stürmte auf seinen kleinen Bruder zu. Seine Fäuste flogen, doch Bardocks zweiter Sohn wich jedem Schlag spielend aus und grinste noch immer. "Ach komm', ist das etwa alles, was du kannst? Mir wird langsam langweilig." Und schon bohrte sich Kakarotts Faus in die Magengrube seines älteren Bruders. Auf Grund der Wucht des Schlages klappte Radditz zusammen und war besiegt. "Meine Fresse, was hast du bloß für eine Kampfkraft? Ich meine, als Baby hattes du doch nur eine Kampfkraft von zwei. Wie kommt es, dass du jetzt so stark bist?" - "Du willst wissen, was ich für eine Kampfkraft habe? Dann wirf doch mal einen lässigen Blick auf deinen Souter. Und warum ich so stark bin kann ich dir auch sagen. Ich habe mit unserem Vater jahrelang trainiert und kann mittlerweile auch ihn besiegen. Ich glaube es gibt kaum noch einen Saiyajin, der es an Kraft und Schnelligkeit mit mir aufnehmen kann. Paps hat mir mal in einer Trainingseinheit gesagt, dass ich später mal als Supersaiyajin den Tyrannen Freezer, der unser Volk seit Jahrzehnten unterdrückt, alle machen werde."

'Habe ich richtig gehört? Mein kleiner Bruder ein Supersaiyajin?! Nein das kann doch nicht sein wir sind doch Unterklassekrieger! Niemand von uns kann jemals zu einem Supersaiyajin werden. Oder doch?' Radditz konnte nicht glauben, was er da gerade gehört hatte, auch wenn es einleuchtend klang. Immerhin hatte Kakarott ihn mit einem einzigen Schlag auf die Bretter geschickt. Da riss auf einmal sein kleiner Bruder ihn aus den Gedanken. "Komm', fliegen wir nach Hause, unsere Mutter macht sich bestimmt schon Sorgen um mich. Wir sollten sie überraschen. Ich denke nicht, dass sie erwartet dich zu sehen, großer Bruder." - "Ok, Also los." Der noch immer etwas schwankende langhaarige Saiyajin erhob sich in die Lüfte, wo sein jüngerer Bruder schon wartete. Zusammen flogen sie nach Hause.

Wenig später landeten die zwei Brüder vor der Eingangstür. Kakarott klopfte, während sein Bruder sich an die Wand lehnte, wie er es immer tat, wenn er seine Eltern überraschen wollte. Kurze Zeit später hörten die beiden Jungs Schritte, die sich näherten. Es waren die Schritte ihrer Mutter. Sie öffnete die Tür und begrüßte ihren jüngsten Sohn, unwissend, dass auch Radditz da war. Dieser sprang plötzlich um die Ecke und trat so ins Blickfeld seiner Mutter. "Radditz? Bist du's wirklich?" - "Ja, Mutter, ich bin wieder da und bleibe jetzt auch erstmal. Ich werde fürs Erste keine weiteren Aufträge mehr annehmen, sondern trainieren. Ich will so stark wie mein kleiner Bruder werden." Der jüngste Sohn der Familie grinste hämisch. 'Der wird mich nie einholen. Der ist einfach zu lahm.' "Nun kommt erstmal rein, es gibt gleich Abendessen." riss die zweifache Mutter Kakarott aus seinen Gedanken.

"Essen? Das ist mein Stichwort, ich habe einen Bärenhunger." gierte der jüngste Sohn, dem schon das Wasser im Mund zusammen lief. Auch sein Magen grummelte und knurrte. Die beiden Brüder setzten sich an den gedeckten Tisch und warteten voller Ungeduld auf das Essen. Auch Bardock hatte sich inzwischen zu seinen Söhnen gesellt. "Sag mal, Radditz, gab es Komplikationen bei deiner Mission?" - "Selbstverständlich nicht, diese Schwächlinge hatten nicht den Hauch einer Chance. Ich hab das Volk von Karasai innerhalb von zwei Tagen komplett ausgerottet und den Planeten an Freezer verkauft." Er holte einen prallgefüllten Beutel unter seiner Rüstung hervor. "Seht doch mal" Man konnte das Klimpern von Geld hören, als der langhharige Saiyajin den Beutel auf dem Tisch entleerte. "Gratuliere, mein Sohn, da hast du ja 'n' ordentliches Sümmchen eingestrichen." sagte Bardock mit einem anerkennendem Lächeln auf dem Gesicht. Derweil war das Essen fertig.

Cauli schleppte Unmengen an Schüsseln mit den leckersten Sachen gefüllt zum Esstisch. Sie kam nichtmal dazu all die Schüsseln auf den Tisch zu stellen, denn die letzten drei Schüsseln nahmen ihr ihre Söhne und ihr Mann ab. Sekunden später war schon das Klimpern von Besteck auf Porzellan zu hören und die drei männlichen Saiyajins schlangen alles runter, was sie zu fassen bekamen. Es dauerte nicht lange und es war alles restlos verputzt worden. "Puh, das war ja mal lecker." stöhnten Kakarott und Radditz und rieben ihre Bäuche. "Ich geh mich aufs Ohr hauen. Hab die letzten drei Tage kein Auge zugetan." Der älteste Sohn stand auf und ging in sein Zimmer. Wenig später stand auch der vierzehnjährige Sohn auf und machte sich auf den Weg in sein Zimmer, das neben dem von seinem großen Bruder liegt. Aus dem Zimmer seines Bruders kam ein lautes Schnarchen. 'Der rüsselt also schon.' dachte sich der kleine Saiyajin. Mittlerweile in seinem Zimmer angekommen zog er seinen Kampfanzug aus und legte sich in sein Bett. Kurze Zeit später war auch er im Reich der Träume.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Mo Feb 01 2010, 04:53

huhu?
Antworten bitte!?

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von Son Goku am Di Feb 02 2010, 16:21

KingJohnson schrieb:huhu?
Antworten bitte!?
Ou man, das hast du echt toll hingekriegt! Ich warte auf die nächste Folge. :!12:

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Mi Feb 03 2010, 03:49

Episode 2

Ein Tag wie jeder andere

Am nächsten Morgen wachte der junge Kakarott, als er das Wort "Frühstück" von seiner Mutter hörte, auf. Verschlafen schleppte er sich aus seinem Zimmer und die Treppe runter ins Esszimmer, wo der Tisch schon mit einem leckeren Frühstück gedeckt war. Auch sein Bruder Radditz und sein Vater Bardock kamen zum Frühstück runter. Alle drei hatten, wie es für männliche Saiyajins üblich war, einen Bärenhunger. Die drei verspeisten das Frühstück in Windeseile. Der jüngste Sohn der Familie war als erster fertig und fragte ob er schon aufstehen könne, weil er ja trainieren gehen wollte. "Wenn's dir so viel bedeutet", antwortete seine Mutter, "dann geh, aber zieh dich erstmal an." - "Danke, und natürlich zieh ich mich erst noch richtig an, oder denkst du etwa ich geh in diesen Sachen hier trainieren?" flötete der Vierzehnjährige und machte sich auf den Weg nach oben, um sich umzuziehen. Er zog seinen grünen Panzer an und sah damit fast so aus wie sein Vater, wenn er auf Mission ging. Kakarott öffnete das Fenster, sprang raus, aktivierte seine Energie und flog los. Er flog in ein Gebirge, damit er niemanden bei seinem Training gefährdet.

Unterdessen war auch Radditz an seinem speziellen Trainingsplatz angekommen und begann wie ein Verrückter zu trainieren. Der einzige in der Familie, der nicht trainierte, war Bardock, der sich zu Hause auf die faule Haut gelegt hatte und mit seiner Frau die schöne Zeit genoss. "Unsere Söhne sind schon ein wenig verrückt, nicht wahr Schatz?" sagte Bardock zu seiner Frau. "Oh ja, Trainingsverrückt..." entgegnete Cauli mit einem sorgenvollen Blick in Richtung Fenster. "Wo sie jetzt wohl sein mögen!?" - "Ach wer weiß das schon? Es ist bald Zeit für's Mittagessen, ich denke ihre Mägen werden die beiden schon daran erinnern." Die zweifache Mutter fing nach den Worten ihres Ehemannes an zu lachen. "Du hast ja so recht. Ich geh dann mal in die Küche und bereite alles vor." Immernoch grinsend ging sie in die Küche und bereitete die leckersten Speisen zu, die man sich vorstellen konnte. Kaum war das Essen fertig standen auch schon die beiden Brüder vor der Tür, natürlich mit knurrenden Mägen, wie sollte es auch anders sein...

"Kommt rein, Jungs", empfing Bardock seine Söhne, "Es ist angerichtet." - "Perfekt, ich könnte sonstwas verdrücken!" Und der Magen des jüngeren Bruders gab auch seine Meinung ab. "Nicht nur du, Kurzer" grinste Radditz und auch dessen Magen gab ein lautes Knurren von sich. Kakarott musste lachen. Inzwischen waren die drei am Esstisch angekommen und setzten sich auf ihre Plätze. Kaum, dass sie sich hingesetzt hatten, ging das große Fressen auch schon los. Es dauerte nicht lange und der voll beladene Esstisch war binnen weniger Minuten leergefegt. "Also ich will weiter trainieren gehen, wie sieht's mit dir aus, großer Bruder? Lust auf ne Revanche? Ich halte mich auch etwas zurück!" Der Vierzehnjährige grinste seinen Bruder an. "Na gut, einverstanden" nahm der Achtzehnjärige die Herausforderung an. Die beiden standen auf und gingen zur Tür.

Radditz stieß die Haustür auf und ging mit seinem kleinen Bruder raus ins Freie. "Wo wollen wir denn kämpfen?" wollte der Jüngere der beiden wissen. "Da, wo wir uns gestern auch gebeuelt haben." - "Gebeuelt haben?" wiederholte Kakarott, "Das is doch nicht dein Ernst. Ich hab dir doch nur eine verpasst und du konntest nicht mehr." "Jaja.", sieß der Ältere mit zusammengebissenen Zähnen hervor und erhob sich in die Luft. Sein kleiner Bruder tat es ihm gleich. Sie flogen etwa eine Stunde und waren dann am Kampfplatz. "Los jetzt, geh'n wir runter." - 'Was? Das darf doch nicht wahr sein!', dachte sich der langhaarige Saiyajin. 'Der kleine Bengel gibt mir Befehle!?' "Na gut", knurrte er. Die beiden Brüder landeten und standen sich nun gegenüber. "Wollen wir anfangen?" fragte Radditz grinsend. "Klar, fang an, ich lass dir gern den Vortritt." Kakarott erwiderte das Grinsen seines großen Bruders, der sich von Boden abstieß und auf den Vierzehnjährigen zuflog. Er holte aus und wollte mit einem rechten Haken seinen kleinen Bruder angriefen. Doch dieser sah den Angriff vorraus, duckte sich weg und verschwand plötzlich. "Was, wo bist du?" der Langhaarsaiyajin schaute sich suchend um und versuchte seinen Gegner aufzuspüren. Doch er fand ihn nicht. Plötzlich wurde er wieder sichtbar und trat seinem großen Bruder unters Kinn. Da der Achtzehnjährige den Angriff nicht kommen sah, konnte er ihm nicht mehr ausweichen. Hart getroffen segelte er durch die Luft. "Man bist du langsam, Radditz" lachte der Bardocks jüngster Sohn.

So trainierten die beiden Brüder stundenlang weiter und immer wieder ging ein dummer Spruch über die Lippen Kakarotts. Sie vergaßen auch, wie spät es mittlerweile war, doch Radditz' Magen erinnerte sie wieder daran, dass es nun Zeit war nach Hause zurückzukehren, wo das Essen hoffentlich schon auf die beiden Saiyajins wartete. Es duftete schon nach Abendbrot als die Zwei vor der Haustür landeten. Bardock öffnete die Tür, noch bevor einer der Brüder klopfen konnte. "Oh mein Gott, wie seht ihr denn aus, Jungs?" fragte er, denn den beiden Brüdern war es anzusehen, dass sie einen harten Kampf hinter sich hatten."Naja ist ja auch egal, kommt erstmal rein!" - "So wie das hier riecht, ist das Abendessen wohl schon fertig, was?" grinste Kakarott. Nachdem die Brüder reingekommen waren, schlug der Saiyajin mit dem roten Stirnband die Haustür, wobei sie fast aus den Angeln brach. Erschöpft schleppten sich die beiden hungrigen und vom Kampf müden Brüder ins Esszimmer und ließen sich auf ihre Stühle fallen.

Nach dem Essen gingen Radditz und Kakarott in ihre Zimmer und legten sich schlafen. Und so vergingen zwei weitere Jahre. Einen Tag vor Kakarotts sechzehnten Geburtstag, kam ein Bote und überbrachte eine Nachricht von König Vegeta. In der Nachricht stand dass er am nächsten Tag seinen ersten Auftrag entgegennehmen sollte, wie jeder junge Saiyajin, sobald er das siebzehnte Lebensjahr erreicht hat. Er sollte dafür in den Königspalast kommen. Doch er hasste den König. Er hasste ihn dafür, dass er das Volk der Saiyajins an Freezer den Tyrannen verkauft hatte und nur noch für ihn arbeitete.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von Son Goku am Do Feb 04 2010, 17:06

Hey das war cool, aber ich dachte Bardocks Frau heißt Fasha oder hab ich da was übersehen?! :)=()=:

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Fr Feb 05 2010, 03:39

erstens ist fasha nicht seine frau sondern in seinem eroberungsteam und zweitens ist das eine FanFICTION, einige charaktere sind nun mal frei erfunden, Cauli gehört dazu!

aber nun gibt es erstmal die nächste episode^^



Episode 3



Kakarotts sechzehnter Geburtstag

Am Morgen seines sechzehnten Geburtstages war Kakarott sehr aufgeregt. Er wusste, dass er heute einerseits wie jedes Jahr Geschenke von seiner Familie bekommen würde. Doch dieses Mal war da noch was anderes. Später am Tag am Nachmittag um fünfzehn Uhr hatte er eine Audienz bei dem in seiner Familie verhassten König Vegeta, um seinen ersten Auftrag entgegen zu nehmen. Er spielte schon seit Jahren mit dem Gedanken den König eines Tages zu stürzen und die Macht über das Volk der Saijayin zu übernehmen. Den als König wäre er leichter an Freezer herangekommen, um auch ihn zu vernichten. In seinen Gedanken versunken lag der nun Sechzehnjährige in seinem Bett. Als er es in dem Zimmer seines Bruders poltern und rumpeln hörte, riss es ihn aus seinen Gedanken. Langsam stand er auf und zog sich an. Da heute ein feierlicher Tag war, zog er sich auch dementsprechend edel an. Er trug eine dunkelblaue Hose, dazu ein schwarzes Hemd feinstem Saiyajinstoff und ein feiner blauer Samtumhang rundete dies ab. Nun da er angezogen war ging er hinunter, wo seine Familie ihn mit Glückwünschen empfing. Sogar sein Bruder war schon unten obwohl er noch kurz bevor er aufstand ein Poltern aus seinem Zimmer hörte. Doch Kakarott ging teilnahmslos an seiner Familie vorbei und setzte sich auf seinen Platz am Esstisch.

