The Dark Side of Kakarott

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Sa Mai 22 2010, 15:44

ok, denn mach ich hier mal weiter :D
in diesem Teil wirds etwas "erotisch" *fg*


Episode 11

Das erste Mal

"Ach Kakarott, wie schön doch der Sonnenuntergang mal wieder ist", schwärmte Romana. Das leuchtende Farbspiel, der Farben Violett, Orangerot, Azurblau und Grasgrün war wie am gestrigen Abend zu sehen, verzauberte das Liebespaar und ließ erneut romantische Stimmung aufkommen. "Kakarott, ich will dich. Hier und Jetzt!" Tomas Tochter konnte sich kaum zurückhalten. "Warte, ich mach noch schnell n Feuerwerk. Ein größeres und besseres als gestern. Das schafft die richtige Atmosphäre für uns." Der junge Krieger versuchte alles, um seine Freundin zu bezaubern und ein Feuerwerk solcher Größenordnung hätte gewiss einen Teil dazu beitragen. Und so sammelte er konzentrierte Energie in beiden Handflächen. Dieser Vorgang dauerte etwa 3 Minuten, die Romana wie eine Stunde vorkamen. Doch dann schließlich schoss er die Energiebälle fast gleichzeitig in den dunklen Nachthimmel über Vegeta-sai, wo sie laut explodierten und ein Feuerwerk entfachten, welches das gestrige bei Weitem in den Schatten stellen sollte. Der hübschen Saiyajinfrau blieb der Mund offen stehen, während sie dem Spiel aus explodierenden Farben zusah. Das nutzte Kakarott aus und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, den sie genauso leidenschaftlich erwiderte. Nebenbei zerrte an dem Reißverschluss von Romanas Kleid. Doch da sich dieser am Rücken befand, war es nicht einfach ihn zu öffnen. Sie bekam natürlich mit, was Bardocks jüngster Sohn zu tun gedachte und löste den Kuss für einen kurzen Moment auf. "Warte, Süßer, ich mach das", lächelte sie ihn warmherzig an und erhob sich von der Bank. Nun war sie es, die an dem Reißverschluss ihres Kleides fummelte, doch sie bekam ihn auf. Das Kleid fiel zu Boden und sie stand nur noch in Unterwäsche vor ihrem Liebsten. Selbst ihre Unterwäsche war atemberaubend, wie alles andere an ihr. Jetzt stand Kakarotts Mund offen und er begann langsam damit sein Hemd aufzuknöpfen. Als er es schließ soweit aufgeknöpft hatte, um es ausziehen zu können, fiel bei seiner Freundin schon der BH. "Komm her", befahl sie und legte sich auf die Wiese. "Hier ist es weicher als auf der Holzbank."

"Wow", staunte der junge Krieger und mehr als das brachte er nicht über seine Lippen. Sein Gehirn hatte wieder einmal einen Komplettausfall. Romana sah wirklich wahnsinnig hübsch aus, auch ohne Klamotten. Ihre fraulichen Rundungen waren absolut perfekt. Es gab kein anderes Wort dafür. In Kakarotts Kopf herrschte nun gähnende Leere. Von diesem Augenblick an konnte sie alles, aber auch wirklich alles, mit ihm machen, was sie wollte. Inzwischen war er aufgestanden und legte sich neben seine Freundin ins Gras. Kakarotts Hand machte sich selbstständig und fuhr durch Romanas seidig weiches und wunderschönes Haar. Es fühlte sich so gut an für ihn und es entbrannte das Feuer der Leidenschaft. Die zwei küssten sich wieder innig und nun brachen bei Kakarott alle Dämme. Er konnte nun an überhaupt nichts mehr denken, außer an das Eine. Er war erregt, das erste Mal in seinem Leben. Und es war etwas Wunderbares. Auch Romana konnte ihre Lust nicht mehr verbergen. Sie wollte es jetzt genau so wie ihr Freund. Kakarott entledigte schnellstmöglich sich seinen letzten Klamotten, die er noch trug. Er war nun so wie er geschaffen wurde. Sein Körper war, wie der eines Kriegers nun mal war, muskelbepackt und es kam ihm so vor als müsste er den letzten Schritt tun, welcher war, auch Romanas letztes Kleidungsstück zu entfernen. Rasch zog er ihr den Slip aus und nun waren beide vollkommen entblößt. Es war wie im Traum. In völlige Trance gefallen, tat er alles, um sie in dieser Nacht glücklich zu machen. Sie steuerten einem gewaltigen Höhepunkt entgegen, während das Feuerwerk über ihren Köpfen, das Kakarott vor etwa eineinhalb Stunden entfacht hatte, noch immer stattfand. Das Stöhnen wurde immer lauter und schließlich verstummten die Geräusche. Nur noch ein leises Atmen der zwei war nun zu hören. Und das Feuerwerk hatte auch sein Finale erreicht und war vorbei. "Kakarott, das war das schönste Erlebnis, das ich jemals hatte. Und ich denke, es wird auch auch so bleiben. Nichts ist schöner als das erste Mal." Inzwischen war das Gehirn von Bardocks jüngstem Sohn wieder hochgefahren. "Du hast Recht. Ich empfinde das genau so. Heute war ein traumhafter Tag. Ich hoffe es kommen noch viele solcher Tage. Aber bei alledem sollten wir unsere geheime Mission nicht vergessen und wenigstens vormittags trainieren. Sonst werde ich den Supersaiyajin nie schaffen."

Er versuchte aufzustehen, was sich als schwieriger gestaltete, als er dachte, denn er hatte weiche Knie und war ziemlich wackelig auf den Beinen. Als er wieder einigermaßen sicher auf den Beinen war, begann seine etwas verstreuten Klamotten zu suchen. Schließlich hatte er alle gefunden und begann sich wieder anzuziehen. "Oh Mann, wie spät es wohl mal wieder ist? Ich sagte meinen Eltern, dass ich mit dir spazieren gehe und nun sind wir mittlerweile seit zwei Stunden hier. Ich muss nach Hause." Er half seiner Freundin auf, die ihr Klamotten noch immer nicht wieder anhatte und küsste sie noch einmal leidenschaftlich. "Du hast Recht, Süßer, meine Eltern werden sich auch schon Sorgen machen. Wo ich gerade beim Thema Eltern bin, hättest du nicht Lust morgen bei mir zu schlafen?" - "Gerne", strahlte Kakarott. Mittlerweile war auch Romana wieder in ihr Kleid gehüllt und sah abgesehen von der durch den Akt der Liebe etwas zerzausten Frisur genau so schön aus wie am späten Nachmittag, als Kakarott sie von ihrem zu Hause abholte. Nun war nur noch eines zu tun. Er musste sie, wie es sich für den Mann gehört, wieder nach Hause bringen, bevor er zu sich aufbrechen konnte. Der Weg vom Park zu ihrem Haus war nur kurz und dauerte bloß ein paar Minuten. Doch diese Minuten kamen dem jungen Krieger zu dieser Zeit vor wie lange Stunden. Kurz vor ihrer Grundstückspforte gab es noch einen letzten leidenschaftlichen Kuss bevor sich die beiden verabschiedeten. Kakarott aktivierte seine verborgene Energie, worauf die Erde ein wenig zu zittern begann, stieß sich vom Boden ab und machte sich wieder auf den Heimweg. Romana hingegen ging traurig, weil ihr Liebster wieder aufm Heimweg war und nicht bei ihm sein konnte, den Kiesweg entlang, der hoch zur Haustür führte und klopfte leise an. Toma öffnete die Tür. "Na meine kleine Prinzessin, Bardocks Sohn scheint wohl schon abgehauen zu sein, oder?" - "Ja", schluchzte sie. "Aber, aber. Warum bist du denn so traurig? Du wolltest ihn doch fragen ob er morgen hier übernachten will. Hat er nein gesagt?" - "Nein, das ist es nicht. Ich muss jetzt wieder so lange warten, bis ich ihn wieder sehe." - "Ach was. Du gehst jetzt erstmal schlafen. Dann stehst du morgen auf, frühstückst schön mit uns. Ach die Zeit wird schon schnell vergehen." Inzwischen war auch Kakarott auf dem Feldweg gelanget und näherte sich seinem zu Hause.