Bardock kam und setzte sich neben seinen jüngsten Sohn. "Was ist denn los, Sohnemann?" fragte er. "Ist es wegen deiner Audienz beim König nachher? Machst dir wohl Sorgen wegen deinem ersten Auftrag, was?" - "Du hast es erraten, Vater. Du weißt, dass ich König Vegeta, diese Flachzange, hasse wie die Pest. Er hat unser Volk an Freezer, diesen Tyrannen, verkauft", entgegnete Kakarott niedergeschlagen und gereizt. "Ich mach mir einfach Sorgen, um meine Zukunft." - "Ich verstehe dich. Doch jetzt vergesse erstmal deine Sorgen und feier' deinen sechzehnten Geburtstag!" Mit diesen Worten überreichte er mir sein Geschenk. Aufgeregt packte das Geburtstagskind aus. "Wow", staunte er. "Ein neuer Brustpanzer. Und auch noch in blau. Wenn ich den anlege, sehe ich aus wie ein Elitekrieger." - "Das bist du auch ohne blauen Brustpanzer, mein Sohn", nickte der zweifache Vater. Nun war es an der Zeit die anderen Geschenke auszupacken. Von seiner Mutter bekam er den dazu passenden Overall und sein Bruder schenkte ihm ein paar weiße Handschuhe und ein weißes Stirnband. "Super, vielen Dank euch allen.", freute sich Kakarott. "Nun bin ich gut gerüstet für meinen ersten Auftrag." Doch damit erinnerte er sich selbst wieder daran, dass er nachher den König zu Gesicht bekommen würde und noch nichts gegen ihn tun konnte. Ihm war klar, dass er heute das erste Mal für Freezer töten musste.
Er sah auf die große Wanduhr im Wohnzimmer und sah, dass es schon 14:00 war. Er würde bald von einem Boten des Königs abgeholt werden.

Kakarott stand auf und ging nervös im Wohnzimmer umher. "Entspann dich, Kakarott!" sagte Cauli. "Du wirst deine Chance, den König zu stürzen schon noch bekommen. Aber heute musst du erstmal für diesen Verräter arbeiten. Es tut mir Leid, mein Sohn, aber so ist es nun mal. Daran kannst im Moment nichts ändern." - "Du hast vermutlich recht, Mutter. Aber sobald ich kann werde ich König Vegeta stürzen und die Macht übernehmen!" Plötzlich klingelte es an der Tür. "Das muss der Bote sein.", sagte Bardock. "Es ist wohl besser du ziehst mal deine neue Rüstung an, anstatt diesen Feiertagsfummel." Bardock stolzierte unterdessen zur Haustür und öffnete sie. Hochnäsig starrte er den Boten des Königs an. Der Bote trug eine rote Rüstung und einen Scouter vor seinem linken Auge und war ein etwas korpulenterer Krieger mit dicken Muskelbergen. "Na, Laufbursche, willst meinen Sohn abholen, was?!" - "Den Laufburschen verbitte ich mir, zeige etwas mehr Respekt vor dem Adel! Und ja, ich komme um Kakarott abzuholen." - "Dann musst du noch ein wenig warten, du Laufbursche. Mein Sohn zieht sich um." Der Bote des Königs räusperte sich vernehmlich und missbilligend und zog eine Augenbraue hoch. "Also gut, ich warte."

Eine Minute später stand Kakarott, der in seinem neuen blauen Kampfpanzer aussah wie ein Elitekrieger, neben seinem Vater in der Haustür. "Du bist also der Abholservice?!" stichelte er. "Als wenn ich den Weg zum Palast nicht selber wüsste." - "Also wirklich, habt ihr ihm denn kein Benehmen beigebracht? Was sind das bloß für Manieren?" - "Die Manieren eines Unterklassekriegers." grinste der Sechzehnjährige. "Was ist nun? Wollen wir hier jetzt weiter herumstehn, oder fliegen wir irgendwann mal los?" - "Ich, äh, ja, fliegen wir los." Der Saiyajin in der roten Rüstung erhob sich mit diesen Worten und Kakarott folgte ihm. "Sag mal, Kleiner, wie kommt es eigentlich, dass du eine blaue Rüstung trägst? Ich dachte dieses Privileg sei nur den Elitekriegern vorbehalten." - "Erstens: nenn' mich nicht "Kleiner". Zweitens: Ich hab heute Geburtstag, falls es dir entfallen sein sollte. Und drittens: Wirf' doch mal nen Blick auf deinen Scouter. Meine Kampfkraft könnte dich eventuell überraschen." Der Muskelberg tippte mit seinem Zeigefinger auf die Taste seines Scouters, während der Schlankere seine verborgene Energie aktivierte. Die Zahlen auf dem Scouter des Boten schossen in die Höhe und blieben erst bei 75000 stehen. Doch Bardocks zweiter Sohn hatte noch Reserven. "Meine Güte, wie kann man als Unterklassekrieger eine solche Kampfkraft erreichen?" - "Training?!" knurrte der junge Saiyajin. Seine Stimme klang zynisch

Wenig später landeten die beiden Saiyajins vor dem Haupttor des prunkvollen Königspalastes. Die Tür ging auf und sie wurden eingelassen. 'Mann ist das riesig und edel hier.' staunte Kakarott in Gedanken. 'Und eines Tages wird mir das alles gehören.' Bei diesem Gedanken huschte ein Lächeln über sein Gesicht. "Sind wir bald mal da?" - "Ja, nur Geduld mein junger Freund, wir sind gleich im Thronsaal." Der Bote führte den Sechzehnjährigen noch durch ein paar weitere Gänge und schon standen sie vor der Tür zum Thronsaal des Königs. In Kakarott brodelte es wie in einem Vulkan. Gleich würde er zum ersten Mal den König sehen.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Mo Feb 15 2010, 22:34

KingJohnson schrieb:erstens ist fasha nicht seine frau sondern in seinem eroberungsteam und zweitens ist das eine FanFICTION, einige charaktere sind nun mal frei erfunden, Cauli gehört dazu!

aber nun gibt es erstmal die nächste episode^^



Episode 3



Kakarotts sechzehnter Geburtstag

Am Morgen seines sechzehnten Geburtstages war Kakarott sehr aufgeregt. Er wusste, dass er heute einerseits wie jedes Jahr Geschenke von seiner Familie bekommen würde. Doch dieses Mal war da noch was anderes. Später am Tag am Nachmittag um fünfzehn Uhr hatte er eine Audienz bei dem in seiner Familie verhassten König Vegeta, um seinen ersten Auftrag entgegen zu nehmen. Er spielte schon seit Jahren mit dem Gedanken den König eines Tages zu stürzen und die Macht über das Volk der Saijayin zu übernehmen. Den als König wäre er leichter an Freezer herangekommen, um auch ihn zu vernichten. In seinen Gedanken versunken lag der nun Sechzehnjährige in seinem Bett. Als er es in dem Zimmer seines Bruders poltern und rumpeln hörte, riss es ihn aus seinen Gedanken. Langsam stand er auf und zog sich an. Da heute ein feierlicher Tag war, zog er sich auch dementsprechend edel an. Er trug eine dunkelblaue Hose, dazu ein schwarzes Hemd feinstem Saiyajinstoff und ein feiner blauer Samtumhang rundete dies ab. Nun da er angezogen war ging er hinunter, wo seine Familie ihn mit Glückwünschen empfing. Sogar sein Bruder war schon unten obwohl er noch kurz bevor er aufstand ein Poltern aus seinem Zimmer hörte. Doch Kakarott ging teilnahmslos an seiner Familie vorbei und setzte sich auf seinen Platz am Esstisch.

Bardock kam und setzte sich neben seinen jüngsten Sohn. "Was ist denn los, Sohnemann?" fragte er. "Ist es wegen deiner Audienz beim König nachher? Machst dir wohl Sorgen wegen deinem ersten Auftrag, was?" - "Du hast es erraten, Vater. Du weißt, dass ich König Vegeta, diese Flachzange, hasse wie die Pest. Er hat unser Volk an Freezer, diesen Tyrannen, verkauft", entgegnete Kakarott niedergeschlagen und gereizt. "Ich mach mir einfach Sorgen, um meine Zukunft." - "Ich verstehe dich. Doch jetzt vergesse erstmal deine Sorgen und feier' deinen sechzehnten Geburtstag!" Mit diesen Worten überreichte er mir sein Geschenk. Aufgeregt packte das Geburtstagskind aus. "Wow", staunte er. "Ein neuer Brustpanzer. Und auch noch in blau. Wenn ich den anlege, sehe ich aus wie ein Elitekrieger." - "Das bist du auch ohne blauen Brustpanzer, mein Sohn", nickte der zweifache Vater. Nun war es an der Zeit die anderen Geschenke auszupacken. Von seiner Mutter bekam er den dazu passenden Overall und sein Bruder schenkte ihm ein paar weiße Handschuhe und ein weißes Stirnband. "Super, vielen Dank euch allen.", freute sich Kakarott. "Nun bin ich gut gerüstet für meinen ersten Auftrag." Doch damit erinnerte er sich selbst wieder daran, dass er nachher den König zu Gesicht bekommen würde und noch nichts gegen ihn tun konnte. Ihm war klar, dass er heute das erste Mal für Freezer töten musste.
Er sah auf die große Wanduhr im Wohnzimmer und sah, dass es schon 14:00 war. Er würde bald von einem Boten des Königs abgeholt werden.

Kakarott stand auf und ging nervös im Wohnzimmer umher. "Entspann dich, Kakarott!" sagte Cauli. "Du wirst deine Chance, den König zu stürzen schon noch bekommen. Aber heute musst du erstmal für diesen Verräter arbeiten. Es tut mir Leid, mein Sohn, aber so ist es nun mal. Daran kannst im Moment nichts ändern." - "Du hast vermutlich recht, Mutter. Aber sobald ich kann werde ich König Vegeta stürzen und die Macht übernehmen!" Plötzlich klingelte es an der Tür. "Das muss der Bote sein.", sagte Bardock. "Es ist wohl besser du ziehst mal deine neue Rüstung an, anstatt diesen Feiertagsfummel." Bardock stolzierte unterdessen zur Haustür und öffnete sie. Hochnäsig starrte er den Boten des Königs an. Der Bote trug eine rote Rüstung und einen Scouter vor seinem linken Auge und war ein etwas korpulenterer Krieger mit dicken Muskelbergen. "Na, Laufbursche, willst meinen Sohn abholen, was?!" - "Den Laufburschen verbitte ich mir, zeige etwas mehr Respekt vor dem Adel! Und ja, ich komme um Kakarott abzuholen." - "Dann musst du noch ein wenig warten, du Laufbursche. Mein Sohn zieht sich um." Der Bote des Königs räusperte sich vernehmlich und missbilligend und zog eine Augenbraue hoch. "Also gut, ich warte."

Eine Minute später stand Kakarott, der in seinem neuen blauen Kampfpanzer aussah wie ein Elitekrieger, neben seinem Vater in der Haustür. "Du bist also der Abholservice?!" stichelte er. "Als wenn ich den Weg zum Palast nicht selber wüsste." - "Also wirklich, habt ihr ihm denn kein Benehmen beigebracht? Was sind das bloß für Manieren?" - "Die Manieren eines Unterklassekriegers." grinste der Sechzehnjährige. "Was ist nun? Wollen wir hier jetzt weiter herumstehn, oder fliegen wir irgendwann mal los?" - "Ich, äh, ja, fliegen wir los." Der Saiyajin in der roten Rüstung erhob sich mit diesen Worten und Kakarott folgte ihm. "Sag mal, Kleiner, wie kommt es eigentlich, dass du eine blaue Rüstung trägst? Ich dachte dieses Privileg sei nur den Elitekriegern vorbehalten." - "Erstens: nenn' mich nicht "Kleiner". Zweitens: Ich hab heute Geburtstag, falls es dir entfallen sein sollte. Und drittens: Wirf' doch mal nen Blick auf deinen Scouter. Meine Kampfkraft könnte dich eventuell überraschen." Der Muskelberg tippte mit seinem Zeigefinger auf die Taste seines Scouters, während der Schlankere seine verborgene Energie aktivierte. Die Zahlen auf dem Scouter des Boten schossen in die Höhe und blieben erst bei 75000 stehen. Doch Bardocks zweiter Sohn hatte noch Reserven. "Meine Güte, wie kann man als Unterklassekrieger eine solche Kampfkraft erreichen?" - "Training?!" knurrte der junge Saiyajin. Seine Stimme klang zynisch

Wenig später landeten die beiden Saiyajins vor dem Haupttor des prunkvollen Königspalastes. Die Tür ging auf und sie wurden eingelassen. 'Mann ist das riesig und edel hier.' staunte Kakarott in Gedanken. 'Und eines Tages wird mir das alles gehören.' Bei diesem Gedanken huschte ein Lächeln über sein Gesicht. "Sind wir bald mal da?" - "Ja, nur Geduld mein junger Freund, wir sind gleich im Thronsaal." Der Bote führte den Sechzehnjährigen noch durch ein paar weitere Gänge und schon standen sie vor der Tür zum Thronsaal des Königs. In Kakarott brodelte es wie in einem Vulkan. Gleich würde er zum ersten Mal den König sehen.



ich find die story einfach klasse bin gespannt was noch passiert

SSJ2gohan

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Do Apr 01 2010, 13:04

Episode 4

Die Audienz und der Auftrag

Der Muskelberg klopfe an die Tür. "Wer begehrt Einlass?", ertönte die Stimme des Königs von drinnen. "Ich bin es, Dahli. Ich bringe den jungen Kakarott zu seiner Audienz bei Euch, Eure Majestät." Die Stimme des Boten klang würdevoll. 'So sollte man sich also vor dem König verhalten? Würdevoll? Nicht mit mir! Und nicht bei so einem König!' Die Augenbrauen Kakarotts zogen sich zusammen und seine Augen, sonst immer groß und freundlich, verengten sich zu bedrohlich wirkenden Schlitzen. 'Beherrsche dich', ermahnte er sich selbst und entspannte seine Gesichtsmuskelatur wieder. "Ihr dürft eintreten", erklang nun wieder des Königs Stimme aus dem Innern des Thronsaals.

Dahli stieß die Tür auf und machte eine tiefe Verbeugung. "Majestät, hier ist der nach dem Ihr verlangt habt", sprach der große Saiyajin. "Danke. Du darfst nun gehen. Lass' Kakarott und mich allein." Der Muskelberg wandte sich um und stolzierte aus dem Thronsaal. "Nun, Kakarott, als erste möchte ich dir zu deinem sechzehnten Geburtstag gratulieren. Doch wie du weißt ist dieser Tag auch der Tag, an dem du deinen ersten Auftrag entgegen nehmen musst. So verlangt es unsere Tradition." - "Na toll, und worin besteht der Auftrag?" Fragend blickte der Sechzehnjährige in des verhassten Königs Gesicht. "Nun, als erstes wirst du dein Eroberungsteam kennen lernen. Saiyajins müssen immer zu dritt arbeiten, damit sie sich, falls es gefährlich wird, gegenseitig unterstützen können." - "Ich brauche keine Unterstützung. Frag mal deinen Laufburschen Dahli, der weiß was ich für eine Kampfkraft habe. Ich brauche niemanden", knurrte Kakarott. "Du wirst dich nach den Gesetzen unseres Volkes richten, ist das klar?!", entgegnete König Vegeta säuerlich. "Also lerne nun dein Team kennen. Als erstes Korabi!" Ein Saiyajin mit kurzen Stoppelhaaren, etwa einen Meter und achtzig groß mit grüner Unterklassekriegerrüstung trat durch die zweite Tür im Thronsaal ein, die sich in der Wand hinter dem Thron befand, etwa zwei Meter links davon.

"Was soll ich denn mit einem Unterklassekrieger?" - "Du bist doch selber ein Unterklassekrieger", brummte der Saiyajinherrscher. Erst jetzt fiel dem König auf, dass Kakarott einen blauen Brustpanzer trug, was eigentlich nur Elitekriegern erlaubt war. "Und warum trägst du eigentlich eine Elitekriegerrüstung?", setzte der König etwas säuerlich fort. "Na, dann mess' doch mal meine Kampfkraft", grummelte der junge Saiyajin. "Wie dem auch sei, nun lerne deine zweite Gefährtin kennen, Romana." Der König deutete erneut auf die Tür schräg hinter sich, die sich auch sogleich öffnete. Eine Saiyajinfrau von atemberaubender Schönheit trat ein. Ihr schwarzes Haar war Schulterlang und seidig glatt. Sie war etwa ein Meter und siebzig groß, schlank und dennoch muskellös. 'Oh, nein, bitte keine Frau. Naja hoffentlich kämpft sie so gut wie sie aussieht', dachte sich der Sechzehnjährige.

"Nun, denn", riss König Vegeta Kakarott aus seinen Gedanken. "Es ist nun an der Zeit herauszufinden wer der Anführer der Truppe sein wird. Zu diesem Zweck werde ich eure Kampfkraft messen. Die stärkste Person von euch wird das Kommando übernehmen. Danach sprechen wir über euren Auftrag." Der Herrscher wandte sich zu der Tür um, die schräg hinter ihm war. "Man bringe mir sofort einen Scouter!", brüllte er. Wenige Augenblicke später kam Prinz Vegeta mit einem Scouter in seinen Händen durch diese Tür und gab ihn seinem Vater. "Danke, mein Sohn und nun gehe wieder in deine Gemächer." - "Wie du wünschst, Vater." In der Stimme des Prinzen war Verachtung und Hass herauszuhören. Besonders bei dem Wort "Vater" konnte man seine Verachtung deutlich spüren. 'Vielleicht könnte ich den Prinzen für meine Sache gewinnen. Ich muss ihm nur ein Angebot machen, dass er gar nicht ablehnen kann.' Dieser Gedanke brachte ein hämisches, verschlagendes Grinsen auf das Gesicht des Sechzehnjährigen.

"Ähm", räusperte sich König Vegeta. "Fangen wir an. Korabi! Vortreten!" Der Angesprochene trat vor und sammelte all seine Energie. Das Saiyajinoberhaupt aktivierte den Scouter. Die Zahlen auf dem Gerät schossen in die Höhe und blieben bei 10500 stehen. "10500?! Nicht schlecht für einen Unterklassekrieger." Der König staunte nicht schlecht über diese Kampfkraft. "Weiter. Romana! Vortreten! Die hübsche Saiyajin trat vor und machte es ihrem Vorgänger gleich und sammelte ihre verborgenen Energien. Es ertönte abermals das Piepen des Scouters, dessen Zahlen wieder in die Höhe schossen. Doch dieses Mal blieben die Zahlen erst bei 15750 stehen. "Bist du Unterklasse- oder Elitekriegerin?", wollte der Herrscher wissen. "Unterklasse, allerdings kann ich es mit so gut wie jedem Elitekrieger aufnehmen." - "Gut, gut. Ich denke, du wirst das Kommando haben, denn ich halte es für Unwahrscheinlich, dass irgendein anderer Sechzehnjähriger eine höhere Kampfkraft haben kann als du. Doch nur für die Statistik werde ich nun noch deine Kampfkraft messen Kakarott. Vortreten." - 'Dem werd' ich's zeigen. Ich werde die Skala seines Scouters sprengen.' Noch während dem Gedanken aktivierte er voller Zorn seine Energie und konzentrierte sie aufs Maximum.

Der König starrte fassungslos auf seinen Scouter. Denn die Zahlen auf diesem schossen unaufhaltsam in rasender Geschwindigkeit in die Höhe. Sie machten erst bei 110500 halt. 'Das war nun das Maximum. Mehr geht nicht.' Wütend schaute er sich um, seine beiden Gefährten starrten ihn fassungslos an. "W-wie machst du das?", stotterte Romana. "Ich habe, seit ich ein Jahr alt war und laufen konnte, trainiert", lächelte Kakarott und deaktivierte seine Energie wieder. Unterdessen nahm der König, der völlig von der Rolle war, den Scouter wieder ab. "Also das Kommando hat dann wohl doch Kakarott", sprach er mit unsicherer Stimme. 'Dieses kleine Balg ist stärker als ich, das kann doch und darf doch nicht wahr sein.' Bei diesem Gedanken lief es dem Saiyajinoberhaupt eiskalt den Rücken runter. "Also ihr fliegt zu dem Planeten Kasarium und vernichtet alles Leben dort. Dann verkauft ihr den Planeten an Meister Freezer und kehrt heim. Ihr hab drei Tage Zeit für diese Mission. Ihr dürft euch noch von euren Familien verabschieden, aber in zwei Stunden müsst ihr aufbrechen." Kakarott, Korabi und Romana wandten sich um und verließen den Thronsaal. "Wir treffen uns in einer Stunde und 45 Minuten an der Abflugbasis. Alles klar?" - "Ja, verstanden." antwortete der Schwächste der Truppe knapp. "Romana?" - "Ja, Kakarott, ich werde pünktlich sein. Ich will ja den Spaß nicht verpassen!" Ihre Stimme klang honigsüß. Bardocks jüngster Sohn musste unweigerlich grinsen.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Mo Apr 05 2010, 02:06

KingJohnson schrieb:Episode 4

Die Audienz und der Auftrag

Der Muskelberg klopfe an die Tür. "Wer begehrt Einlass?", ertönte die Stimme des Königs von drinnen. "Ich bin es, Dahli. Ich bringe den jungen Kakarott zu seiner Audienz bei Euch, Eure Majestät." Die Stimme des Boten klang würdevoll. 'So sollte man sich also vor dem König verhalten? Würdevoll? Nicht mit mir! Und nicht bei so einem König!' Die Augenbrauen Kakarotts zogen sich zusammen und seine Augen, sonst immer groß und freundlich, verengten sich zu bedrohlich wirkenden Schlitzen. 'Beherrsche dich', ermahnte er sich selbst und entspannte seine Gesichtsmuskelatur wieder. "Ihr dürft eintreten", erklang nun wieder des Königs Stimme aus dem Innern des Thronsaals.

Dahli stieß die Tür auf und machte eine tiefe Verbeugung. "Majestät, hier ist der nach dem Ihr verlangt habt", sprach der große Saiyajin. "Danke. Du darfst nun gehen. Lass' Kakarott und mich allein." Der Muskelberg wandte sich um und stolzierte aus dem Thronsaal. "Nun, Kakarott, als erste möchte ich dir zu deinem sechzehnten Geburtstag gratulieren. Doch wie du weißt ist dieser Tag auch der Tag, an dem du deinen ersten Auftrag entgegen nehmen musst. So verlangt es unsere Tradition." - "Na toll, und worin besteht der Auftrag?" Fragend blickte der Sechzehnjährige in des verhassten Königs Gesicht. "Nun, als erstes wirst du dein Eroberungsteam kennen lernen. Saiyajins müssen immer zu dritt arbeiten, damit sie sich, falls es gefährlich wird, gegenseitig unterstützen können." - "Ich brauche keine Unterstützung. Frag mal deinen Laufburschen Dahli, der weiß was ich für eine Kampfkraft habe. Ich brauche niemanden", knurrte Kakarott. "Du wirst dich nach den Gesetzen unseres Volkes richten, ist das klar?!", entgegnete König Vegeta säuerlich. "Also lerne nun dein Team kennen. Als erstes Korabi!" Ein Saiyajin mit kurzen Stoppelhaaren, etwa einen Meter und achtzig groß mit grüner Unterklassekriegerrüstung trat durch die zweite Tür im Thronsaal ein, die sich in der Wand hinter dem Thron befand, etwa zwei Meter links davon.

"Was soll ich denn mit einem Unterklassekrieger?" - "Du bist doch selber ein Unterklassekrieger", brummte der Saiyajinherrscher. Erst jetzt fiel dem König auf, dass Kakarott einen blauen Brustpanzer trug, was eigentlich nur Elitekriegern erlaubt war. "Und warum trägst du eigentlich eine Elitekriegerrüstung?", setzte der König etwas säuerlich fort. "Na, dann mess' doch mal meine Kampfkraft", grummelte der junge Saiyajin. "Wie dem auch sei, nun lerne deine zweite Gefährtin kennen, Romana." Der König deutete erneut auf die Tür schräg hinter sich, die sich auch sogleich öffnete. Eine Saiyajinfrau von atemberaubender Schönheit trat ein. Ihr schwarzes Haar war Schulterlang und seidig glatt. Sie war etwa ein Meter und siebzig groß, schlank und dennoch muskellös. 'Oh, nein, bitte keine Frau. Naja hoffentlich kämpft sie so gut wie sie aussieht', dachte sich der Sechzehnjährige.

"Nun, denn", riss König Vegeta Kakarott aus seinen Gedanken. "Es ist nun an der Zeit herauszufinden wer der Anführer der Truppe sein wird. Zu diesem Zweck werde ich eure Kampfkraft messen. Die stärkste Person von euch wird das Kommando übernehmen. Danach sprechen wir über euren Auftrag." Der Herrscher wandte sich zu der Tür um, die schräg hinter ihm war. "Man bringe mir sofort einen Scouter!", brüllte er. Wenige Augenblicke später kam Prinz Vegeta mit einem Scouter in seinen Händen durch diese Tür und gab ihn seinem Vater. "Danke, mein Sohn und nun gehe wieder in deine Gemächer." - "Wie du wünschst, Vater." In der Stimme des Prinzen war Verachtung und Hass herauszuhören. Besonders bei dem Wort "Vater" konnte man seine Verachtung deutlich spüren. 'Vielleicht könnte ich den Prinzen für meine Sache gewinnen. Ich muss ihm nur ein Angebot machen, dass er gar nicht ablehnen kann.' Dieser Gedanke brachte ein hämisches, verschlagendes Grinsen auf das Gesicht des Sechzehnjährigen.

"Ähm", räusperte sich König Vegeta. "Fangen wir an. Korabi! Vortreten!" Der Angesprochene trat vor und sammelte all seine Energie. Das Saiyajinoberhaupt aktivierte den Scouter. Die Zahlen auf dem Gerät schossen in die Höhe und blieben bei 10500 stehen. "10500?! Nicht schlecht für einen Unterklassekrieger." Der König staunte nicht schlecht über diese Kampfkraft. "Weiter. Romana! Vortreten! Die hübsche Saiyajin trat vor und machte es ihrem Vorgänger gleich und sammelte ihre verborgenen Energien. Es ertönte abermals das Piepen des Scouters, dessen Zahlen wieder in die Höhe schossen. Doch dieses Mal blieben die Zahlen erst bei 15750 stehen. "Bist du Unterklasse- oder Elitekriegerin?", wollte der Herrscher wissen. "Unterklasse, allerdings kann ich es mit so gut wie jedem Elitekrieger aufnehmen." - "Gut, gut. Ich denke, du wirst das Kommando haben, denn ich halte es für Unwahrscheinlich, dass irgendein anderer Sechzehnjähriger eine höhere Kampfkraft haben kann als du. Doch nur für die Statistik werde ich nun noch deine Kampfkraft messen Kakarott. Vortreten." - 'Dem werd' ich's zeigen. Ich werde die Skala seines Scouters sprengen.' Noch während dem Gedanken aktivierte er voller Zorn seine Energie und konzentrierte sie aufs Maximum.

Der König starrte fassungslos auf seinen Scouter. Denn die Zahlen auf diesem schossen unaufhaltsam in rasender Geschwindigkeit in die Höhe. Sie machten erst bei 110500 halt. 'Das war nun das Maximum. Mehr geht nicht.' Wütend schaute er sich um, seine beiden Gefährten starrten ihn fassungslos an. "W-wie machst du das?", stotterte Romana. "Ich habe, seit ich ein Jahr alt war und laufen konnte, trainiert", lächelte Kakarott und deaktivierte seine Energie wieder. Unterdessen nahm der König, der völlig von der Rolle war, den Scouter wieder ab. "Also das Kommando hat dann wohl doch Kakarott", sprach er mit unsicherer Stimme. 'Dieses kleine Balg ist stärker als ich, das kann doch und darf doch nicht wahr sein.' Bei diesem Gedanken lief es dem Saiyajinoberhaupt eiskalt den Rücken runter. "Also ihr fliegt zu dem Planeten Kasarium und vernichtet alles Leben dort. Dann verkauft ihr den Planeten an Meister Freezer und kehrt heim. Ihr hab drei Tage Zeit für diese Mission. Ihr dürft euch noch von euren Familien verabschieden, aber in zwei Stunden müsst ihr aufbrechen." Kakarott, Korabi und Romana wandten sich um und verließen den Thronsaal. "Wir treffen uns in einer Stunde und 45 Minuten an der Abflugbasis. Alles klar?" - "Ja, verstanden." antwortete der Schwächste der Truppe knapp. "Romana?" - "Ja, Kakarott, ich werde pünktlich sein. Ich will ja den Spaß nicht verpassen!" Ihre Stimme klang honigsüß. Bardocks jüngster Sohn musste unweigerlich grinsen.





klasse weiter so machst du auch noch den nächsten teil von btl rein? wäre cool

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Mo Apr 05 2010, 21:49

an BTL schreib ich zur Zeit nicht weiter bin bei 15 Episoden stehengeblieben.
TDSoK hat schon 30 Episoden :D
Kann man auch mittlerweile bei google finden :D

Episode 5

Der Abschied

Und so flogen die drei Saiyajins erstmal wieder nach Hause, um sich von ihren Familien zu verabschieden. Als Kakarott zu Hause ankam, klopfte er sofort an die Tür. Nach wenigen Sekunden öffnete sein Vater die Tür. "Kakarott? Ich dachte du solltest zu deiner erstem Mission aufbrechen." Verwirrt starrte Bardock in das Gesicht seines Sohnes. "Ja, du hast Recht, aber ich habe noch eine Stunde Zeit. Und die wollte ich nutzen, um mich von euch zu verabschieden. Immerhin bin ich mindestens drei Tage fort." - "Komm erstmal rein, so was bespricht man doch nicht zwischen Tür und Angel", grinste der zweifache Vater. Der Sechzehnjährige trat ein und marschierte sogleich mit Bardock im Schlepptau ins Wohnzimmer. "Nanu? Du, Kakarott?" Diesmal war es seine Mutter, die sich wunderte. "Ja, Mutter, ich", lachte der jüngste Sohn der Familie. "Ich darf mich noch von euch verabschieden und ich habe noch Zeit genug euch zu berichten, wie es beim Verräterkönig war. Aber wo ist denn Radditz?" - "In seinem Zimmer", entgegnete Cauli. Sie blickte zur Wohnzimmerdecke. "Radditz!?" rief sie. Von oben ertönte die Stimme ihres ältesten Sohnes. "Ja, Mutter? Was ist denn los?" - "Komm runter, wenn ich dich rufe!", schrie sie zurück. Augenblicke später hörte man Radditz' Schritte auf der Treppe und wenig später stand er im Wohnzimmer. "Na, kleiner Bruder, darfst dich wohl noch von uns verabschieden bevor du aufbrechen musst, was? gluckste der inzwischen Zwanzigjährige. "Ja, so ist es, aber ich werde euch noch von meiner Audienz erzählen bevor ich mich verzieh."

Kakarott setzte sich neben seinen Vater auf die Couch, währen Cauli und Radditz auf Sesseln saßen. "Also, ich habe mein Eroberungsteam kennen gelernt und weiß jetzt auch meine genaue Kampfkraft. da der stärkste von uns das Kommando haben wird. Nunja, und ich bin der stärkste." Er musste grinsen. "Und ich konnte mich in Gegenwart des Königs gerade so beherrschen und bin ihm nicht gleich an die Gurgel gesprungen." - "Ich bin stolz auf dich, Mein Sohn", streute Bardock dazwischen. "Wie heißen denn deine beiden Mitstreiter? Vielleicht kenne ich sie ja", wollte die zweifache Mutter wissen. "Und wie hoch ist nun deine Kampfkraft?", schaltete sich nun auch der Langhaarsaiyajin mit ins Gespräch ein. "Meine beiden Mitstreiter sind Korabi und Romana." Kakarott wandte sich seinem großen Bruder zu. "Meine Kampfkraft beträgt 110500." - "WAS?" Radditz konnte es gar nicht fassen. "Vater, haben wir nen Scouter hier?" - "Ja, haben wir, aber das ist ein altes Modell. Ich weiß nicht ob der so hoch messen kann." - "Egal, so eine hohe Kampfkraft kann man in seinem Alter gar nicht haben. Wo ist das Teil?" - "In dem Schrank hinter dir, unterste Schublade." Bardock konnte sein Lachen kaum unterdrücken. Er wusste wie stark sein jüngster Sohn eines Tages sein würde. Und da dieser Tag nun mittlerweile nicht mehr allzu weit entfernt war, konnte er sich auch gut vorstellen, wie stark Kakarott jetzt schon war. Inzwischen hatte Radditz den Scouter gefunden. "Na dann hau mal rein, kleiner Bruder", stichelte der Zwanzigjährige.