Da ihm niemand die Tür öffnete, stieß er sie selber auf und trat in den Flur. Er hatte gehofft, dass Alle schon schlafen, wenn er heimkommt. Doch es kam anders, als er gehofft hatte. Als er das Wohnzimmer betrat, sah er, dass alle noch auf waren, selbst seine Mutter. War wohl doch nicht so spät wie er gedacht hatte. "Guten Abend, Kakarott. Oder sollte ich besser sagen, gute Nacht? Wo warst du so lange? Ich dachte, ihr wolltet spazieren gehen", keifte Cauli. Ihr Sohn warf einen flüchtigen blick zur großen Wanduhr und sah, dass der kleine Zeiger auf der zwölf stand, während der große schon fast bei der sechs war. "Wir waren am See und haben den Sonnenuntergang bis weit in die Nacht hinein genossen", versuchte Kakarott sich irgendwie aus der Affäre zu ziehen. Das Wort "genossen" betonte er besonders stark. Gewissermaßen war es ja auch nicht gelogen. Aber er konnte ja schlecht zu seinen Eltern sagen, "wir haben miteinander geschlafen". Das würde bei seiner Mutter dem Fass den Boden ausschlagen. Doch seine Mutter glaubte ihm nicht. Sie sah ihren Sohn zornfunkelnd an. "Das ist alles? Und du bist dir sicher, dass da nicht mehr lief?", stichelte sie. Der junge Krieger fühlte sich ertappt. 'Woher weiß die das bloß? Kann die Gedanken lesen oder was ist los?' flehend sah seinen Vater an. Dieser nickte ihm kaum merklich so und gab ihm somit zu verstehen seiner Mutter alles zu beichten. Vorher würde sie höchstwahrscheinlich keine Ruhe geben. Und erzählte ihr wie er sein erstes Mal hatte und zwar mit allen Einzelheiten. Er erzählte ihr von dem Feuerwerk, der Erregung die gefühlt und gespürt hatte, der feurigen Leidenschaft, die dabei entbrannt ist und dem Höhepunkt, der seine Beine zu Gummi gemacht hatte. Als er geendet hatte sah er wie sich seine Mutter setze, sprachlos war und völlig perplex dreinschaute. Bardock und sein Bruder hingegen grinsten um die Wette. "Ich geh ins Bett, gute Nacht", gähnte Kakarott, machte aufm Absatz kehrt und stahl sich die Treppe hoch. Er war völlig fertig. Dieser Abend war so was von anstrengend. Müden Schrittes kam er seiner Zimmertür immer näher schlüpfte hindurch, legte sich ohne sich auszuziehen aufs Bett und war sofort eingeschlafen.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Mo Mai 31 2010, 00:30

xd weiter so

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Fr Jul 30 2010, 00:47

hhhhhhaaaaaaaaaaaaaaaallllllllllllloooooooooooooo pls mach weiter :23:;56: :G%$Broly: :34:98(:

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Sa Jul 31 2010, 01:22

is ja gut... :D

Episode 12

Romanas verborgenen Kräfte

Dieses Mal wachte Kakarott am Morgen bei seines Mutters Weckruf auf, welcher nur aus dem Wort "Frühstück" bestand. Er setzte sich auf, rieb sich den Schlaf aus den Augen und gähnte herzhaft. Rasch stand er auf, denn er hatte keine Zeit zu verlieren. Erstens wollte er heute das Frühstück nicht verpassen und zweitens hatte er noch viel vor, womit er gar nicht früh genug anfangen konnte. Nachdem Frühstück wollte er trainieren gehen. Schließlich hatte er ein Ziel vor Augen welches ihn beim Training zu Höchstleistungen trieb. Er wollte endlich den Supersaiyajin schaffen. Doch er wusste, dass dass man für die erste Verwandlung einen unbändigen Zorn brauchte. Mittlerweile war unten im Esszimmer angekommen und setzte sich auf seinen Stuhl. Cauli blickte ihn noch immer auf eine merkwürdige Art und Weise an, für die sich kaum Worte finden lassen, um sie zu beschreiben. Anscheinend hatte sie die gestrige Geschichte ihres Sohnes noch immer nicht verdaut. Doch Bardock kam grinsend auf seinen Sohn zu und klopfte ihm auf die Schulter. "Guten Morgen, Kakarott", lächelte er. Auch Radditz saß schon am Tisch. Doch über seine Lippen kam kein Wort. Stattdessen grinste auch er seinen Bruder an. Mittlerweile war auch der Tisch mit etlichen Leckereien beladen und die drei Männer schlangen alles, was sie zu fassen bekamen herunter. Unterdessen fand einen Fünf-Minuten-Flug weiter nördlich ein ähnliches Szenario statt. Im Hause Tomas war er aber der einzige Mann und in Folge dessen, war auch der Tisch nicht so beladen wie im Hause Bardocks. Romana war schon fertig mit Essen und stand am Fenster. Sehnsüchtig starrte sie in den Himmel. Plötzlich drehte sie sich um und stolzierte an ihren Eltern vorbei in ihr Zimmer. Dort angekommen nahm sie ihren Scouter und aktivierte die Funkfunktion. "Kakarott?" rief sie doch es kam keine Antwort. Niedergeschlagen deaktivierte sie den Scouter wieder, schmiss ihn auf ihren Nachttisch und legte sich auf ihr großes Bett. Bardocks jüngster Sohn saß noch immer mit seinen Eltern und seinem Bruder am Tisch und war dabei alles zu vertilgen, was er zu fassen bekam. Als er satt war, stand er auf und ging hoch in sein Zimmer um sich anzuziehen und seine Freundin anzufunken. Er streifte sich seinen grünen Brustpanzer über und holte seinen Souter aus einer Schublade seines Nachttisches. Als er ihn sich anlegte und aktivierte, sah er, dass er einen Funkspruch verpasst hatte. 'Wahrscheinlich war er von Romana', dachte er sich. Währenddessen lag Romana noch immer traurig in auf ihrem Bett und fragte sich, wann sie ihren Schatz endlich wiedersehen würde. "Romana, Schatz? Kannst du mich hören", ertönte urplötzlich Kakarotts Stimme aus ihrem Scouter. In Windeseile richtete sie sich auf, griff sich ihren Apparat und legte ihn an. "Hallo, Schatz", rief sie aufgeregt. "Was gibt's?" - "Ich wollte jetzt trainieren gehen, oben in der Hügellandschaft. Willst mitkommen? Ich kann dir helfen, stärker zu werden." - "Unbedingt will ich mitkommen. Du ahnst ja gar nicht, wie ich mich fühle wenn ich nicht bei dir sein kann." - "Ich komm dich dann jetzt mal abholen. Am besten du ziehst dir deine Rüstung an." - "Ok, bis gleich." Glücklich nahm Romana ihren Scouter wieder ab und zog sich um.

Fünf Minuten später klopfte es an der schweren Eisentür und Toma öffnete. "Ah, Hallo Kakarott, kommst sicher um meine Tochter abzuholen, was?" grinste der Bardocks Freund. "Hallo Toma, ja, ich will mit ihr trainieren." - "Romana!", brüllte der ältere Saiyajin. "Kakarott ist hier!" Sekunden später kam seine Tochter so schnell angerannt, dass man den Eindruck hatte, sie wäre geflogen. "Hi, Schatz", begrüßte der junge Krieger seine Freundin. "Na, mein Hübscher", grinste sie zurück. "Komm', gehen wir." - "Hey, wartet mal noch 'nen Moment", hielt Toma sie auf. "Geh nicht zu hart ran, Kakarott. Ich möchte Romanas Einzelteile nicht nachher in einer Plastiktüte wiederbekommen. Ich weiß ja wie stark du bist." - "Keine Sorge", gluckste Bardocks jüngster Sohn. "Ich werde ihr nur beibringen, wie sie ihre verborgenen Kräfte nutzen kann. Das allein macht sie schon stärker." - "Na denn", grinste Romanas Vater und ließ sie ziehen. "Komm mit, Schatz, wir fliegen in die Hügellandschaft. Ich habe meinen Scouter dabei, um deine Fortschritte zu messen." Aufmerksam hörte Romana ihrem Freund zu. "Wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle, dann beträgt deine Kampfkraft nach dem Training mindestens 20000. Wie du deine verborgene Energie nutzen kannst, werde ich dir erklären, wenn wir angekommen sind." - "Wow, 20000?", staunte Tomas Tochter. "Du meinst wirklich, ich kann so stark werden?" - "Nein, Du bist schon so stark, du musst nur lernen deine verborgene Energie zu nutzen. Wenn du all deine Energie nutzen kannst, kannst du Berge versetzen." Inzwischen waren sie sie in der Hügellandschaf angekommen. "Komm gehen wir hier runter. Ich zeige es. dir." Kakarott deute mit seiner rechten Hand auf eine der vielen abgesprengten Hügelkuppen. "So sieht das aus, wenn ich mit voller Energie um mich schieße. Du wirst wahrscheinlich nicht gleich ganze Hügelkuppen wegsprengen können, aber heute Abend wirst du gewiss einen Unterschied feststellen. Ich zeige es dir. Nimm meinen Scouter und sag mir Bescheid, wenn meine Kampfkraft 15750 beträgt." Kakarott aktivierte seine Energie und konzentrierte sie soweit, bis seine Freundin ihm Bescheid sagte. Dann leitete er die Energie in seine Hand und schoss einen Energiestrahl auf eine noch heile Kuppe. Dieser Strahl sprengte nur ein wenig von der Kuppe weg. "Mehr wäre bei dir auch nicht weggefetzt. Nun zeige ich dir meine Stärke." Abermals aktivierte er seine Energie und diesmal konzentrierte er sie aufs Maximum und lud einen gewaltigen Blast in seiner rechten Hand. Als dieser Blast seine maximale Stärke erreicht hatte, schoss er ihn auf die selbe Hügelkuppe, auf die er eben schon geschossen hatte. Doch dieser Blast war wesentlich größer und sprengte die komplette Kuppe weg.

"So und jetzt verrate ich dir mein Geheimnis, was eigentlich keines ist. Denn der Schlüssel ist lediglich Konzentration. Je stärker du dich konzentrierst, desto stärker wirst du auch. Versuch's mal und gib mir den Scouter." Romana gab ihrem Freund seinen Scouter zurück und aktivierte ihre Energie. Sie konzentrierte sich so stark, wie sie nur konnte. Unterdessen hatte Kakarott seinen Scouter wieder angelegt und maß ihre Kampfkraft. "Wow, 16500. Du hast seit der Mission echt Fortschritte gemacht. Oder während der Mission. Jetzt leite die Energie in deine Hand und feuer deinen Strahl auf die Kuppe dort drüben." Tomas Tochter schoss ihren Energieblast auf die Kuppe und sprengte einen Teil von ihr weg. "Gut gemacht", lobte der junge Krieger. "Nun setze dich hin, schließe deine Augen und konzentriere dich nur auf deine verborgene Energie, die tief in dir steckt. Bringe sie dazu aus dir herauszubrechen." - "Ok, Schatz, ich geb' mir Mühe." Romana setzte sich und begann zu meditieren. Sie fiel dabei in eine Trance. Ihre Aura nahm langsam immer mehr zu und ungefähr eine Stunde, nachdem sie in Trance gefallen war, begann sich ein lila schimmerndes Energiefeld um sie herum aufzubauen. Es verging eine weitere Stunde und das Energiefeld wurde immer stärker, bis es schließlich nicht mehr wuchs. Kakarott, der sich ebenfalls hingesetzt hatte, beobachtete all dies und staunte über das, was Romana leistete. "Genug jetzt", durchbrach seine Stimme die Stille. Romana öffnete ihre Augen und sah sich zum ersten Mal von diesem lila schimmerndem Energiefeld umgeben. Offenbar wusste sie gar nicht was sie da getan hatte, denn sie staunte. Ihre Augen waren weit aufgerissen und ihr Mund stand offen. "Deine Kampfkraft dürfte jetzt weit über 20000 liegen, Schatz", sagte Bardocks jüngster Sohn. "Ich werde sie gleich mal messen." Und er drückte auf den entsprechenden Knopf seines Scouters, dessen Zahlen auch sofort in die Höhe stiegen. Doch zu Kakarotts Erstaunen machten die Zahlen erst bei 39000 halt. "Wahnsinn", flüsterte er mehr zu sich selbst. Doch Romana hörte ihn, verstand jedoch nicht, was er gesagt hatte. "Was? Sag schon. Wie hoch ist meine Kampfkraft jetzt?" Fragend lächelte sie ihren Freund an. "Du hast dich selbst und all meine Erwartungen übertroffen. Und das nicht zu knapp. Deine maximale Kampfkraft beträgt nun 39000!" - "Wie bitte? 39000. Das kann nicht sein. Du machst dich doch nicht über mich lustig, oder?" - "Würd' ich nicht wagen, Schatz. Aber es ist wahr. Jetzt feuer noch einen Energieblast auf eine heile Kuppe und du wirst den Unterschied merken." Sie tat, was Kakarott ihr gesagt hatte und feuerte einen gewaltigen Energiestrahl auf eine heile Hügelkuppe. Doch dieses Mal blieb von der Kuppe fast nichts mehr übrig. "So jetzt meditiere ich noch mal ein bisschen. Du kannst entweder auch nochmal meditieren, oder aber du trainierst, um deine neu gewonnene Energie noch besser und wirkungsvoller zu nutzen. Mach dabei ruhig Krach. Mir macht der Lärm während der Meditation nichts aus."

Kakarott setzte sich, konzentrierte sich und war sogleich in eine tiefe Trance gefallen. Eine halbe Stunde später brach ein gold schimmerndes Energiefeld aus ihm heraus und baute sich langsam um ihn herum auf. Die Erde begann zu zittern und er öffnete die Augen. 'Das war genug für heute. Ich weiß es, ich bin nah dran. Bald bin ich ein Supersaiyajin. Hoffentlich passiert bald etwas was einen unbändigen Zorn in mir weckt. Vielleicht gelingt mir dann die Transformation.' Ein lauter Knall riss ihn aus seinen Gedanken. Er sah sich um und erblickte Romana mit einem ausgestrecktem Arm und weiter hinten eine komplett weggesprengte Hügelkuppe. "Nicht schlecht, meine Hübsche", rief er. "Doch jetzt lass mich nochmal. Ich habe während meiner Meditation schon Supersaiyajinenergie in mir gespürt. Vielleicht kann ich einen Teil davon nutzen, ohne mich zu verwandeln!" Er sah sich erneut um. 'Irgendwo muss es doch noch eine heile Hügelkuppe geben, oder hat Romana schon alles platt gemacht?!' Doch da fiel ihm eine heile Kuppe auf. Er stieß sich vom Boden ab und stieg langsam immer höher, bis er auf der Höhe der Kuppe angelangt war. Er konzentrierte sich und seine Energie und lud eine Energiekugel in seiner Hand. Doch dieses Mal war die Kugel nicht wie sonst bläulich sondern schimmerte goldgelb. Als er seine kompletten Energiereserven in seiner Hand gesammelt hatte, feuerte er die Kugel ab, die dann zu einem Strahl reiner goldgelber Energie wurde. Kaum dass der Strahl die Kuppe berührte gab es eine gewaltige Explosion. Nicht nur die Kuppe war weggesprengt, nein dieses Mal hatte er es geschafft den Hügel komplett zu zerstören. Dort wo der Hügel mal war klaffte jetzt nur noch ein riesiger Krater. "Romana, hast du das geseh'n?" - "Ja, einfach der Hammer. Du bist echt...", sie versuchte die richtigen Worte zu finden. "...unheimlich stark." - "Und nun stell dir vor was ich anrichten kann, wenn ich ein Supersaiyajin bin!" - "Wahrscheinlich könntest du mit einem gewaltigem Blast kleine Planeten sprengen." - "Ja, gruselige Vorstellung, nicht wahr?", Kakarott lief schon bei dem Gedanken, so etwas bald zu können, ein kalter Schauer den Rücken runter. Mittlerweile war es Abend geworden, woran die beiden durch ein Magenknurren von Bardocks jüngstem Sohn erinnert wurden. "Es ist Zeit für mich aufzubrechen", gestand er Romana. "Wir fliegen erst kurz zu mir ich muss noch Bescheid sagen, dass ich bei dir esse und schlafe.