Der Angesprochene stand auf, aktivierte seine Energie und konzentrierte sie aufs Maximum. Aus dem Grinsen auf dem Gesicht des ältesten Sohnes wurde ein entsetztes Gesicht. Die Mundwinkel gaben der Schwerkraft nach und die Augen weiteten sich, denn die Zahlen auf dem Scouter schossen unaufhaltsam nach oben, bis das Gerät schließlich bei einer Anzeige von 100000 explodierte. "Und glaubst du mir jetzt, großer Bruder?", lachte Kakarott. Selbst Bardock und Cauli musste über Radditz' verdutzten Gesichtsausdruck, als der Scouter hochging lachen. Und schließlich stimmte auch der Langhaarsaiyajin mit ins Gelächter ein. "Achja fast vergessen", beendete Kakarott das große Lachen. "Während meiner Audienz kam Prinz Vegeta rein und brachte seinem Vater einen Scouter. Ich habe gemerkt, dass sogar er den König verachtet. Vielleicht finde ich in ihm einen weiteren Verbündeten. Ich hoffe, dass ich Korabi und Romana ebenfalls für die Sache gewinnen kann. Je mehr wir sind desto leichter wird’s bis zum Thronsaal zu kommen und den König zu töten. Wenn ihr auch noch dabei seid, dann wären wir zu siebt." - "Auf uns kannst du zählen, mein Sohn." Die Stimme der zweifachen Mutter klang energisch und ihr war anzumerken, dass sie es wie ihr Sohn kaum abwarten konnte, den König zu stürzen.

"Ich muss jetzt langsam los. Es ist ein weiter Weg zur Abflugbasis. Macht euch keine Sorgen um mich, ich muss nur nach Kasarium. Die Kasarianer sind allesamt Schwächlinge. Die werden mir und meinem Team nix anhaben können. Bis in etwa vier Tagen dann." Nun begann die Zeit der Umarmungen. Erst nahm ihn seine Mutter in den Arm, was ihm ausgesprochen peinlich war. "Viel Glück, Kakarott!" Nun klang die Stimme seiner Mutter eher besorgt. "Mutter, ich sagte doch, macht euch keine Sorgen um mich, es ist zwar mein erster Auftrag, aber ich bin stark genug. Das solltest du eigentlich nach der kleinen Demonstration von eben wissen." - "Du hast Recht mein Sohn", sagte Cauli sanft und löste die Umarmung. Nun war Bardock dran. Er nahm seinen Sohn ebenfalls in den Arm sagte aber nur: "Lass' den anderen Beiden was übrig." - "Ja, Vater", grinste der Sechzehnjährige und löste sich aus der Umarmung seines Vaters. "Radditz, man sieht sich, großer Bruder" - "Jo, wir sehen uns. Lass aber den Planeten heil sonst kriegst du nicht so viel Geld." - "Ich versuch’s", lachte Kakarott, ging zur Haustür und öffnete sie. Er drehte sich noch mal um. "Bis dann, Leute" Und er erhob sich in die Lüfte und flog los.

Unterwegs traf er auf Romana, die aus fast derselben Richtung kam. "Hi Romana", begrüßte er sie. "Sag mal, wie kommt es, dass du aus fast derselben Richtung kommst wie ich? Du bist doch vorhin in eine ganz andere Richtung geflogen." - "Das ist richtig, Süßer, aber ich war da nur kurz bei einer Freundin. Danach bin ich zu meiner Familie geflogen." - 'Die hat "Süßer" zu mir gesagt. Oh, Mann, die will doch nicht etwa was von mir. Oder doch?' Kakarott schob seine Gedanken beiseite. "Scheint so als würdest du bei mir ganz in der Nähe wohnen." - "Ja sieht so aus", entgegnete sie, wobei sie ihren Anführer angrinste und ihm zuzwinkerte. 'Oha, das kann ja was werden', lachte Kakarott in sich hinein. Inzwischen waren die beiden an der Abflugbasis angekommen. "Wo ist Korabi?" knurrte Bardocks jüngster Sohn. "Sieh doch, da kommt er." Romana deutete nach oben und tatsächlich, da kam der größte der Truppe. "Na dann sind wir ja komplett. Gehen wir rein, uns Scouter besorgen und danach zu den Raumkapseln." befahl Kakarott. 'Hey, mein erster Befehl.' grinsend ging er voran.

Ein paar Augenblicke später standen sie vor einer Theke. Auf dem Schild über der Theke stand: "Scouterausgabe". "Hier sind wir richtig", sagte der Saiyajin mit dem weißen Stirnband zu seinem Team gewandt. Langsam drehte er sich zum Saiyajin hinter der Theke um. "Ey, du, ich will nen blauen Scouter", herrschte er ihn an. "Geht klar", schnarrte der Saiyajin, der die Scouter ausgibt, zurück und gab Kakarott seinen neuen Scouter. "Mir reicht ein grüner", gähnte Korabi. 'Oh Mann, was ist denn das für ein verpennter Saiyajin, kein Wunder, dass der nur ne Kampfkraft von 10500 hat, was soll ich mit so einer Schlaftablette in meinem Team?' Genervt rollte er mit den Augen. Romana bemerkte seine Mimik. "Was ist los, Kakarott?" - "Hast du bemerkt was für eine Schlaftablette wir im Team haben?", flüsterte er zurück. "Ja, du hast Recht. Aber wir müssen das Beste daraus machen." - "Jetzt hast du wohl recht."
Romana wandte sich ab von Kakarott und dem Saiyajin an der Scouterausgabe zu. "Pink, bitte!" Wenig später standen die drei, alle mit einem Scouter vor dem linken Auge, vor ihren Raumkapseln, bereit einzusteigen und loszufliegen. "Einsteigen, Klappe zu und los geht's", gab Kakarott seinen zweiten Befehl. Und schon saßen sie alle in ihren Raumkapseln und flogen Richtung Kasarium.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Fr Apr 16 2010, 20:56

klasse weiter so kannst du einen link senden wo die anderen episoden sind ich find des irgendwie net ^^

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Apr 18 2010, 14:06

hast du icq?
dann geb ich dir den link darüber, ich poste den jedenfalls net hier im forum...

Episode 6



Der erste Angriff

"Kasarium ist ein sehr schöner kleiner Planet mit blühender Vegetation und angenehmen Temperaturen. Also hat dieser Planet ideale Lebensbedingungen und ist sicher leicht zu verkaufen. Die Bewohner leben sehr verstreut in kleinen Dörfern und sind allesamt Schwächlinge, also wird es uns leicht fallen, den Planeten zu erobern", erklärte Kakarott über Funk seinen Mitstreitern die Sachlage. "Wir werden in etwa zehn Minuten landen. Also bereitet euch schon mal vor. Auch wenn es Waschlappen sind, werden sie uns zahlenmäßig weit überlegen sein." - "Ja, aber bei uns gibt es Qualität statt Quantität", warf Romana ein. "Nun hast du schon das zweite Mal heute Recht", grinste der Anführer. "He, Korabi? Lebst du noch oder bist du eingeschlafen?" - "Hm, was?", brummte der Stoppelhaarsaiyajin. 'Oh, Mann. Wird dieser Typ eigentlich jemals aus seiner Trance aufwachen?' stöhnte der Saiyajin mit dem weißen Stirnband in Gedanken. "Wie dem auch sei. Leute, wir steuern derzeit auf eine Wiese zu und werden dort landen. Das wird einen harten Aufprall geben, ihr solltet euch besser irgendwo festhalten." Die extrem hohe Geschwindigkeit, mit der die drei Raumkapseln der Oberfläche des Planeten immer näher kamen, nahm durch die Gravitation noch weiter zu. Wenige Sekunden später schlugen die drei Raumkapseln auf dem Boden auf und hinterließen riesige Staubwolken und tiefe Krater. "Aussteigen und dann an die Arbeit. Korabi du fliegst nach Norden und vernichtest alles Leben, was du finden kannst. Wenn es Probleme gibt sende einfach einen Funkspruch. Wir treffen uns heute Abend zum Essen wieder hier an den Raumkapseln", befahl Kakarott und wandte sich Romana zu, während Korabi mit einem knappen "Jawohl" abhob und sich auf den Weg nach Norden machte. "Wir beide, werden uns den Süden vornehmen." - "Ist gut, Kakarott. Sag mal, hast du Korabi zufällig absichtlich nach Norden geschickt, damit wir beide allein sind?"

Verlegen kratzte sich Kakarott am Hinterkopf. "Nun, ja, ich habe etwas mit euch zu besprechen, aber ich will es erstmal mit dir alleine besprechen, bevor ich Korabi ins Vertrauen ziehe." - "Und was willst du mit uns besprechen?" Neugierig blickte Romana mit ihren schönen Augen in die ihres Anführers. "Gleich, fliegen wir erstmal los und schalte deinen Scouter aus. Ich will nicht, dass Korabi lauschen kann." Der Saiyajin mit der blauen Rüstung schaltete seinen Scouter aus und seine Mitstreiterin tat es ihm gleich. Inzwischen waren sie unterwegs nach Süden. "Es geht darum, dass ich den König stürzen will", fing Kakarott an, doch Romana schnitt ihm das Wort ab. "Du willst, WAS? Den König stürzen? Bist du noch ganz dicht?"
"Lass mich erklären, dann wirst du es verstehen", fuhr er fort. "Mein Vater, Bardock, hatte auf seiner letzten Mission vor sechzehn Jahren, einen Zwischenfall. Es wurde angenommen, dass alle Bewohner des betroffenen Planeten tot seien, doch einer stand wieder auf und griff meinen Vater von hinten an. Er sagte nach dem Angriff, dass mein Vater nun die Gabe hätte in die Zukunft zu sehen. Danach kam was kommen musste. Ein Energieblast und auch der letzte Überlende war nun tot. Doch was er gesagt hatte beschäftigte meinen Vater noch lange und es beschäftigt ihn noch immer. Denn von diesem Tage an hatte er ständig ein und dieselbe Vision. Er sah mich als Supersaiyajin den Tyrannen Freezer töten, der unser Volk seit Jahrzehnten unterdrückt und an den uns König Vegeta verkauft hat. Dafür hasse ich den König. Und wenn ich genug Leute beisammen habe will ich ihn angreifen und stürzen, die Macht übernehmen und Freezer vernichten. Doch ich kann das niemals allein schaffen. Die Wachen des verräterischen Königs sind allesamt Elitekrieger. Und da ich durch den Scoutertest vom König weiß, dass du sehr stark bist, kann ich dich im Kampf gegen ihn gebrauchen. Ich hoffe ich habe dich jetzt nicht verwirrt", schloss er schließlich.

Doch Romana sah ihn an, als wäre er ein Geist. "Du? Ein Supersaiyajin? Ich kann’s kaum glauben. Ich hätte nie gedacht dass ein Unterklassekrieger jemals dazu fähig wäre. Obwohl in der Legende heißt es ja, dass alle 1000 Jahre ein Supersaiyajin geboren wird. Es heißt ja nicht, dass ein Elitekrieger ihn zeugen wird." - "Du hast es erfasst", lächelte Kakarott. "Also, wenn es stimmt, was du sagst, und ich nehme mal das tut es, dann bin ich dabei. Nichts würde mir mehr Spaß machen als mit dir gemeinsam den König von seinem Thron zu kicken. Vielleicht werde ich dann ja sogar Königin." - 'Was war denn das für eine Andeutung? Oh, oh, ich glaub die meint das ernst. Aber soll ich ihr nachgeben? Mich mit ihr einlassen? Wenn wir den König stürzen wollen, wäre das vielleicht von Vorteil und vielleicht wird ja auch was Festes draus. Immerhin versteht sie mich und meine Ansichten, ist immer mit mir einer Meinung und sieht super aus. Aber jetzt schon von Liebe sprechen, ist zu früh.' - "Warum so nachdenklich? Hab' ich was falsches gesagt?", riss Romana Bardocks jüngsten Sohn aus seinen schönen aber auch verwirrenden Gedanken. "Ach, nix. Wir sollten lieber unsere Scouter wieder einschalten und uns auf unsere Mission konzentrieren." - "Moment mal, sagtest du vorhin nicht, Bardock sei dein Vater?" - "Ja, das sagte ich. Wieso fragst du?" - "Meine Familie und ich kennen ihn. Mein Vater war früher mal mit ihm in einem Eroberungsteam..." Nun wurde Romana von Kakarott unterbrochen. "Toma? Toma ist dein Vater?" - "Ja, ist er." Der Saiyajin mit dem weißen Stirnband machte ein merkwürdig nachdenkliches Gesicht. 'Ist das Zufall? Mein Vater und ihr Vater in einem Team. Und nun Tochter und Sohn in einem Team? Ist Korabi möglicherweise der Sohn von Fasha?'

Plötzlich begannen die Scouter der beiden zu piepen. "Das müssen Kasarianer sein. Ein kleines Dorf. Etwa einen Kilometer links von uns. Die zwei änderten die Richtung und waren innerhalb weniger Minuten im Kasarianerdorf gelandet. Die etwas klein geratenen Bewohner des Dorfes wuselten aus ihren Holzhütten und starrten fassungslos auf die offensichtlich fremden Besucher. Die als Opfer der Saiyajins auserkorenen trugen nichts anderes als Lendenschütze. So was, was die zwei Gestalten, die nun unmittelbar vor ihnen standen, trugen, hatten sie allem Anschein nach noch nie zuvor gesehen. Aufgeregt zeigten sie auf die Fremdlinge und sprachen über sie in einer für die zwei Saiyajins fremd klingen Sprache. 'Kein Zweifel, die blubbern Kasarianisch', lachte Kakarott in sich hinein. Und auch Romana machte sich so ihre Gedanken und musste unweigerlich grinsen. Sie wandte sich ihrem Anführer zu. "Fangen wir an? Sind genug für uns beide da!", lachte sie. "Ich hör am besten auf zu zählen, wie oft du Recht hast. Das ist Irrsinn", prustete Bardocks jüngster Sohn zurück. Sie aktivierten ihre Energien und feuerten was das Zeug hielt, bis hier niemand mehr stand. Und auch die Hütten fielen ihnen zum Opfer. Inzwischen war auch Korabi auf ein Kasarianerdorf getroffen. So verschlafen er sonst auch wirkte, auf einmal bewegte er sich wie ein Blitz und tötete jeden Bewohner des Dorfes. Er brauchte dafür gerade einmal fünf Minuten. Als alles Leben in diesem Dorf vernichtet war, machte er sich wieder auf den Weg zu den Raumkapseln. Andernorts machten sich Kakarott und Romana auch wieder auf den Weg zu den Kapseln. "Ziemlich spärlich besiedelt dieser Planet. Aber ideale Lebensbedingungen. Wenn wir vorsichtig sind und nicht alles kaputt machen, können wir hier viel Geld verdienen", stellte der Saiyajin mit der blauen Rüstung fest. "Das stimmt", pflichtete Tomas Tochter ihrem Anführer bei. "Mal sehen, was unsere Schlaftablette macht", grinste der Saiyajin mit dem weißen Stirnband und aktivierte den Funk seines Scouters. "Korabi?" - "Ja?", ertönte des Gefragten Stimme aus dem Scouter. "Mach dich auf den Weg zu den Kapseln. Wir kommen auch." - "Ok!" - "Man das ist echt kein Freund großer Worte", fügte er an Romana gewandt hinzu.

Wenig später waren alle drei wieder an den Raumkapseln und erzählten sich bei einem Lagerfeuer und einem guten Essen, dass Kakarott von Vegeta-sai mitgebracht hatte, was vorgefallen war. "Na, wie viele Dörfer habt ihr gefunden?", stichelte Korabi. "Ui, Korabi, ich bin erstaunt. Du hast das erste Mal mehr als drei Worte am stück gesagt. Und um dir zu antworten, wir haben nur ein Dörflein gefunden mit vielleicht fünfzig Einwohnern. Und du?" - "Hab auch nur ein Dorf gefunden. Das hab ich innerhalb von fünf Minuten platt gemacht." - "Jetzt hat er sogar zwei Sätze hintereinander gesprochen", staunte Romana, woraufhin Kakarott lachen musste. "Damit hat sich mein Verdacht bestätigt", stellte er fest, als er sich wieder eingekriegt hatte. "Dieser Planet hat kaum Zivilisation. Das wird sehr, sehr einfach werden." 'Soll ich diese Schlaftablette jetzt ins Vertrauen ziehen?' fragte er sich selbst. Bardocks jüngster Sohn entschied sich dazu, seinem Mitstreiter von seinem Plan, den König zu stürzen, zu erzählen. Aufmerksam hörte Korabi zu und sog praktisch jedes Wort mit immer größer werdenden Augen auf. Als Kakarott geendet hatte, überlegte der Stoppelhaarsaiyajin kurz und erklärte sich dann einverstanden, bei Kakarotts Komplott mitzumachen. "Super", freute sich Kakarott. "Dann sind wir schon zu sechst." - "Zu siebt", korrigierte Romana. "Mein Vater wird sicherlich auch mitmachen, wenn ich ihm die Sachlage so erkläre, wie du sie mir erklärt hast." - "Umso besser", freute sich der kleine Bruder von Radditz noch mehr. Für heute ist Schluss. Gehen wir zum Schlafen in unsere Raumkapseln. Morgen werden wir einen ganzen Tag Zeit haben auch noch die letzten Dörfer zu finden und auszuradieren. Guten Nacht euch beiden", gähnte er. "Nacht", brummte Korabi, womit er wieder bei seiner alten "Einwortsprache" war. "Gute Nacht, Kakarott", sprach Romana mit honigsüßer Stimme, während sie mit ihren Wimpern klimperte.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Mi Apr 28 2010, 22:31

hier liest auch keiner mehr, oder?
soll ich weiterposten??

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von LSSJBroly am Do Apr 29 2010, 13:28

KingJohnson schrieb:hier liest auch keiner mehr, oder?
soll ich weiterposten??

natürlich lesen wir deine Fanfc. man muss doch nicht gleich einen Beitrag dazu schreiben, nur um dir zu sagen, dass diese Story einfach nur oberklasse und wirklich spannend ist. Jawohl, genau das tue ich gerade. ich kann weitere episoden einfach nicht mehr erwarten^^

PS: Hasste schon mal an dem beruf Autor gedacht? Muss ja nichts mit DBZ zu tun haben, aber als Fantasy schriftsteller... Du kannst nähmlich wirklich gut beschreiben und dabei es nicht zu langweilig machen

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Mai 02 2010, 15:07

Huhu, sry, dass ich ungeduldig war, ich hatte die Hoffnung nur schon aufgegeben.
Danke für das Lob :D
zum PS: Joa habe ich schon und vielleicht mach ich das auch...Mal sehen :D


Episode 7

Das Ende der Mission

Am nächsten Morgen wachte Kakarott als erster auf, öffnete die Klappe seiner Raumkapsel und stieg hinaus ins Freie. Er entfachte das Lagerfeuer erneut, um Frühstück vorzubereiten, denn er hatte, wie es für einen Saiyajin so üblich war, einen mordsmäßigen Hunger. Auf einmal hörte er das surrende Geräusch, dass es gibt, wenn sich die Klappe einer Raumkapsel öffnete. Es war Romanas Kapsel. Beinahe majestätisch verließ sie ihre Raumkapsel und stolzierte auf ihren Anführer zu. "Guten Morgen, Kakarott", flötete sie. Grinsend wandte sich der Saiyajin mit dem weißen Stirnband Romana zu. "G-guten Morgen", stammelte er. "Korabi muss wohl geweckt werden. Warte ich mach das!" Ein süffisantes und unheilversprechendes Grinsen huschte über Kakarotts Gesicht, während er sich langsam Korabis Raumkapsel näherte. Er betätigte den Schalter, um die Klappe von außen zu öffnen. Wieder ertönte dieses surrende Geräusch. Da saß sein verschlafener Mitstreiter noch immer mit geschlossenen Augen und ein leises Schnarchen ertönte. Kakarott beugte sich soweit vor, dass seine Lippen kaum einen Zentimeter von Korabis rechtem Ohr entfernt waren und holte tief Luft. "Ey, du Schlaftablette", brüllte er. "Zeit zum Aufstehen." Langsam öffneten sich die Augen des Stoppelhaarsaiyajins. "Was?" gähnte er. "Oh, Mann. Jeder Saiyajin wäre sofort aufgesprungen und in Kampfstellung gegangen bei so einem Krach und von dir kommt nur ein müdes "Was?". Das ist doch nicht normal." Romana, die draußen keine zwei Meter von Korabis Raumkapsel entfernt stand, kringelte sich vor Lachen. "Komm schon, Korabi, es gibt Frühstück", sagte sie und kicherte weiter. Korabi schien davon nichts mitzubekommen. Das einzige, was er scheinbar verstanden hatte, war, dass es gleich was zu Spachteln gibt. Langsam erhob sich der einen Meter und achtzig große Saiyajin und trottete zum Lagerfeuer. Kakarott stand immer noch kopfschüttelnd neben Korabis Raumkapsel. 'Wann wird dieser Junge eigentlich mal schnell? Oder ist das ein Dauerzustand? Sei es wie es sei, ich werde ihn schon dazu bringen sich mal schneller zu bewegen als Zeitlupe.' Der Saiyajin mit der blauen Rüstung schob seine Gedanken beiseite und ging nun auch endlich zum Lagerfeuer, um einen Happen zu essen, bevor er den Befehl zum Aufbruch gibt.

Wenige Minuten später hatten sie alles, was sie über dem Lagerfeuer gegrillt hatten, verputzt. "Wir sollten langsam wieder aufbrechen. Korabi, du fliegst in östlicher Richtung. Romana du mit mir in westlicher. Wir treffen uns auf der anderen Seite des Planeten wieder. Also los." Wortlos erhob sich Korabi in die Lüfte und flog gen Osten. Kakarott neigte den Kopf nach unten seufzte. Gedankenverloren setzte er sich auf einen Stein und sah Korabi kopfschüttelnd nach. 'Wird dieser Saiyajin eigentlich jemals wach? Ist der immer so verpennt?' "Ich weiß was du denkst, Süßer." Romana sah ihn mit ihren wunderschönen Augen an. Der Saiyajin mit dem weißen Stirnband hob seinen Kopf und sah in die Augen seiner hübschen Gefährtin. "Ach wirklich?" - "Ja, du machst dir Gedanken über Korabi, weil er so schweigsam ist und stets verpennt wirkt." 'Damit hat sie wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.' "Ja, so ist es." gab er schließlich zu. "Komm brechen wir auf, diese Schlaftablette hat schon einen kleinen Vorsprung." Und er erhob sich in die Lüfte. "Darauf habe ich nur gewartet", freute sich Romana und stieß sich ebenfalls sanft vom Boden ab. Zusammen flogen sie nun in westlicher Richtung. Stundenlang brausten sie am Himmelszelt von Kasarium entlang, ohne auch nur dem geringste Zeichen von Leben zu begenen. Doch dann plötzlich durchbrach das Piepen ihrer Scouter die Stille am Himmel. Sie zeigten mehrere Kontakte an. Zwei der Kontakte hatten jeweils eine Kampfkraft von 10000. Sofort änderten die zwei ihren Kurs und steuerten direkt auf die zwei hohen Kräfte zu. "Ich glaube, wir sollten in diesem Fall nicht auf unsere Scouter verlassen. Wer weiß ob diese Kasarianer ihre Kampfkräfte nicht nach Belieben steuern können, so wie wir", schlug Kakarott vor. Romana nickte. "Da unten!" Kakarott wies mit dem Zeigefinger auf ein kleines Dorf, vor dessen Bewohnern zwei etwas größere Kasarianer standen, als die, die sie zu beschützen versuchten. "Ich mach die zwei Mistmaden platt. Sobald ich sie in einen Kampf verwickelt habe kümmerst du dich um die anderen Witzfiguren", befahl der junge Krieger während des Landeanflugs. "Geht, klar." entgegnete Romana knapp.

Die zwei Saiyajins waren gelandet. Der mit der blauen Rüstung trat vor. "Ihr seid also gewarnt worden?" - "Ja, sind wir", antwortete einer der zwei Kasarianer. "Schön und gut, aber das wir euch nicht weiterhelfen", knurrte Kakarott. "Wir sind zwei der drei stärksten Kasarianer. An uns werdet ihr euch die Zähne ausbeißen", stichelte der andere Lendenschutzträger. "Das werden wir ja noch sehen. Mit eurer lächerlichen Kampfkraft seid ihr weder mir noch ihr", Kakarott deute auf Romana, "gewachsen! Wer von euch Weichkeksen will zuerst?" Diese Frage war, wie der Saiyajin mit dem weißen Stirnband allzu bald feststellen sollte, überflüssig, denn die zwei Kasarianer stürmten auf ihn zu und versuchten ihn vergeblich mit Fäusten und Füßen zu treffen. Geschickt wich er hochnäsig lächelnd jeder Attacke aus. Stattdessen lud er in seinen beiden Händen jeweils eine Energiekugel auf. Aus seinem hochnäsigen Lächeln wurde nun ein dämonisches und er feuerte die zwei Dinger ab. Die im blauen Licht schimmernden Energiekugeln bohrten sich in ihre Ziele hinein und entluden sich mit einer gewaltigen Explosion. In naher ferne ertönte ein weiter lauter Knall. Sofort drehte sich der junge Krieger um und sah Romana, wie sie laut lachend umherrannte und Energieblasts in sämtliche Richtungen abschoss. Schlitternd kam sie vor ihren Anführer zum Stehen. "Hier lebt nun nichts und niemand mehr." - "Stimmt, die zwei armseligen Trottel hier hielten nicht mal einen Angriff aus. Komm fliegen wir weiter. Vielleicht finden wir ja heute mal mehr als ein Dorf", grinste er die stolze Saiyajinfrau an und erhob sich in die Lüfte. Derweil ist auch Korabi wieder auf ein Dorf getroffen und wider erwarten war auch hier ein etwas stärkeres Individuum der Spezies Kasarianer zugegen, um das Dorf vor den gefährlichen Eindringlingen und Störern des Friedens zu verteidigen. Auch dieser Lendenschutzträger hatte eine Kampfkraft von 10000.

Kaum dass Korabi in diesem Dorf gelandet war, trat dieses Individuum vor und machte Korabi darauf aufmerksam, dass er es war, der am gestrigen Tage einen Kasarianer entkommen ließ und dieser dann alle anderen Dörfer warnte. "Wen stört's?", gähnte Korabi. "Dich sollte es stören, du armer Irrer. Denn in wenigen Minuten werde ich dich platt machen." - "Und wenn schon. Dann kommt Kakarott. Keine Chance. Euer Ende. Also gebt auf." - "Das wird sich noch zeigen. Erstmal wirst du für die Kasarianer, die du gestern abgeschlachtet hast, bezahlen", keifte der kasarianische Krieger. "Komm her", schrie Korabi auffordernd. Das ließ sich der Lendenschutzträger nicht zwei Mal sagen und griff an. Doch er rannte blindlings in Korbais Faust und krümmte sich vor Schmerzen. Das nutzte der Stoppelhaarsaiyajin eiskalt aus und lud einen gewaltigen Energiestrahl auf. Gerade als sein Gegner sich wieder aufrichtete, schoss er den Strahl ab, doch der Kasarianer konnte gerade so ausweichen und startete sofort einen Gegenangriff, dem Der Saiyajin in der grünen Rüstung nicht mehr ausweichen konnte und ihn auch nicht parieren konnte, da er nach dem Angriff mit dem Energiestrahl es nicht rechtzeitig geschafft hatte, seine Deckung zu formieren. Ein harter Schlag traf ihn unterhalb des Kinns und er wurde durch die Luft gewirbelt. Doch durch den Einsatz seiner Energie blieb er in der Luft stehen. 'Offensichtlich kann der Lendeschutzträger nicht fliegen, sonst wäre er sicher schon hinterhergekommen. Das verschafft mir einen Vorteil.' Korabi überlegte wie er diesen Vorteil für seinen nächsten angriff nutzen konnte. Dem Kasarianer kam es so vor, als würde er stundenlang warten, doch dann hatte der Saiyajin die Idee. Er sammelte erneut Energie in seiner rechten Hand und als er genug für einen neuen gewaltigen Energieblast beisammen hatte, stürzte er sich vom Himmel hinab auf seinen Gegner zu. Kurz bevor er ihn erreicht hatte holte er und schleuderte den Energiestrahl mit der Geschwindigkeit des Sturzfluges auf den Kasarianer ab. Auf Grund der enormen Geschwindigkeit, die sich durch den Sturzflug in dieser Attacke befand und der Nähe aus der sie abgefeuert wurde, konnte der Lendenschutzträger nicht mehr ausweichen und löste sich in dem Energiestrahl auf, der einen tiefes schwarzes Loch im Boden hinterließ.