Kurze Zeit später standen die zwei erneut auf dem Feldweg, der zu Kakarotts Haustür führte und er ging zur Tür und klopfte. Zum Glück war es Bardock, der öffnete und nicht seine Mutter. "Vater, ich übernachte heute bei Romana. Es ist alles abgesprochen. Ihre Eltern haben nichts dagegen." - "Gut, dann habe ich auch nichts dagegen. Mach nur nichts unüberlegtes", grinste der zweifache Vater. "Ich wollte dir noch eben was zeigen, Vater." Der junge Krieger gab seinem Vater seinen Scouter. "Hier mess' mal unsere Kampfkräfte erst Romanas, dann meine." Er nickte seiner Freundin zu, die inzwischen neben ihm stand und sie aktivierte ihre Energie. Die Zahlen auf dem Scouter schossen nach oben und Bardocks Augen weiteten sich. "Du hast mir doch mal erzählt, dass ihre Kampfkraft gerade Mal bei 15750 liegt." - "Ja, aber das war vor dem Training. Ich habe ihr beigebracht, wie sie ihre verborgene Energie freisetzt und das habe ich auch gemacht. Anscheinend sammelt sich mit der Zeit immer wieder neue verborgene Energie. Achte gut auf die Zahlen des Scouters. Ich fang' jetzt an." Er konzentrierte sich und aktivierte ebenfalls seine Energie. Die Erde begann zu beben, der Himmel verdunkelte sich ein wenig, Staub und kleinere Steine brachen die Regeln der Schwerkraft und schwebten plötzlich, eine goldgelb schimmernde Aura brach aus seiner Haut heraus und begann sich um ihn aufzubauen und Zahlen des Scouters machten erst bei 200000 halt. "Wahnsinn, Kakarott. Mach nur so weiter, bald hast du es geschafft. Bald bist du das, was ich vor sechzehn Jahren in meinen Visionen sah. Ein Supersaiyajin." Kakarott senkte sein Energieniveau wieder und die Erde hörte auf zu zittern, der Staub legte sich wieder, die Steine fielen wieder zu Boden und die Aura verschwand. "So, ich mach mich dann mal mit Romana aus dem Staub. Bis Morgen, Vater." Zum Abschied winkte er nochmal bevor sich die beiden in Lüfte erhoben. Fünf Minuten später landeten sie auf dem Kiesweg vor Romanas Haus, gingen zur Haustür und klopften. Romanas Mutter öffnete. Bardocks jüngster Sohn hatte die Mutter seiner Freundin noch nie gesehen, aber jetzt weiß er, woher Romana ihre atemberaubende Schönheit hatte. Ihr Mutter, Quinoa, war mindestens genau so hübsch wie ihre Tochter und sah fast genau so aus. Man konnte die beiden lediglich an der Stimme und an ihren Haaren auseinander halten. Tomas Frau hatte ihr Haare immer hoch gesteckt und violette Strähnen im Haar. 'Mann, Mann, Mann. Toma kann sich glücklich schätzen, zwei so wunderhübsche Frauen im Haus zu haben'; grummelte Kakarott in Gedanken.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am So Aug 01 2010, 23:31

gut weiter so

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Mi Aug 18 2010, 20:28

Episode 13


Ein unerwünschter Gast



Inzwischen war Kakarott mit Romana auf ihr Zimmer gegangen, denn bis zum Essen dauerte es noch ein wenig. Hier unterhielten sich die beiden auch noch einmal über das letzte Training, während sie eng umschlungen auf ihrem Bett saßen. "Ich bin sehr stolz auf dich, mein Schatz", flüsterte Bardocks jüngster Sohn seiner Freundin ins Ohr. "Du hast heute deine ohnehin schon beachtliche Kampfkraft mehr als verdoppelt. Das ist der absolute Wahnsinn." Tomas Tochter drehte ihren Kopf, sodass sie ihrem Freund in seine schwarzen Augen sehen konnte. Sie antwortete nicht mit Worten, sondern gab dem jungen Krieger einen leidenschaftlichen Kuss. "Auch du hast riesige Fortschritte gemacht, Kakarott. Ich habe diese enorme Energie fast greifen können, die du freigesetzt hast", sagte sie nach dem Kuss. "Warum stürzen wir den König nicht jetzt schon?" - "Aus einem ganz bestimmten Grund. Nein, aus zweien sogar. Der erste Grund ist, dass der Palast ausschließlich von den stärksten Elitekriegern bewacht ist. Des Weiteren hätten wir es nach König Vegeta direkt mit Freezer zu tun und den schaff ich nicht, wenn ich kein Supersaiyajin bin. Außerdem brauchen wir den Prinzen auf unserer Seite. Das macht es leichter für uns bis zum Thronsaal zu kommen. Das heißt einen Auftrag müssen wir noch fliegen, auch wenn ich darauf keine Lust habe. Aber nur so kann ich es schaffen den Supersaiyajinstatus zu erreichen", erklärte Kakarott. "Sag mal ist deine Mutter auch eine Kriegerin oder ist sie eher häuslich?", fügte er noch fragend hinzu. "Meine Mutter ist häuslich und hat mit Kämpfen nichts am Hut. Aber wieso fragst du?" - "Naja, wir können für die geheime Mission jeden guten Kämpfer und jede gute Kämpferin gebrauchen. Ich hoffe nur, dass Korabi bei seinem Training Fortschritte macht. Die Palastwachen gehen über Leichen und sie fackeln nicht lange." An dem Gesichtsausdruck des jungen Kriegers konnte man deutlich sehen, dass er sich Sorgen machte. "Mach dir keine Sorgen, ich bin sicher, wir schaffen das", besänftigte Romana ihren Freund. Und es wirkte. "Essen ist fertig", kreischte Quinoa von unten. Das war Kakarotts Stichwort. Zusammen mit seiner wunderschönen Freundin ging er die Treppe hinunter ins Esszimmer hinein und setzte sich auf einen Stuhl neben Toma, während die beiden Frauen ihren Männern gegenüber saßen.