Nun hatte Korabi keine Schwierigkeiten mehr mit dem Rest des Dorfes. Binnen weniger Minuten hatte er hier alles Leben vernichtet. Doch plötzlich piepte sein Scouter. Er zeigte zwei riesige Kräfte an die sich schnell näherten. Eine der Kräfte war allerdings mehr als enorm. 'Kakarott und Romana.' dachte sich der Stoppelhaarsaiyajin. Und er sollte Recht behalten. Denn wenig später erschienen plötzlich zwei schwarze Punkte am Himmel, die sich rasch näherten und die Gestalten seiner beiden Gefährten annahmen. Sekunden später landeten die zwei vor ihm. "Nun, Korabi, gab’s Probleme?"
"Allerdings." Eine Pause entstand und schließlich war es Romana, die das Wort ergriff. "Lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen. Erzähl schon. Was war los?" - "Hatte 'nen Halbstarken. Hat mich herausgefordert. Hab ihn erledigt. War nicht einfach." Kakarott musste lachen. "Wir hatten sogar zwei solcher Halbstarken mit einer Kampfkraft von 10000. Die habe ich alleine beide gleichzeitig mit einer Attacke ausradiert. Also gut. Wir sollten den gesamten Planeten noch mal gründlich durchkämmen. Zeit genug haben wir noch. Es ist gerade mal Mittag. Wir treffen uns wie gestern zum Abendessen an den Raumkapseln. Das Mittagsessen muss heute wohl mal ausfallen. Jeder von uns fliegt allein dann geht es schneller. Da wir jetzt jeden Halbstarken erledigt haben..." - "Moment mal", unterbrach Korabi, Woher weißt du?" - "Der eine bei uns sagte, dass die beiden zwei der drei stärksten Kasarianer seien. Wenn ich zwei ausgelöscht habe und du einen, dann sind das, wenn ich mich nicht irre, insgesamt drei. Also, Da wir jetzt alle drei dieser Halbstarken gegrillt haben, werden die restlichen Dörfer kein Problem darstellen. Los geht's!" Der Anführer erhob sich und flog davon. Und auch Korabi und Romana flogen schließlich in verschiedenen Richtungen davon. Kakarott fand nach langer Suche schließlich noch ein Kasarianerdorf und löschte dort sämtliche Leben aus. 'Das war's. Hier lebt nichts und niemand mehr. Morgen können wir wieder aufbrechen und den Planeten an Freezer, das Schwein, verkaufen.' Er stieß sich abermals vom Boden ab und nahm Kurs auf die Raumkapseln. Nach langem Flug piepste sein Scouter und zeigte zwei starke Energiequellen auf zwölf Uhr an. 'Anscheinend sind die anderen beiden schon bei den Kapseln. Hoffentlich hat Romana das Essen vorbereitet. Ich hab einen Bärenhunger.' Der junge Krieger lachte in sich hinein. Wenig später konnte er die Kapseln sehen und kleines Licht, das andeutete, dass das Lagerfeuer wieder brennt, was nur bedeuten kann, dass Romana schon dabei war, das Abendessen zuzubereiten. Wenig später landete er sanft und sah sich bestätigt. Seine Gefährtin hatte bereits angefangen ein köstliches Mahl zuzubereiten. Müde setzte sich Kakarott ins Gras und döste vor sich hin. "Scheint so als wären wir hier durch. Ich hab nur ein weiteres kleines Dörfchen gefunden und das war’s." - "Wir haben nix mehr gefunden. Merkwürdig, dass es hier nur fünf Dörfer gibt, äh gab", grinste Romana. Inzwischen war auch das Essen fertig und die drei Saiyajins ließen es sich schmecken. Nach dem Essen waren sie alle sehr müde und schläfrig. "Ihr könnt es euch aussuchen", gähnte der Anführer, "Entweder hier noch ne Runde pennen und morgen in alter Frische nach Hause fliegen, oder jetzt nach Hause fliegen und auf dem Flug ratzen." - "Ich wäre dafür, dass wir morgen zurück fliegen und uns erstmal richtig ausschlafen", sagte die hübsche Saiyajinfrau. "Gute Idee", pflichtete ihr Korabi bei. Und so bestiegen die drei, nachdem das Feuer gelöscht war, ihre Raumkapseln und fielen in einen tiefen Schlaf.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Mai 09 2010, 10:52

soll ich eigentlich noch weiterposten?
oder habt ihr das interesse verloren?

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Fr Mai 14 2010, 15:01

naklar sollst du weiter mache bin scho gespannt wie des weiter geht

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Fr Mai 14 2010, 16:10

na gut mach ich weiter
aber das nächste mal bitte n kleinen tick schneller mit den kommis xD




Episode 8



Das Wiedersehen mit der Familie

Kaum aufgewacht, stand Kakarott auch schon auf der Wiese, wo sie vor zwei Tagen landeten und ihren Feldzug gegen das Kasarianische Volk begannen, und hielt seine Nase in den Wind. 'Diese Morgenluft ist wirklich schön hier. Da werde ich sicherlich einen ordentlichen Batzen Geld von dem Tyrannen bekommen.' Gedankenverloren näherte er sich Romana Raumkapsel, was seine Gedanken wieder in eine andere Richtung trieb. 'Ob aus uns wirklich was werden kann. Ich mag sie wirklich sehr. Da sie die Tochter von Toma ist, weiß ich auch genau wo sie wohnt und ich kann mich, wenn wir wieder auf Vegeta-sai sind, oft mit ihr treffen. Dass sie mich will, ist offensichtlich. Und seit dieser Andeutung mit der "Königin" weiß ich es auch ganz sicher. Sie ist in mich...' In diesem Moment ertönte dieses surrende Geräusch und riss den jungen Krieger aus seinen Gedanken. Wie eine Göttin erhob sich Romana aus ihrer Kapsel und stolzierte auf Kakarott zu. "Guten..." Weiter kam sie nicht, denn Kakarott hatte sie in seine Arme geschlossen. "Wünsch ich dir auch", nuschelte er ihr ins Ohr. "Endlich hast du es begriffen, Kakarott", stellte die Saiyajinfrau zufrieden fest. "Was begriffen?" - "Nun, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, ich liebe dich seit unserer ersten Begegnung. Doch deine Pläne und die Aussicht, dass du bald ein Supersaiyajin sein wirst, haben diese Gefühle nur noch verstärkt. Jedes Mal, als ich dich sah, stiegen im mir Gefühle auf, die ich noch nie vorher hatte. Meine Knie wurden weich und ich konnte kaum noch klar denken." Romana zitterte am ganzen Körper und Kakarott setzte sich völlig perplex ins Gras. Jetzt war er es, der nicht mehr denken konnte. Sein Gehirn war praktisch ausgeschaltet. Sie konnte jetzt praktisch alles mit ihm machen, was sie wollte. Doch zu seiner Erleichterung setzte sie sich nur neben ihn und lehnte ihren Kopf an seiner Schulter an. "Was ist los mit dir, Kakarott? Warum so nachdenklich?" Der Gefragte schaute Romana tief in die Augen. "Ich kann zurzeit nicht denken. Was du mir eben gesagt hast, hat mich einfach umgehauen und mein Gehirn in Urlaub geschickt. Jetzt bin ich es, der keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Denn auch ich habe starke Gefühle für dich in mir, die durch dein Liebesgeständnis ebenfalls noch verstärkt worden sind. Romana, auch ich habe mich im laufe der unserer gemeinsamen Stunden in dich verliebt." Das war es, was die junge Kriegerin hören wollte. Langsam hob sie ihren Kopf, den sie zuvor an Kakarotts Schulter gelehnt hatte, wieder und sah ihrem Anführer tief in die Augen und erwiderte somit seinen Blick. Kakarott schluckte einen riesigen Kloß runter. 'Jetzt passiert es. Ich weiß es' Romanas Lippen spitzten sich und sie kamen seinen Lippen immer näher.

Doch dann surrte die Klappe von Korabis Raumschiff und Kakarotts erster Kuss wurde bis auf weiteres verschoben. "Verdammt!", fluchte er. "Hätte diese Schlafmütze nicht noch zwei Minuten länger pennen können?!" Auch Romana war nicht besonders glücklich über Korabis Aufwachen. Niedergeschlagen ließ sie den Kopf hängen. "Kakarott bemerkte das und versuchte seine Freundin aufzumuntern. "Hey, es gibt noch genug Möglichkeiten, wenn wir zu Hause sind. Wir wohnen ja recht nah beieinander. Also können wir uns oft treffen. Müssen wir sowieso, auch um einen Plan für König Vegetas Ableben zu schmieden." - "Was? Ihr wollt den König töten?" Inzwischen war auch Korabi bei den zwei Turteltauben angekommen. "Sag mal, bist du so blöd, oder tust du nur so? Das hatten wir dir doch am Abend des ersten Tages auf diesem Planeten erzählt und wolltest mitmachen." - "Achja, stimmt", erinnerte sich der etwas verschlafen wirkende Saiyajin. "Also, wollen wir nach Hause?" fragte Bardocks jüngster Sohn in die Runde. "Unbedingt. Hast du heute Abend schon was vor, Kakarott?" - "Nein." - "Kennst du den See im Dorfpark?" - "Selbstverständlich kenne ich den See, ich habe in meiner Kindheit oft mit meinem Vater dort trainiert", antwortete der Saiyajin mit dem weißen Stirnband. "Wunderbar, ich würde mich gerne um acht Uhr mit dir dort treffen und den Sonnenuntergang genießen. Klingt das gut?" - "Nein, es klingt traumhaft", grinste Kakarott. Korabi saß inzwischen schon in seiner Kapsel und bekam von all dem nichts mit. "Na gut, starten wir auch durch", entschied Kakarott. Romana und ihr Freund gingen zu ihren Raumkapseln setzen sich rein und schlossen die Klappen. "Habt ihr den Autopilot eingeschaltet?" wollte der Anführer wissen. Von beiden Gefragten kam ein knappes "Ja, habe ich." - "Gut, dann sollten wir starten. Drei, zwei, eins und Start", zählte er runter. Mit einem ohrenbetäubenden Krach hoben die Raumkapseln ab, und beschleunigten in wenigen Sekunden auf ihre Endgeschwindigkeit. Der Flug dauerte etwa zwei Stunden.

Vegeta-sai kam in Sichtweite und wurde schnell immer größer. "Korabi, wir treten gleich in die Atmosphäre ein, halte dich also gut fest. Romana dir brauch ich das ja nicht zu sagen oder?", lachte Kakarott. "Nein, nicht wirklich." Unterdessen kam von Korabi nur ein "Jawohl" als Antwort auf des jungen Kriegers Warnung vor dem Atmosphäreneintritt. 'Typisch', dachte sich der junge Krieger und grinste in sich hinein. "Wir landen gleich", rief er. Und Sekunden später schlugen die drei Raumkapseln jeweils auf einem Auffangkissen auf. Dodoria und Zarbon, zwei von Freezers Schergen, standen bereits an den Landeplattformen und erwarteten die drei jungen Saiyajins. Nun öffneten sich auch die Klappen der Raumkapseln und Kakarott, Romana und Korabi stiegen aus und standen, nachdem sie von den Auffangkissen gehüpft sind auch gleich vor Dodoria und Zarbon. "Mitkommen", befahl Grünhaarige knapp. Der etwas fette Pinkhäutige kicherte vor sich hin. Freezer saß im obersten Stockwerk des Terminals und beobachtete alles aus dem Fenster. Unterdessen führten seine Schergen die drei Saiyajins zu ihm und wenig später klopfte es dann auch an der Tür. "Herein", knurrte Freezer. Grimmig dreinblickend drehte er sich zur Tür um. Der Raum war wie ein langer Korridor. "Dodoria, Zarbon, ihr kommt her. Ihr drei Saiyajins bleibt dort stehen, wo ihr seid und kniet nieder. 'Vor so einem Arschloch niederknien?' Kakarott konnte es kaum fassen und seine Augen wurden zu bedrohlich wirkenden Schlitzen. Kaum merklich nickte er Romana und Korabi zu und gab ihnen so zu verstehen, dass sie sich niederknien sollten. "Ihr habt wirklich gute Arbeit geleistet. Der Planet ist kaum zerstört. Nur ein paar Krater und ein tiefes Loch. Das ist sehr löblich. Da die Lebensbedingungen auf diesem Planeten sehr gut sind, bekommt ihr ein ordentliches Sümmchen. Außerdem habt ihr nur zwei Tage gebraucht und keine drei, wie König Vegeta mir Glauben machen wollte. Dafür gibt es noch mal einen kleinen Bonus." Der Tyrann schnippte mit seinen Fingern. Durch eine andere Tür im länglichen Raum kam ein weiterer Scherge von Freezer hinein und hielt drei prallgefüllte Goldsäckchen in seinen Händen. "Hier, kauft euch was schönes", lachte Tyrann und warf den drei Saiyajins die Goldsäckchen vor die Knie. "Ihr dürft nun gehen!"

Das ließ sich das Team um Kakarott nicht zwei Mal sagen und verließ augenblicklich den Raum, der wie ein Korridor wirkte. "Mein Vater wird stolz auf mich sein", schwärmte Romana. "Oh, ja. Meiner auch", grinste der Saiyajin mit der blauen Rüstung. "Also dann, fliegen wir nach Hause. Korabi, bevor ich es vergesse. Ich werde dir Bescheid sagen, wenn sich was Neues ergibt bezüglich unserer geheimen Pläne." Korabi nickte nur und verschwand kurze Zeit später in den Wolken. Der junge Krieger merkte, wie seine Freundin ihn zu küssen versuchte. Doch er brach ab. "Nein nicht hier. Es wäre unratsam, wenn wir uns jetzt küssen, weil Freezers Schergen in der Nähe sind und uns beobachten könnten. Heben wir uns das lieber für heute Abend auf. Ich will jetzt zu meiner Familie. Lass uns losfliegen, wir haben ja fast den gleichen Weg" grinste er Romana an. Sie erwiderte sein Lächeln und gemeinsam hoben sie ab und flogen nach Hause. Unterwegs sprachen sie noch über die Einfachheit der Mission und mutmaßten über das, was wohl passiert wäre, wenn die Schlafmütze Korabi später aufgewacht wäre. Schließlich verabschiedeten sie sich in der Luft und Kakarott ging in den Sturzflug über und landete auf dem Feldweg vor seinem Haus, während Romana noch etwas weiter geradeaus flog. Bardocks jüngster Sohn sah, dass sein Zimmerfenster im ersten Stock offen stand. 'Na denen werde ich einen gehörigen Schrecken einjagen.' Er erhob sich wieder in die Lüfte und schwebte durch sein Fenster ins Haus. Dämonisch grinsend schlich er die Treppen runter und schaute vorsichtig um die Ecke im Flur 'Gut, die hocken alle im Wohnzimmer. Sogar Radditz, der alte Schaumschläger ist da', lachte er in sich hinein. Seine Eltern und sein älterer Bruder haben ihn noch nicht bemerkt und unterhielten sich über ihn. "Ich mache mir Sorgen um meinen Sohn", blaffte Cauli ihren Mann an. "Das brauchst du nicht. Er ist der stärkste Saiyajin, den ich kenne", versuchte Bardock sie zu besänftigen. "Ja", warf Radditz ein "Nachdem er den alten Scouter zerdeppert hat, sehe ich das genau so wie Vater." - "Aber das sind meine Mutterinstinkte, könnt ihr das nicht verstehen? Jede Mutter macht sich Sorgen, wenn ihr Kind längere Zeit nicht da ist. Und Kakarott kommt erst in zwei Tagen wieder."

Kakarott hatte genug gehört "Falsch", rief er und sprang um die Ecke. "Ich bin schon da!" Seine Mutter sprang auf rannte zu ihm und drückte ihn fest an sich. "Mutter du bringst meinen Bruder um", grinste Radditz, der unweigerlich hörte, wie sein kleiner Bruder röchelte. Erschrocken ließ Cauli von ihrem Sohn ab und reichte ihn sozusagen an ihren Mann weiter. Bardock nahm ihn nur kurz in den Arm und erdrückte ihn nicht mit seiner Liebe, so wie es die zweifache Mutter eben getan hatte. Inzwischen war auch Radditz aufgestanden und legte lediglich seine Hand die Schulter seines Bruders "Na, Kleiner. das ging ja schneller als erwartet, was?" - "Ja ging es, und nenn mich nicht "Kleiner", du Schwächling!", grinste Kakarott. "Tschuldigung", murmelte der langhaarige Saiyajin. "Macht der Gewohnheit." - "Cauli, die Küche wartet. Ich denke das verfrühte Wiedersehen sollte mit einem herrlichen Mahl gefeiert werden", meldete sich Bardock zu Wort und seine Frau verschwand daraufhin ohne einen Ton von sich zu geben in der Küche. 'Wenn es ums Essen geht, ist mit männlichen Saiyajins, die Bardock heißen, nicht gut Kirschen essen', war ihr einziger Gedanke, als sie in die Küche wuselte. Inzwischen war wieder Ruhe eingekehrt. Die große Wiedersehensfreude hatte sich gelegt und die drei Männer im Haus setzten sich schon mal an den Esstisch. 'Das ist die Gelegenheit, meiner Familie zu offenbaren, wie viel Geld ich in den zwei Tagen verdient habe.' Unbemerkt griff er unter seinen Brustpanzer, wo er den Goldbeutel hineingesteckt hatte, und zerrte ihn lautlos heraus. Mit einer blitzschnellen Bewegung warf er den Beutel auf den Tisch. Es klimperte sehr laut, als der Beutel auf der Tischplatte aufschlug. "Das hört sich nach 'nem ordentlichen Sümmchen an", freute sich Bardock. "Nunja, der Planet ist relativ heil geblieben und wir waren schneller als geplant. Das brachte uns einen Bonus." Kakarott grinste seinen Vater an. Zur selben Zeit kam Cauli aus der Küche und wollte eigentlich Bescheid sagen, dass das Essen gleich fertig sei, doch dann sah sie das Goldsäckchen auf dem Tisch liegen. "Wow", staunte sie. "Da wart ihr aber fleißig." Kakarotts Grinsen wurde nun noch breiter. "Das Essen ist gleich fertig", sagte Cauli schließlich und verschwand wieder in der Küche. Wenige Augenblicke später tauchte sie mit etlichen Schüsseln beladen wieder auf und stellte sie auf den Tisch. Erneut ging sie zurück in die Küche, um mit einer weiteren Ladung Schüsseln wiederzukommen. Nun war der Esstisch vollgestellt mit den leckersten Speisen, die sich ein Saiyajin nur vorstellen konnte. Während des Essens erzählte der junge Krieger von seiner Mission, wie einfach sie doch war. Doch das Kapitel mit und über Romana ließ er aus. Er wollte erst sicher sein, dass die Beziehung eine feste Beziehung wird und nicht eine kurze Liaison. Später am Abend würde er sich ja noch mit seiner Angebetenen treffen und mit ihr den Sonnenuntergang genießen. Dieser See ist ein sehr einsamer Ort. Dort kommt so gut wie nie jemand vorbei, und schon gar nicht, wenn es dunkel ist. 'Was heute Abend wohl da draußen passieren wird?'