Der Tisch war voll beladen mit vielen Leckereien und einigen Gerichten, die der junge Krieger noch gar nicht kannte. Er versuchte sich erst an den unbekannte Gerichten, die ihm alle sehr gut schmeckten. "Smeckt fehr gud", schmatzte er. "Danke, aber schluck' das nächste mal zuerst runter bevor du den Mund aufmachst", lachte Quinoa. Bardocks Sohn kaute und ließ den zerkleinerten Essensbrei seine Kehle hinunter gleiten. "Verzeihung", grinste er. Romana musst unweigerlich kichern. "Kakarott, ich wünschte mein Vater hätte deinen Humor." Toma blickte kurz auf, sagte aber nichts und wandte sich dann wieder seinem Teller zu. Gerade als alle gesättigt waren klopfte es an der Tür. Toma sprang auf und eilte den Hausflur entlang, um zu öffnen. "Du? Was willst du hier?", begrüßte er den Gast drohend. "Eine etwas merkwürdige Begrüßung meint ihr nicht?" Fragend blickte Bardocks jüngster Sohn abwechselnd in das Gesicht seiner Freundin und in das ihrer Mutter. "Das kann ja nur eins bedeuten", ergriff die junge Kriegerin das Wort. "Kakarott, Romana!", rief auf einmal der große Saiyajin aus Bardocks ehemaligem Team. "Dahli, der Bote des Königs ist hier und will euch beide sprechen." Die beiden, nach denen der Muskelberg verlangt hatte, sahen sich an. "Ich hab's geahnt", sagten sie gleichzeitig. Lustlos näherten sie sich der Tür. "Was willst du Laufbursche von uns?", blaffte Kakarott den Königsboten an. "Erstens, das Thema Respekt vor dem Adel hatten wir schon mal. Zweitens, morgen um neun Uhr vormittags werdet ihr euch im Palast einfinden. Korabi weiß auch schon Bescheid." - "Geht's vielleicht noch früher?", knurrte der junge Krieger. "Du kannst deinem König ausrichten, dass wir da sein werden." Wütend machte er auf dem Absatz kehrt, nahm Romanas Hand und stapfte mit ihr nach oben in ihr Zimmer."Ich erwarte euch vor dem Palasttor", brüllte Dahli den beiden nach. "Sie müssen entschuldigen", klärte Toma Dahli auf, wobei er sein Grinsen kaum verbergen konnte. Schließlich schloss er die Tür. Unterdessen gab Bardocks jüngster Sohn seiner Freundin in ihrem Zimmer ärgerlich zu verstehen, dass er so etwas schon beinahe erwartet hatte. "Die Zeit hier war einfach zu ruhig und zu schön, als dass es ewig so weitergehen konnte", grummelte er vor sich hin. "Aber die hätten uns wenigstens ein paar Tage mehr geben können." - "Du hast recht. Auch ich bin nicht gerade glücklich darüber. Aber ich muss schon sagen, das war echt cool von dir, wie du dem Muskelberg die Leviten gelesen hast. Dennoch hat mir das Auftreten des Boten die Lust genommen. Ich will nur noch schlafen, denn wir müssen Morgen sehr früh hoch." - "Stimmt", pflichtete der junge Krieger Romana bei und so zogen sie sich aus und kuschelten sich in das große Bett. Auch Quinoa und Toma gingen zu Bett, denn auch sie mussten schließlich früh aufstehen, wenn sie sich von den beiden verabschieden und noch gemeinsam frühstücken wollten.

Am nächsten Morgen waren in Tomas Haus schon sehr früh die Lichter an. Die große Standuhr im Esszimmer zeigte halb neun an, als die vier Saiyajins mit dem Frühstück fertig waren. "Los jetzt, brechen wir auf", forderte Kakarott seine Freundin auf. "Ich will noch kurz bei mir zu Hause vorbei und mich von meiner Familie verabschieden." Bereits zehn Minuten später klopfte der junge Krieger an seine eigene Haustür. "Mutter, Vater?", donnerte er, doch niemand öffnete. Es vergingen einige Minuten, als sich die Tür schließlich doch öffnete. "Kakarott? Romana? Was'n los?" gähnte Bardock, der im Nachtgewand dort stand. Offenbar hatte Kakarott ihn durch sein Ruf erst geweckt. "Geht's zum Palast?" - "Ja, aber woher weißt du das?" Auch dem jungen Krieger war anzumerken, dass er noch ziemlich schläfrig war. "Dieser Laufbursche war gestern hier und hat nach dir verlangt, mein Sohn. Da hab ich ihm gesagt, dass du bei Romana bist." Kakarott nickte nur. "Vater, ich brauch meine neue Rüstung, denn wir sollen schon neun da sein, deshalb bin ich auch so früh hier." Radditz' jüngerer Bruder rannte an seinem Vater vorbei und zog sich in seinem Zimmer in einer atemberaubendem Geschwindigkeit um und stand schon zwei Minuten später in seiner blauen Rüstung neben seiner Freundin. Sogar das weiße Stirnband hatte er sich wieder umgebunden. "Nun müssen wir aufbrechen, Vater. Auf Wiedersehen" - "Macht's gut und kommt heil wieder", grinste der zweifache Vater. "So nun aber los, Schatz." Die zwei Verliebten erhoben sich in die Luft und düsten in Richtung Palast davon. Plötzlich piepten die Scouter der beiden. "Eine Kraft von 20000 nähert sich uns. Wenn das Korabi ist hat er riesige Fortschritte gemacht. Wenig später tauchte ein schwarzer Punkt vor ihnen auf, der bei dem hohen Tempo, mit dem Romana und ihr Freund flogen, rasch größer wurde und die Gestalt ihres Mitstreiters annahm. "Guten Morgen Korabi. Du hast dich aber ganz schon gemausert. Ich hätte nie gedacht, dass du in der kurzen Zeit so viel stärker geworden bist. Aber es ist gut so." - "Guten Morgen", brummte der Stoppelhaarsaiyajin. Es war schon fünf vor neun, als die drei vor dem Palasttor zum Landeanflug ansetzten. "Sieh mal einer an diese Flachpfeife von einem Boten erwartet uns bereits", gluckste der Anführer der Truppe. Auch die Romana und Korabi mussten nach Kakarotts Worten grinsen. "Tach, Laufbursche", begrüßte der junge Krieger Dahli zynisch. "Guten Morgen", wünschte er dem Team, nachdem er sich, weil Bardocks jüngster Sohn mal wieder den Respekt vor dem Adel vermissen, ließ, missbilligend geräuspert hatte. "Ich bringe euch nun zu Prinz Vegeta. Der König ist heute leider unpässlich." Ein dämonisches Grinsen huschte über das Gesicht von dem Saiyajin in der blauen Rüstung. 'Das kommt meinem Plan zu Gute.'

Dahli führte die durch die beinahe endlos wirkenden Gänge des prunkvollen Königspalastes, bis sie schließlich vor der Tür, welche zum Thronsaal führte, standen. Der Saiyajin in der roten Rüstung klopfte an die Tür, woraufhin eine arrogante und verachtende Stimme von drinnen erklang. "Wer ist da?" - "Ich bin es, Dahli. Ich bringe das Team um Kakarott, nach dem Euer Vater, verlangt hatte." Die Tür öffnete sich. "Na los, kommt her ihr drei. Dahli du kannst verschwinden." Bardocks jüngster Sohn und sein Team traten ein, während Dahli sich kopfschüttelnd aus dem Staub machte. 'Nicht ein mal der Prinz hat Respekt vor mir.' - "Ihr seid hier, um euren neuen Auftrag entgegen zu nehmen. Ihr fliegt nach Neoangin, vernichtet alles Leben dort und kehrt heim. Ihr hab drei Tage", kommandierte Prinz Vegeta. "Verstanden", bestätigte Kakarott knapp. "Doch nun habe ich eine Frage an dich. Ist es nicht so, dass du deinen Vater verachtest?" - "Verachtest?", wiederholte der Saiyajin mit der Flammenfrisur. "Das ist ja wohl untertrieben. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er gestürzt wird. Wer uns an einen solchen Tyrannen wie Freezer verkauft, verdient es nicht König zu sein. Aber wieso erzähl ich dir, Laus, das überhaupt?" - "Weil ich der einzige Saiyajin bin, der deinen Vater umnieten kann. Wenn du mir nicht glaubst, frag deinen Scouter. Wir reden weiter, wenn wir zurück sind. Du entschuldigst uns?!" Und schon war Prinz Vegeta alleine im Thronsaal. Völlig verdattert setzte er sich auf den Thron seines verhassten Vaters und begann nachzudenken. 'Was hat dieser unwürdige Saiyajin nur damit gemeint, er wäre der einzige der ihn umnieten könnte. Ist er etwa...? Nein, das kann nicht sein. Oder doch? Wenn er wirklich der Supersaiyajin ist, hätte er mir das doch gesagt. Oder nicht? Naja ich warte ab, bis er wieder da ist. Dann erfahre ich hoffentlich mehr.' Grimmig stand er auf und zog sich in seine Gemächer zurück.