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Fr Mai 14 2010, 21:53

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Mai 16 2010, 09:59

Episode 9

Der Sonnenuntergang

Die Zeit bis zu Kakarotts erstem Date verging wie im Fluge. Sein Blick richtete sich auf große Wanduhr im Wohnzimmer, die schon halb acht anzeigte. 'Höchste Zeit sich umzuziehen', dachte sich der Saiyajin und ging hoch in sein Zimmer, in welchem noch immer seine Feiertagstracht auf seinem Bett lag. Er zog seine Rüstung aus und zog sich seine dunkelblaue Hose und sein schwarzes Hemd an. Anschließend streifte sich wieder seine Rüstung über. Da er ja seinen Eltern noch nicht von Romana erzählen wollte, musste er sich tarnen. Den säuberlich zusammengelegten blauen Samtumhang stopfte unter seinen Brustpanzer. Darauf bedacht, dass die Beine seiner braunen Hose nicht unten aus dem blauen Overall heraus lugten, machte er sich schließlich wieder auf den Weg nach unten. Als er an der Tür, die zum Wohnzimmer führte, vorbeikam, streckte sein Vater plötzlich seine Nase aus selbiger. "Wo willst du denn um diese Zeit noch hin, mein Sohn?" - "Ich geh noch trainieren." - "Hehe", lachte Bardock. "So ist es richtig. Immer schön trainieren. Umso schneller wirst du zu einem Supersaiyajin werden." Kakarott nickte nur. 'Wenn der wüsste, was ich eigentlich vorhabe...' Mit diesem Gedanken und einem breiten Grinsen auf dem Gesicht, verließ er schließlich das Haus, schloss die Tür und flog zum Dorfpark. Der See, an dem er sich gleich mit seiner Freundin treffen wollte, war ein herrlicher, beinahe magischer, Ort. Als der junge Krieger zur Landung ansetzte, sah er, dass Romana noch nicht da war. 'Immerhin kann ich jetzt noch schnell diese Rüstung ablegen.' Inzwischen war er gelandet und begann sofort seinen Panzer abzulegen, bis er in seinem Feiertagsoutfit da stand. 'So, nun noch den Umhang und ich bin bereit.' Dass die hübsche Saiyajinfrau noch immer nicht da war, gab ihm Gelegenheit, sich den Ort in der sanften Dämmerung, die zurzeit herrschte, noch einmal genauer anzusehen. Damals als er hier trainiert hatte, konnte er das nicht. 'Es ist ein wirklich idyllischer Ort.' Eine Parkbank, auf die er sich gedankenverloren hingesetzt hatte, stand so am Ufer des Sees, dass man auf das stille klare Wasser blicken konnte. Am gegenüberliegenden Ufer wucherten die schönsten Wasserpflanzen, die es auf Vegeta-sai gab und Die Bäume wuchsen so, dass sie einem einen Panoramablick in den Himmel gewährten. In wenigen Minuten würde die Sonne untergehen.

Plötzlich hörte Kakarott hinter sich das Gras rascheln. Er drehte sich um und sah etwas, was er sich niemals zu träumen gewagt hätte. Es war das schönste, was er jemals gesehen hatte. Denn da stand Romana in einem umwerfend schönem weißem trägerlosen hautengem Kleid. Außerdem hatte sie weiße Bänder in ihrem glänzenden hochgesteckten schwarzen Haar. Es hatte fast den Anschein als wäre das ein Hochzeitskleid. Der junge Krieger schluckte und war sprachlos. "Hallo, Kakarott", begrüßte Romana ihren Liebling. Doch Bardocks jüngster Sohn konnte nicht sprechen, konnte kaum atmen, denn die Schönheit seiner neuen Freundin raubte ihm glatt den Atem. Schließlich rang er sich doch dazu durch den Mund aufzumachen. "Hi. W-willst d-du d-dich n-nicht s-setzen?" stammelte er und legte seinen blauen Overall auf die Parkbank, damit sich Romana nicht ihr wunderhübsches Kleid versaut. Da ließ sich Tomas Tochter nicht lange bitten und schon saß sie neben Kakarott und schmiegte sich sanft an ihn. Der Saiyajin mit dem blauen Samtumhang legte seinen Arm um die Schulter seiner Freundin. Inzwischen konnte er auch wieder klar denken. "Romana, ich habe dich noch nie so gesehen, ich meine ohne Rüstung und so. Aber das was ich sehe ist atemberaubend. Ich habe noch nie eine Frau wie dich gesehen." Die Saiyajinfrau lächelte Kakarott warmherzig an und hatte Tränen in den Augen. "Ich hatte gehofft, dass du das sagst. Auch du hast dich ja ordentlich rausgeputzt. Da, sieh nur. Die Sonne geht unter. Sie dir diese wunderschönen Farben an." Der Sonnenuntergang auf Vegeta-sai war wirklich immer etwas Besonderes. Es gab dabei immer ein herrliches Farbspiel, mit Farben von Violett über Orangerot und Azurblau bis hinzu Grasgrün. Plötzlich brach Kakarotts Stimme die Stille. "Hey, ich muss es dir noch mal sagen, Romana." - "Mir was sagen?", schnitt sie ihrem Freund das Wort ab und klimperte mit ihren Wimpern. "Ich liebe dich." Nun waren es Kakarotts Augen, die immer feuchter wurden. Und Romana war beinahe sprachlos. Sie fasste Kakarott unters Kinn und drehte seinen Kopf, sodass sie ihm in seine schwarzen Augen sehen konnte. "Schließ deine Augen", befahl sie ihrem Anführer und dieser tat wie ihm gehießen.

Romana schlang ihre Arme über Kakarotts Schultern, spitzte die Lippen, bewegte ihren Kopf seinem immer näher entgegen und schloss nun auch ihre Augen. Die Lippen beider berührten sich und für den jungen Krieger war es das wundersamste Erlebnis, dass er jemals hatte und er erwiderte den leidenschaftlichen Kuss. So vergingen einige Minuten, in denen sich die zwei küssten und umarmten. Dann ließen sie voneinander ab. Bardocks jüngster Sohn öffnete seine Augen und blickte wieder kurz in Richtung Himmel. Die Sonne war untergegangen und es gab kein Farbspiel mehr. Dann wandte er sich wieder Romana zu. Jetzt hatte er nur noch Augen für sie. "Das waren die schönsten fünft Minuten meines Lebens", dachte er laut und kratzte sich verlegen am Hinterkopf, was seiner Freundin ein breites Grinsen aufs Gesicht zauberte. "Deswegen liebe ich dich so. Du hast einen Humor, wie ich es noch bei keinem anderen Saiyajin erlebt habe. Immer wieder bringst du mich zum Lachen." Immer noch lächelnd küsste sie ihren Freund wieder. "Humor wird in meiner Familie ganz groß geschrieben. Bei uns wird ständig gelacht." - "Das kann ich mir gut vorstellen", entgegnete die junge Kriegerin. Nun war es an Kakarott mal seine neu gewonnene Liebe zu verwöhnen. Er streichelte Romana mit seiner rechten Hand über die Wange und näherte sich mit seinen Lippen denen von seiner wunderhübschen Freundin. Unterdessen sammelte er in seiner linken Hand Unmengen an Energie und konzentrierte sie in allen erdenklichen Farben. Als sich ihre Lippen berührten und ein weiterer leidenschaftlicher Kuss entbrannte, schoss Kakarott die zu einer Kugel gesammelte Energie gen Himmel, wo sie zerbarst und ein wunderschönes Feuerwerk entfachte. Er löste den Kuss auf und deutete nach oben, wo es noch immer knallte und bunt leuchtete. "Sieh nur", sagte er knapp. "Das habe ich für dich gemacht." - "Es, es ist wunderschön, mein Schatz", staunte Tomas Tochter. Ungefähr zehn Minuten dauerte das Feuerwerk und beide bekamen bei dem Lichtspiel beinahe einen steifen Hals. Sie konnten ihren Blick einfach nicht davon abwenden. Als es vorüber war, war wieder knutschen angesagt. Diesmal war es wieder Romana, die die Initiative ergriff und Kakarott mit ihrer Liebe fast erdrückte. Doch Bardocks jüngster Sohn wehrte sich gar nicht dagegen, sondern gab ihr nach und legte sich mehr und mehr auf den Rücken, während seine Freundin ihn weiter abküsste.

Mittlerweile waren auch die letzten Sonnenstrahlen, die den Himmel über Vegeta-sai noch ein wenig erhellten verschwunden und es war so stockdunkel geworden, dass man seine eigene Hand vor Augen nicht mehr sehen konnte. Nicht mal der sichelförmige Mond erzeugte genügend Licht, um etwas sehen zu können. Lediglich das Licht der funkelnden Sterne spiegelte sich im Wasser des Sees, sodass man den Eindruck hatte die Sterne wären in den See gefallen. "Sieh mal, der See. Sieht das nicht wunderschön aus?", schwärmte Romana. "Oh ja, aber nicht so schön wie du", gestand Kakarott. "Hör mal, wir sollten langsam mal nach Hause. Ich denke unsere Eltern machen sich schon Sorgen. Bei meinen weiß ich das ganz sicher." Tomas Tochter musste unweigerlich lachen. "Ja, du hast Recht", kicherte sie und gab ihren Freund noch einen letzten leidenschaftlichen Kuss. "Ich meld mich morgen bei dir. Behalte also deinen Scouter im Auge", grinste Kakarott. "Ja, mache ich. Ich liebe dich, Kakarott. Für immer." - "Ich dich auch!" Romana stand auf und ging wieder nach Hause, doch Kakarott blieb noch ein bisschen und schaute hinauf zu den Sternen. 'Zu welchem dieser funkelnden Punkte man uns wohl als nächstes schicken wird? Egal zu welchem man uns schicken mag, es sollte nicht so leicht sein wie auf Kasarium. Zatox wäre sicherlich ein Planet, der mir und meinem Team liegen würde. Ich hoffe, dort gibt es genug starke Gegner und ich werde dort endlich mal zu einem Supersaiyajin, denn vorher macht es keinen Sinn, den König und Freezer zu töten. Außerdem muss ich mir auch noch überlegen, wie ich an den Prinzen herankomme. Das geht nur während einer Audienz.' Gedankenverloren stand er schließlich auf, nahm seinen blauen Samtumhang ab und zog sich wieder seine blaue Rüstung über. Den Umhang faltete er wieder zusammen und versteckte ihn unter seinem Brustpanzer. 'Hoffentlich ist wenigstens Mutter schon im Bett. Sonst kann ich mir was anhören. Vater ist da lockerer.' Schließlich stieß sich der junge Krieger vom Boden ab und flog nach Hause. Binnen weniger Minuten setzte er bereits zur Landung auf dem schmalen Feldweg vor der Haustür an.

Sein Vater öffnete ihm die Tür, noch bevor geklopft hatte. "Woher wusstest du, dass ich genau jetzt komme, Vater?" Bardock grinste. "Ich habe deinen Scouter mal ausprobiert", sagte er schließlich. "Das Teil ist fabelhaft. Was war eigentlich bei deinem Training los? Hast du dein Sitzfleisch trainiert, oder was? Ich hab dich die ganze Zeit über den Scouter genauestens beobachtet. Wenn man trainiert müsste die Anzeige der Kampfkraft sich ständig verändern und die Anzeige des Ortes. Deine Kampfkraft hingegen hat sich nur einmal erhöht und sich sofort danach wieder auf den Normallevel gesenkt. Und der Ort hat sich nie verändert." - "Ist Mutter schon im Bett? Wenn ja erzähl ich dir, warum meine Position immer gleich blieb." Kakarott wartete die Antwort seines Vaters ab, bevor er fortzufahren gedachte. "Ja, Cauli schläft tief und fest." Doch sein Sohn blickte noch immer fragend drein. "Und dein Bruder rüsselt auch schon", beantwortete der zweifache Vater seines Sohnes nichtgestellte Frage. "Also gut. Ich, äh, nun, ich, äh, weiß nicht wie ich anfangen soll", fing Kakarott stotternd an zu erzählen. "Während meiner Audienz bei dem Verräter, den wir König nennen, lernte ich ja mein Eroberungsteam kennen. Nun, ich hatte dir ja erzählt, dass auch eine Frau in meinem Team ist. Doch ich sagte, sie sei hässlich und so. Das war gelogen. Ich bin seit gestern mit ihr zusammen." Bardocks Augen weiteten sich nach dem letzten Satz seines jüngsten Sprösslings. "Du hast ne Freundin?!", staunte er. "Nicht schlecht, Sohnemann, nicht schlecht." Seine erstaunte Miene verzog sich und seine Lippen kräuselten sich zu einem breiten Grinsen. "Weißt du ob Fasha einen Sohn hat?", wollte der junge Krieger wissen. "Ja, hat sie, aber wieso fragst du." - "Gleich. Weißt auch zufällig wie er heißt?" - "Ja, weiß ich. Er heißt Korabi." Kakarott musste sich setzen. "Korabi ist Mitglied meines Teams und eine Schlaftablette sondergleichen." - "Das muss er von seinem Vater haben", gluckste Bardock. "Denn seine Mutter ist sehr temperamentvoll." - "Meine neue Freundin kennst du auch, rate doch mal, wie sie heißt", stichelte Radditz' jüngerer Bruder seinen Vater an. "Ich hab da so 'ne Ahnung. Wenn Fashas Sohn Korabi in deinem Team ist, dann müsste Tomas Tochter Romana ebenfalls in deinem Team und somit deine Freundin sein." Der Saiyajin mit der großen Narbe im Gesicht machte ein seltsames Gesicht. "Deine Intuition spricht für dich, Vater", lächelte Kakarott. "Mein Sohn, mit Romana hast du einen echt guten Fang gemacht. Sie ist atemberaubend schön, klug, stark und scheint einen guten Männergeschmack zu haben, wenn sie dich auserwählt hat." - "Wie Recht du hast, Vater." Der junge Krieger gähnte herzhaft. "Ich geh zu Bett. Verrate Mutter noch nichts. Ich will sie mit Romana überraschen. Am besten ich bring sie mal zum Abendessen mit." Grinsend ließ Kakarott seinen Vater im Flur stehen und schlich die Treppe hoch. Kaum in seinem Zimmer angekommen zog er sich in Windeseile aus und kroch in sein Bett.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von LSSJBroly am So Mai 16 2010, 11:40