Unterdessen war Kakarott mit seinem Team bei ihren Raumkapseln angelangt und stieg ein. Mit dem typischen surrendem Geräusch schlossen sich die Kapseln und die drei Freunde starteten zu einer neuen Mission. Neoangin war ungefähr eine Stunde Flugzeit weiter entfernt als Kasarium. "Korabi, Romana, ich möchte während des Fluges nicht gestört werden. Ich habe Schlaf nach zu holen." - "Versteht sich von selbst", erwiderte die hübsche Saiyajinfrau. "Auch ich bin hundemüde." Von Korabi hörte er nur ein lautes Schnarchen. 'Das is' ja mal wieder typisch, dass der schon rüsselt', dachte der junge Krieger kopfschüttelnd. Nach wenigen Sekunden war auch er mit einem Grinsen auf dem Gesicht eingeschlafen. Stunden später weckte ihn das Signal, dass der Computer der Raumkapsel erklingen lässt, wenn sie dem Zielplaneten näher kommen. "Hey, Korabi, aufwachen. Wir sind jetzt gleich da", brüllte der Anführer, woraufhin seine Freundin leise vor sich hin kichern musste. "Bin ja wach", gähnte der große Saiyajin. "Wird Zeit euch über die Anginer aufzuklären. Ihre Technologie, ist der unseren zwar noch unterlegen, aber immerhin sehr fortschrittlich. Es gibt viele Großstädte auf diesem Planeten. Außerdem ist er fast doppelt so groß wie Kasarium. Viele Großstädte heißt viele Anginer. Und das wiederum bedeutet, dass wir auf starke Gegner treffen können, und wahrscheinlich auch werden. Gegner die uns, ausgenommen von mir, Paroli bieten können. Sie sehen uns sehr ähnlich haben normale Haut und Haare auf ihren Köpfen. Das einzigste, was sie von uns Saiyajins unterscheidet ist, dass sie keinen Schwanz haben, der ihnen die Fähigkeit verleiht, sich in Oozarus zu verwandeln. Die Luft ist sehr trocken und heiß, die Gravitation ist etwas höher als auf Vegeta-sai und es gibt wenig Vegetation. Die Lebensbedingungen sind durch die seltenen Regenfälle nicht sonderlich gut. Ich vermute mal Freezer will, diesen Planet nur als Verbannungsort haben. Aber er will ihn haben und wir müssen ihn erobern. Aufgrund des Risikos, dass wir auf sehr starke Gegner treffen können, arbeiten wir dieses Mal alle zusammen. Keine Alleingänge. Das wäre zu gefährlich, vor allem für dich Korabi. Das wird dieses Mal kein Spaziergang. Macht euch bereit wir landen gleich." - "Wir schaffen das schon, Kakarott", beruhigte Romana ihren Anführer und Freund. "Daran habe ich auch keinen Zweifel. Ich würde das sogar allein schaffen. Dennoch, wir haben nur drei Tage Zeit, dieses Millionenvolk auszulöschen. Das könnte knapp werden." Inzwischen waren die drei Raumkapseln in die Atmosphäre von Neoangin eingetreten und setzten zur Landung inmitten eines Großstadtgebietes, in welchem ausschließlich Hochhäuser standen, an. Sekunden später knallte es drei Mal laut und die drei Kapseln lagen in tiefen Kratern, die sie bei der Landung hinterlassen hatten.


Eine kleine Bitte an meine Leser:
Schreibt ruhig mal längere Kommis, in denen ihr hervorhebt, was euch besonders gefallen hat, oder was ihr vielleicht anders machen würdet.
Solche Einsatz-Posts helfen mir nicht wirklich weiter...

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von ExoTiicZz am Do Aug 19 2010, 00:32

Altaah !
Deine Story ist Geil !
Mach weiter so !
Gefällt mir TOTAL !
Bis jetzt finde ich ALLES Gut !

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von TheVegetaX am Do Aug 19 2010, 01:50

zeichne mal einen manga das wär mal geil

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Do Aug 19 2010, 07:14

ich kann nicht zeichnen...

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von TheVegetaX am Do Aug 19 2010, 17:50

dann lern es

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Do Aug 19 2010, 17:55

ich kann besser schreiben als zeichnen
und jetzt back to topic plz
das soll hier kein spamthread werden!
entweder dein nächster post enthält nen kommi oder ich melde es als spam!!!

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von TheVegetaX am Do Aug 19 2010, 17:57

reg dich nicht so auf und wann ist die nächste episode fertig

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Do Aug 19 2010, 18:21

habe bereits 38 Episoden fertig...
aber jetzt sollten wir echt mal aufhören zu spammen!

kannst mir ja ne pm schreiben, wenn du hier rauf antworten willst.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Do Aug 19 2010, 19:46

KingJohnson schrieb:habe bereits 38 Episoden fertig...
aber jetzt sollten wir echt mal aufhören zu spammen!

kannst mir ja ne pm schreiben, wenn du hier rauf antworten willst.

super weiter so

also was ich gut finde ist das du alles sehr genau und verständlich erzählst und das die story spannend ist

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Do Aug 19 2010, 20:47

war ja auch nicht besonders lang...naja ich glaube an dir ist einfach kein kritiker verloren gegangen :D


Episode 14



Die zweite Mission



Einige der Hochhäuser stürzten ein, Anginer liefen schreiend durch die Straßen der Großstadt und wussten nicht, was da gerade geschah, als die Saiyajins landeten. Als sich der Staub der Trümmer gelegt hatte, kamen hunderte leblose Körper zum Vorschein, die unter dem Schutt begraben waren. Inzwischen waren die drei Eroberer aus ihren Raumkapseln gestiegen. "Ach, sieh mal einer an, was für ein verängstigtes Völkchen", spottete Romana. "Wollen wir nicht mal "Hallo" sagen?" Kakarott nickte mit einem diabolischem Grinsen auf dem Gesicht und lud einen gewaltigen goldgelben Energieblast auf, den er schließlich als Welle reiner Energie in alle Richtungen abfeuerte. Die Wirkung war für die Einwohner dieser Stadt, sowie für die Stadt selbst katastrophal. Sämtliche Hochhäuser der Stadt wurden dem Erdboden gleich gemacht. Die Bewohner, die noch am Leben waren, hatte es nun auch dahin gerafft. "So, nun ist hier alles weggeputzt. Suchen wir erstmal die stärksten Kräfte auf diesem Planeten und schalten diese aus. Ich hoffe wir müssen nicht erst den Oozaru auspacken." Auf Kakarotts Anweisung hin, drücken alle drei die Knöpfe an ihren Scoutern. "Hier, ich hab da was. Ein Individuum mit einer Kampfkraft von 70000", berichtete Romana mit etwas ängstlicher Stimme. "Daneben zwei weitere starke Kampfkräfte von 35000 und 19000." - "Das wird hart", meldete sich selbst Korabi mal zu Wort. "Ich sag's ungern, aber er hat Recht. So wir fliegen dorthin und machen die platt. Und zwar verwickeln wir sie gleichzeitig in Kämpfe, sodass sie in keinen Kampf eingreifen können. Ich nehm' mir den 70000er vor. Schatz, du übernimmst den mit einer Kampfkraft von 35000 und du Schlaftablette den anderen Vogel." - "Guter Plan, Süßer", nickte Romana anerkennend. Der Stoppehaarsaiyajin war auch einverstanden. "Und los." Mit diesen Worten stieß sich der junge Krieger vom Boden ab, während seine Mitstreiter ihm folgten. Sie mussten nicht weit fliegen, bis die nächste Großstadt in Sichtweite kam, wo sich auch die drei starken Kräfte herumtrieben. Die Saiyajins setzten zur Landung auf einem der vielen Hochhäuser an, um kein Aufsehen zu erregen. "Jeder weiß, was zu tun ist?", versicherte sich der Anführer bei seiner Truppe ein weiteres Mal. Romana und Korabi nickten nur. Urplötzlich stieß sich Kakarott vom Dach des Hochhauses ab und sauste im Sturzflug an der Fassade des Wolkenkratzers hinunter. Als er unten auf der Straße mit einer harten Landung ein Erdbeben verursachte, kam plötzlich der von ihm gesuchte Anginer aus dem Gebäude, von dem er abgesprungen war. Er sah ein wenig aus wie Korabi, hatte nur nicht so dicke Muskeln und keine Saiyajinrüstung. Stoppelhaare hatte er auch doch bei ihm waren sie weiß und nicht schwarz. "Darf ich fragen, was du hier suchst, Fremder?" knurrte der Anginer. "Dich", entgegnete Bardocks jüngster Sohn knapp. "Und wieso suchst du mich? Wir kennen uns doch überhaupt nicht." - "Naja du wirst mich, Kakarott, den stärksten Krieger der Saiyajins, noch früh genug kennen lernen. Und mit wem habe ich das Vergnügen?" - "Mein werter Name ist Raziel. Mich interessiert allerdings noch eines. Was willst du hier?" - "Kurz gesagt, den Planeten erobern und verkaufen. Leider muss ich dir mitteilen, dass unser Gespräch nicht weiter fortgesetzt werden kann. Saiyajins machen keine Gefangen." Noch beim letzten Wort eröffnete der Saiyajin mit dem weißen Stirnband den Kampf und bohrte seine Faust in die Magengrube Raziels.

Derweil hatten auch Romana und Korabi ihre jeweiligen Gegner gefunden. Während die junge Kriegerin es mit einem Anginer namens Scelero zu tun hatte, welcher ungefähr zwei Köpfe größer war als sie selbst und außerdem ein wahrer Fleischberg war, hatte es der Stoppelhaarsaiyajin mit einem etwas schmächtigerem Gegner zu tun, der Acero hieß und grünes Haar hatte, das ihm auf der linken Seite schulterlang runterhing und rechts etwas kürzer war. Von einem harten Schlag der Tochter Tomas krachte der Fleischberg in ein Hochhaus, das auf der Stelle einstürzte und etliche Anginer, die ihrer täglichen Arbeit nachgingen mit in die Tiefe und damit in den Tod riss. Kakarotts hübsche Freundin stand lächelnd mit verschränkten Armen an eine kleine Wand gelehnt, die vom Einsturz des Bauwerks noch stehen geblieben war, und grinste. "Na, Fettklops. Schon genug? oder willst du noch mehr?", gackerte sie, während sich unter den Trümmern was regte. Plötzlich flogen einige der Steine in alle Richtungen davon und der Anginer rappelte sich wieder auf. "Na warte, Puppe, das wirst du mir büßen", schrie er und stürmte auf Romana los. Unterdessen flog Korabi auf ein Hochhaus zu, aber konnte seinen Flug gerade noch rechtzeitig, bevor er in das Gebäude gekracht wäre, stoppen, schlug einen halben Salto und stieß sich vom Bauwerk ab, um seinem Gegner wieder entgegenfliegen zu können. 'Na warte, du kleines Ungeheuer. Ich mach dich platt.' Acero hatte nicht damit gerechnet, dass er seinen Gegner so schnell wiedersehen würde und hatte es deswegen versäumt seine Deckung aufzubauen. der Saiyajin in der grünen Rüstung hatte seinen Gegner mittlerweile erreicht und trat ihm mit der Energie seiner Geschwindigkeit ins Gesicht. Hart getroffen flog der Grünhaarige mehrere hundert Meter weit. Er konnte seinen Flug nicht bremsen und schlug daher in ein Hochhaus ein, das ebenfalls unmittelbar nach dem Einschlag des Anginers einstürzte. Mittlerweile war fast die komplette Großstadt ein einziger Trümmerhaufen.

Raziel krümmte sich vor Schmerz als Kakarott seine Faust aus der Magengrube seines Gegner nahm. Doch kurz darauf gab Bardocks jüngster Sohn seinem Widersacher einen harten Kniestoß unters Kinn, worauf dieser unkontrolliert trudelnd in die Luft flog und somit ein Superziel für einen Energiestrahl war. Goldgelb schimmerte die Handfläche des jungen Kriegers, als er einen Teil seiner gewaltigen Energiereserven in seiner rechten Hand bündelte. Schließlich feuerte er einen goldgelben Energiestrahl auf Raziel ab. Wie von einem Blitz getroffen fiel der Anginer kreiselnd zu Boden. Die hohe Erdanziehungskraft auf diesem Planeten beschleunigte den Fall auch noch. Hart schlug der Gegner Kakarotts auf dem Boden, der mit Trümmern übersät war, auf und blieb liegen. 'War's das schon?' fragte sich Bardocks jüngster Sohn in Gedanken. 'Ich hab doch nicht mal mit voller Kraft gefeuert.' Vorsichtig suchte er sich einen Weg durch das Schuttfeld, bis er schließlich vor seinem Gegner stand. Scheinbar hatte Raziel die Gegenwart des Saiyajins bemerkt, denn er hob langsam seinen Kopf. "D-das...w-wirst...d-du...n-noch...b-bereuen...", stammelte der besiegte Anginer. "Ach wirklich?", gluckste der Saiyajin in der blauen Rüstung und lud einen weiteren Energieblast. "Das glaube ich kaum und jetzt, stirb!" Mit diesen Worten machte er dem Leiden des Weißhaarigen ein für alle Mal ein Ende. Plötzlich hörte er einen spitzen Schrei. Er stieg in die Lüfte, überprüfte seinen Scouter und stellte fest, dass seine beiden Gefährten noch kämpften. Der Schrei kam von Acero, der von Korabis Energiewelle erfasst und mitgerissen wurde. Als die Welle vorüber war stand der Anginer zitternd und schwer verletzt auf einem Trümmerhaufen, während sein Gegner erneut einen Energieblast auflud. Der Grünhaarige, der vom Kampf schwer gezeichnet war, sank auf die Knie. "Bitte, Hab Gnade. Töte mich nicht", flehte er. Doch sein Betteln um Gnade wurde von Fashas Sohn schlichtweg ignoriert, als er die zweite Energiewelle abschoss, in der sich der Anginer letztlich auflöste. Inzwischen war Kakarott bei ihm angekommen "Gut gemacht", lobte er. "Und jetzt zu meiner Freundin. Vielleicht braucht sie Hilfe." - "Was? Seid ihr zusammen?" - "Du bekommst scheinbar echt nichts mit..." Kopfschüttelnd begutachtete er die blaue Scheibe seines Scouters. "Romana kämpft immer noch. Schnell jetzt." Kakarott sollte mit seiner Vermutung, dass seine Freundin vielleicht Hilfe braucht, Recht behalten, denn durch einen herab fallenden großen Bruchstein war sie schwer verletzt worden und Scelero war kurz davor ihr den Gnadenstoß zu verpassen. Zu diesem Zweck schoss er eine Energiekugel auf die Saiyajinfrau ab, welche aber glücklicherweise von einem schnellen Strahl bestehend aus goldgelber Energie abgelenkt worden war. Glücklicherweise kamen Kakarott und Korabi gerade noch rechtzeitig. "Das wird dir noch Leid tun, du Riesenbaby!", schrie er zornig. "Korabi, schaff sie zu den Raumkapseln", befahl er und wandte sich dann wieder seinem neuem Opfer zu.