Klasse. Auch mal interessant zu lesen, dass Saiyajins nicht immer nur ans kämpfen denken^^

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am So Mai 16 2010, 19:12

LSSJBroly schrieb:Klasse. Auch mal interessant zu lesen, dass Saiyajins nicht immer nur ans kämpfen denken^^


haha xd weiter so

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Do Mai 20 2010, 12:19

Episode 10

Das gemeinsame Abendessen

Am nächsten Morgen hatte Kakarott das Frühstück verpennt. Schließ war er ja am gestrigen Tage erst sehr spät im Bett. Schlaftrunken räkelte er sich noch mal in seinem Bett, bevor er sich aufsetzte und herzhaft gähnte. Nachdem er sich den Schlaf aus den Augen gerieben hatte, stand er schließlich auf und ging müden Schrittes die Treppe hinab. 'Hoffentlich haben mein Bruder und mein Vater mir vom Frühstück was übrig gelassen', dachte er. Unten angekommen stand schon seine Mutter im Flur mit verschränkten Armen vor ihm und blickte ihn vorwurfsvoll an. "Mutter, was ist denn? Kann ich bitte vorbei? Ich hab Hunger." - "Nein, erst sagst du mir, wo du dich gestern so lange rumgetrieben hast. Bardock wollte mir nichts erzählen." Cauli sah ihrem Sohn tief in die Augen, als ob sie versuchte, ihm die Wahrheit aus den Augen abzulesen. Ihr Sohn gähnte noch einmal herzhaft bevor er antwortete. "Ach Mutter, ich muss wohl beim trainieren die Zeit vergessen haben", log er. "Wenn das mal die Wahrheit ist..." Die Stimme seiner Mutter klang so, als ob sie ihn vor irgendwas warnen wollte. Langsam schleppte sich Kakarott in die Küche, um die Reste vom Frühstück in Windeseile zu verputzen. Da nicht mehr viel übrig war, fiel das Frühstück für ihn nicht gerade groß aus und er wurde kaum Satt, aber wenigstens hatte er was im Magen. Nachdem er die Reste aufgegessen hatte, ging er wieder in sein Zimmer und zog sich seine alte grüne Rüstung an. Er hatte beschlossen die blaue nur zu Einsätzen anzuziehen. Fürs Training sollte die alte grüne ja schließlich auch reichen. Diesmal nahm er auch seinen Scouter mit, um sich mit Romana und Korabi in Verbindung setzten zu können. Er ging erneut die Treppe runter doch diesmal war es sein Vater, der ihn unten im Flur erwartete. "Na Sohnemann, wo soll's denn hingehen?", grinste er. "Ach, ich geh nur trainieren." Der junge Krieger schaute sich um und sah auch ins Wohnzimmer hinein, um sicher zu gehen, dass seine Mutter ihn nicht hören könnte und wandte sich wieder seinem Vater zu. "Und diesmal wirklich trainieren. Mit Romana treffe ich mich wahrscheinlich heute Abend erst wieder." - "Na denn, viel Spaß beim Training", gluckste Bardock und sein Sohn ging hinaus ins Freie, schloss die Haustür hinter sich und stieß sich vom Boden ab. 'Dieses Mal flieg hoch in die Hügellandschaft. Dort kann man wunderbar Trainieren.' Mit diesem Gedanken aktivierte er seine verborgene Energie, um schneller fliegen zu können und schoss wie ein geölter Blitz in Richtung der Hügel.

An den Hügeln angekommen, begann er sogleich zu trainieren. Er steigerte seine Energie aufs Maximum und konzentrierte sie in seiner rechten Hand. Als er die gebündelte Energie abfeuerte, bildete sich ein enorm großer Energiestrahl, der Eine Kuppe der größeren Hügel komplett wegfegte. Die sonst so schöne und grüne Hügellandschaft sah nach einigen Stunden nicht mehr so schön aus, wie sie es tat bevor Kakarott mit seinem Training begann. Er machte eine Pause und setzte sich auf eine noch nicht weggesprengte Hügelkuppe. 'Nun ist die Zeit gekommen Korabi anzufunken, um ihn zu fragen, ob er auch fleißig am trainieren ist. Aber so wie ich ihn kenne liegt der zu Hause auf der faulen Haut rum, diese Schlaftablette.' grinsend aktivierte er den Funk seines Scouters. "Korabi, kannst du mich hören?" Einige Sekunden, die Bardocks jüngstem Sohn wie Minuten vorkamen später ertönte plötzlich Die Stimme von Fashas Sohn aus seinem Scouter. "Was'n los?", gähnte der Stoppelhaarsaiyajin. "Trainierst du eigentlich fleißig? Wenn nicht, dann solltest du langsam mal in die Hufe kommen und anfangen zu trainieren. Du musst stärker werden, wenn du bei unserem geheimen Plan mitmachen willst. Das wird sicher nicht einfach." - "Ist gut. Ich werde trainieren." Knapp und in nie mehr als drei Worten pro Satz kam die Antwort von Korabi, wie es nun mal typisch für ihn war. Kopfschüttelnd funkte er nun seine Freundin an. "Romana? Bist du da, Schatz?" - "Ja, bin ich, Kakarott." Was er nicht sehen konnte, war, wie sich Romana über den Funkspruch freute. "Ich habe schon den ganzen Tag gewartet, dass du dich meldest, Süßer. Was hat dich aufgehalten?" - "Ich hab trainiert. Bin aber jetzt damit fertig. Ich würde dich gerne zum Abendessen bei mir zu Hause einladen. Anschließend können wir ja noch spazieren gehen." - "Das hört sich doch super an", freute sich Tomas Tochter. "Super ich hol dich dann um 17:00 Uhr ab. Jetzt will ich erstmal nach Hause und ein heißes Bad nehmen, meine Muskeln entspannen. Es war bereits halb vier Uhr nachmittags, als Kakarott zu Hause mit knurrendem Magen ankam und wie immer auf dem Feldweg vor der Haustür landete. Er rannte zur Tür, stieß sie auf ging hinein und schlug sie wieder zu. Kaum dass die Tür ins Schloss fiel, rannte er ins Wohnzimmer, hechelte ein kurzes trockenes "Hallo!" seinen Eltern und seinem Bruder zu, machte auf dem Absatz wieder kehrt, spurtete die Treppen hoch und verschwand im Badezimmer. Die Wanne war sehr groß und auch das Badezimmer an sich war recht nobel, so nobel, wie es für Unterklassekrieger eben sein kann. Kakarott zögerte nicht lange, ließ sich Wasser ein und zog sich aus. So groß wie die Wanne war dauerte es natürlich seine Zeit, bis sie voll war. Aber als es dann soweit war, drehte den Wasserhahn zu, glitt langsam mit einem tiefen Seufzer ins heiße Nass und schloss die Augen.

Eine halbe Stunde später stieg er aus der Wanne und zog sich ein weiteres Feiertagsoutfit an. Diesmal trug er eine schwarze Hose und ein dazu passendes silbergraues Hemd. Einen passenden Umhang hatte er nicht und brauchte er nicht. Nun musste er seine Mutter nur noch davon überzeugen etwas mehr zu kochen, damit Romana bei ihm nicht verhungert. Doch das war einfach. Er hatte heute ja nur ein spärliches Frühstück, das ihn nicht mal richtig satt gemacht hatte. Folglich hatte der junge Krieger ein riesiges Loch im Magen. Als er unten war, war es bereits viertel vor fünf und seine Mutter stand schon in der Küche. "Mutter, kannst du heute etwas mehr kochen als sonst? Ich hatte seit dem spärlichen Frühstück heute Morgen nichts mehr zu beißen gehabt." - "Dass du ein spärliches Frühstück und kein Mittagessen hattest, ist deine eigene Schuld. Hättest gestern nicht so lange wegbleiben sollen." Cauli drehte sich um und musterte ihren Sohn. "Wieso hast du dich denn so aufgetakelt?" - "Mutter, bitte, das erklär ich dir später. Aber was ist nun mit meiner Extraportion?" - "Ist ja gut, bekommst deine so genannte Extraportion." - "Sehr gut." Als Kakarott sich umdrehte und aus der Küche ging, blickte ihm Cauli kopfschüttelnd nach. 'Was soll bloß aus diesem jungen Mann werden?' Wenig später war im Wohnzimmer, wo Bardock seinem ältesten Sohn saß und sich unterhielt. "Vater", platzte der junge Krieger dazwischen. "Ich geh jetzt...Naja du weißt schon, ich hol..." - "Ist schon gut mein Sohn, ich habe verstanden." Bardock grinste während sein jüngster Sohn das Wohnzimmer rennend verließ. 'Jetzt muss ich mich aber echt beeilen, sonst komme ich zu spät.' Dieser Gedanke trieb ihn an und er lief so schnell wie er konnte zur Haustür, stieß sie ein weiteres Mal auf. Doch diesmal nahm er sich nicht mal die Zeit sie zu schließen, sondern hob gleich ab und flog zum Haus von Toma. Auf dessen Kiesweg landete er schließlich und kam schlitternd vor der Haustür zum stehen. 'Bin ja mal gespannt, wie sie heute aussieht.' Voller Vorfreude auf das Wiedersehen mit Romana klopfte er an die schwere Eisentür. Er hatte gerade seine Hand weggenommen, da öffnete sich die Tür. "Kakarott, endlich. Ich konnte es kaum erwarten dich wieder zu sehen." Romana gab ihrem Freund einen Kuss. "Du siehst heute wieder wunderhübsch aus, Schatz", machte Kakarott ihr ein Kompliment. Sie trug ein violettes langes aber schlichtes Kleid mit dünnen trägern und hatte dazu passende Strähnen im Haar, welches sie dieses Mal offen trug.

"Komm, gehen wir." Der junge Krieger ergriff Romanas Hand und zog sie sanft mit sich. Sie gingen durch das kleine Dorf, in dem die beiden wohnten und kamen sich dabei immer näher. Mittlerweile schritten sie Arm in Arm über die sandigen Wege im Dorf und kamen langsam dem Haus von Cauli und Bardock immer näher. "Schatz? Ich möchte meine Mutter mit dir überraschen. Sie weiß noch nichts von uns. Der einzige, der es weiß, ist mein Vater. Da vorne ist unser Haus." Kakarott deute auf das kleine aber schöne Haus am Ende der Straße. "Du gehst hinter die Wand, dort kann meine Mutter dich nicht sehen. Und wenn ich dir ein Zeichen gebe, kommst du um die Ecke. Das habe früher immer mit Radditz gemacht als er noch ständig Auftrage flog." - "Du hast zuviel Humor", grinste Romana. "Doch genau das ist es, was ich an dir so liebe. Ihr Freund erwiderte das Grinsen und sie gaben sich noch einen Kuss. Doch dieses Mal war es leidenschaftlicher als der Begrüßungskuss. Mittlerweile waren die zwei an der Haustür von Kakarotts zu Hause angekommen und Tomas Tochter schlich um die Ecke. Bardocks jüngster Sohn klopfte und grinste in sich hinein. 'Hoffentlich macht Cauli auf.' Scheinbar wurde sein stilles Gebet erhört, denn es war seine Mutter, die die Tür öffnete. Sie blickte verärgert drein und verschränkte ihre Arme vor der Brust. "Wo warst du?" - "Mutter, jetzt raste nicht gleich aus, ich war doch nur kurz weg. Jetzt kann ich dir ja wohl sagen, warum ich eigentlich die Extraportion wollte." Er gab Romana ein Zeichen und sie stolzierte hinter der Hausecke hervor. "Darf ich dir meine Freundin vorstellen, Mutter?" Völlig sprachlos und mit geweiteten Augen betrachtete sie erst ihren Sohn, bis ihr Blick dann schließlich auf der hübschen Saiyajinfrau hängen blieb. Rasch hatte Cauli ihre Sprache wiedergefunden. "Guten Abend, Cauli", begrüßte Romana lächelnd Kakarotts Mutter. "Guten Abend. Aber, aber du bist doch Tomas Tochter, oder nicht?" Immer noch leicht verwirrt blickte sie drein. "Ja, ist sie. Willst du uns jetzt hier draußen stehen lassen oder wollen wir mal langsam reingehen?" - "Äh, ja, natürlich, kommt rein", stammelte die zweifache Mutter. "Schön habt ihr's hier", stellte die junge Kriegerin fest. Durch die fremde Stimme im Haus aufgeschreckt wuselte plötzlich Radditz aus dem Wohnzimmer. "Wer bist du? Und was willst du?", blaffte er Romana an. "He Radditz, beruhig dich mal. Das ist meine Freundin, die du da gerade angeblubbert hast." - "Tschuldigung", murmelte er kleinlaut. "Wie wär's, wenn wir neu anfangen? Hi, bin Radditz, Kakarotts großer Bruder." - "Hi, ja hab schon einiges von dir gehört", grinste Romana. Nun kam auch Bardock. "Na, Romana, lange nicht gesehen, was? Du hast dich ja ganz schön verändert. Das letzte Mal als ich dich gesehen hab, warst du noch 12 Jahre alt." - "Hallo Bardock, Ich hab dich ja kaum wieder erkannt. Wer hat dir denn diese riesige Narbe zugefügt?" - "Ach die, die stammt aus meiner letzten Mission vor 16 Jahren."

"Essen ist fertig!" Kaum dass Cauli diesen Satz ausgesprochen hatte, saßen alle Saiyajins am Esstisch. Selbst Romana saß genau so schnell, wie Kakarott. Scheinbar hatte sie auch Hunger. Wenig später war der Tisch gedeckt und auch die zweifache Mutter saß am Tisch. Das einzige, was nun noch zu hören war, waren die typischen Geräusche, wenn Saiyajins am Essen sind. Klimpern von Besteck auf Porzellan, lautes Schmatzen und Schlucken. Binnen weniger Minuten, wie es nun mal im Hause Kakarotts so üblich war, war der Tisch leergefegt und die Schüsseln stapelten sich. Selbst Romana hat ordentlich reingehauen. Aber sie ist längst nicht so verfressen wie ein männlicher Saiyajin. "Mutter, Vater, ich möchte mit Romana noch ein Weilchen spazieren gehen. Wann ich wieder zu Hause bin, weiß ich nicht. Bardock nickte nur. "Ist gut, aber passt auf euch auf", warnte Cauli. "Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich bin der stärkste Saiyajin weit und breit. Was soll da schon passieren?", erklärte Kakarott seiner Mutter. Inzwischen draußen auf dem Feldweg angekommen legte er seinen rechten Arm um Romanas Schultern und sie ihren linken um seine Hüfte. So ineinander verschlungen verließen sie nun das Grundstück von Kakarotts Familie und gingen die Sandstraße entlang. Als sie am Dorplatz ankamen, wo ein herrlicher Brunnen stand, wollte Romana wissen, wo ihr Freund sie hinführen wollte. "Ich wollte wieder zum See. Diese Gegend ist so romantisch." Romana konnte ihr Glück noch immer kaum fassen. Sie war die Freundin eines Supersaiyajins und das wollte sie auf keinen Fall wieder hergeben. "Oh, Kakarott, du verstehst es wirklich mich glücklich zu machen." Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange. Mittlerweile waren sie am großen prunkvollem Eisentor angelangt, das den Eingang zum Park darstellte. Es dämmerte bereits. Bardocks jüngster Sohn stieß das Tor auf und schloss es hinter sich wieder. Während sie weiter in Richtung des Sees gingen, durchschnitt plötzlich ein greller Schrei die abendliche Stille, die sich über den Park gelegt hatte. Romana schrak böse zusammen. "Kein Angst, Schatz, das war kein Saiyajin, oder so. Das war nur ein Tier." - "Gut" Die Miene der jungen Kriegerin entspannte sich wieder und sie schmiegte sich wieder an ihren Freund. Inzwischen waren sie wieder an der Parkbank am See angekommen und setzten sich.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Do Mai 20 2010, 21:14

gut weiter so

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