"Du elender Hund. Ich mach dich alle!" Er konnte sich vor lauter Zorn kaum mehr zurückhalten. Er schrie. Er brüllte seine blinde Wut, über den Versuch seine Freundin zu töten, einfach aus sich heraus. Dabei begann die Erde zu beben und die Trümmer und alles was nicht niet- und nagelfest war zu schweben, trotz der hohen Gravitation auf diesem Planeten. Auf einmal verdunkelte sich auch der Himmel und goldgelbe Blitze schlugen wo überall auf dem Boden ein. Dazu spielte der Donner der Entladungen seine eigene Musik. Plötzlich richteten sich die Haare des jungen Kriegers für einen kurzen Moment auf und wurden blond, bevor sie sich wieder in der Ausgangsfarbe in die ursprüngliche Position legten. Doch dann passierte es ein gewaltiger Energieschub durchfuhr seinen ganzen Körper und brach in Form einer goldgelben flammenartig lodernen Aura aus ihm heraus, seine Haare richteten sich erneut auf und wurden blond, seine Pupillen sonst schwarz nahmen ein Türkisgrün an und seine Muskeln wurden dicker. 'Wow, was für eine Energie', staunte er über sich selbst. Unterdessen war Korabi mit Romana in seinen Armen bei den Raumkapseln angekommen und setzte sie behutsam auf den Sitz in ihrer Kapsel, da aktivierte sich plötzlich sein Scouter und brannte bei einer Anzeige von 750000 durch. 'Was war das? Verdammt noch mal. So stark kann doch keiner sein.' Der Stoppelhaarsaiyajin setzte sich mit einem fassunglosen Gesichtsausdruck auf einen Stein. Entschlossen dem Fleischberg eine Lektion zu erteilen, die sich gewaschen hatte, stieß Kakarott sich in der Zwischenzeit vom Boden ab und sauste in einer Geschwindigkeit, die er von sich noch gar nicht kannte, in Bodennähe auf Scelero zu. Für ihn war Kakarott unauffindbar, da er sich für die Augen des Anginers viel zu schnell bewegte. Plötzlich spürte der große Anginer einen so starken Schmerz in der Magengegend, dass ihm davon schwarz vor Augen wurde und kurz darauf spürte er gar nichts mehr, sondern war tot, denn die Faust des jungen Kriegers bohrte sich durch den gesamten Körper und kam am Rücken wieder heraus. 'Das ist der helle Wahnsinn', jubelte der Supersaiyajin in Gedanken, als er seine Hand aus dem Loch, welches er in Sceleros Körper hinterlassen hatte, wieder herauszog. 'So, nun aber ab zu den Raumkapseln. Ich muss nachsehen, wie es Romana geht.' Er ließ sein enorm hohes Energieniveau sinken, bis er wieder schwarzhaarig war und flog los. Wenig später traf er bei den Kapseln ein. "Nanu?", wunderte er sich, denn er sah Korabi dort ohne Scouter auf einem Stein sitzen. "Wo ist denn dein Scouter?" Der Stoppelhaarsaiyajin deute bloß auf ein noch immer qualmendes Gerät, das augenscheinlich durchgebrannt war. "Der letzte Wert, den das Teil angezeigt hatte, bevor es hochging war 750000. Eine solche Kraft kann es doch gar nicht geben, oder?" Fragend blickte der große Saiyajin in die kalten Augen seines Anführers. "Doch kann es. Und es geht noch höher. Meine Kampfkraft kann ich jetzt auf 3000000 hochpowern. Als Supersaiyajin ist es möglich." - "Du? Ein Supersaiyajin? Wahnsinn!" Korabi kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. "Anderes Thema. wie geht's Romana?", wollte Kakarott wissen. "Sie ist nach wie vor ohnmächtig. Hab sie in ihre Raumkapsel gelegt." - "Danke, Korabi. Hast was gut bei mir", nickte Bardocks jüngster Sohn seinem Freund und Teamgefährten anerkennend zu.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Fr Aug 20 2010, 07:16

so, Dende, jetzt reichts mir wirklich.
Ich hab das jetzt gemeldet. Wenn du spammen willst, geh verdammt noch mal in den Off Topic Bereich.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von LSSJBroly am Fr Aug 20 2010, 11:59

Klasse geschichte... Endlich ist Kakarott ein Super-Saiyajin.
Ich weiß nicht, aber irgendwie würde es Passen, broly auch noch in die Geschichte einzufügen. Ja ja, ich weiß, aber es ist alles anders gekommen als es eigentlich ist. kann ja sein, dass Broly dann auch ein freund von kakarott werden kann :10%: :D

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Fr Aug 20 2010, 13:56

tut mir leid, broly wird in der Geschichte nicht vorkommen.
ich habe sie immerhin schon fast fertig geschrieben :D


Episode 15



Kakarotts Alleingang



Mittlerweile war es schon spät geworden. Kakarott und Korabi bekamen langsam Hunger also entfachten sie ein kleines Feuer und begannen damit sich was Essbares aus ihren Raumkapseln zu suchen. Zum Glück fanden sie was und kurze Zeit später war es über den Flammen gegart. Die beiden Saiyajins nahmen ihr Essen vom Feuer und machten sich sofort daran, es in einem ungeheuerlichen Tempo zu verspeisen. Plötzlich ertönte ein surrendes Geräusch und die Klappe von Romanas Raumkapsel öffnete sich. Mühselig stemmte sie sich hoch, verließ langsam ihre Raumkapsel und hinkte auf Bardocks Sohn zu. "Ich...weiß, du...hast...mich...da...raus...geholt...danke...", stammelte sie und brach kurz bevor sie Kakarott erreicht hatte zusammen, welcher sofort sein Essen beiseite legte, aufstand und sich um seine Freundin kümmerte. "Schone dich, Schatz", riet er ihr und sah in ihre Augen, die normalerweise wunderschön waren, weswegen er sich gerne darin verlor. Doch als er dieses Mal in ihre zu Schlitzen verengten Augen schaute, sah er nur Schmerz. Es tat ihm das erste Mal weh, ihr in die Augen zu gucken. Der junge Krieger wurde wieder zornig. 'Das werden die mir alle büßen. Das gesamte Volk', dachte er säuerlich und knurrte bedrohlich. "Es ist wohl am besten, wenn ich dich in deine Kapsel zurückbringe. Du solltest dich ausruhen und schlafen." Behutsam hob er Romana vom Boden auf und trug sie zurück zu ihrer Kapsel, wo er sie vorsichtig hinein legte. Dann schloss er die Kapsel wieder, ging zum Lagerfeuer zurück, wo Korabi noch immer saß und sich den Bauch voll schlug. Und auch der Anführer wandte sich erneut seinem Essen zu. Er wollte wenigstens noch aufessen bevor er schlafen ging. Nach ein paar Minuten war er schließlich fertig und er und Korabi schlenderten auf ihre Kapseln zu. 'Morgen werde ich allein das restliche Volk dieses Planeten ausrotten. Als Supersaiyajin wird das ein leichtes sein.' - "Gute Nacht Korabi, und danke nochmals, dass du Romana zu den Raumkapseln gebracht hast." - "Nacht, Kakarott. Und bitte", gähnte der Stoppehaarsaiyajin. Abermals ertönte das surrende Geräusch, nur diesmal doppelt. Die zwei männlichen Saiyajins bestiegen ihre Raumkapseln, schlossen die Klappen, was erneut dieses Geräusch hervorrief und waren kurze Zeit darauf in einen tiefen Schlaf gefallen.

Am nächsten Morgen wachte Romana als erste auf, doch sie war noch zu schwach und konnte nicht aufstehen, stattdessen öffnete sie nur ihre Klappe, um mit zu bekommen, wenn Kakarott aufstand. Dieser wachte nach zehn Minuten auf und verließ seine Raumkapsel. 'Heute ist der Tag der Abrechnung', dachte er grimmig und seine Augen verengten sich zu sehr bedrohlich wirkenden Schlitzen. Erst jetzt sah er, dass Romanas Raumkapsel offen war entspannte seine Gesichtsmuskulatur und rannte zu ihr. "Guten Morgen, Schatz. Wie geht's dir denn heute?" - "Ach, geht schon besser. Nur ich kann noch nicht aufstehen. Was wird denn nur aus dem Auftrag?" - "Mach dir deswegen keine Sorgen. Ich werde das allein erledigen während Korabi auf dich aufpasst", entgegnete der junge Krieger mit beruhigender Stimme. "Du? ganz allein? Das kann ich mir nicht vorstellen." - "Ach du weißt es ja noch gar nicht", lächelte er seine Freundin an. "Du warst ja gestern ohnmächtig. Warte ich wecke noch eben Korabi. Ich muss euch etwas zeigen." Kakarott entfernte sich von der Raumkapsel seiner Freundin und näherte sich der Korabis. 'Wieso muss ich die Schlafmütze eigentlich immer wecken? Auf Kasarium war das genau so.' Er öffnete die Kapsel und brüllte seinen Freund und Mitstreiter an. "Hey, aufstehen, du Schlaftablette!" - "Was'n los?" - "Ich muss euch was zeigen, dir und Romana. Also steig jetzt endlich aus deiner Raumkapsel", keifte der Saiyajin mit dem weißen Stirnband. Es dauerte einige Zeit bis Korabi neben Romanas Raumkapsel stand. 'Endlich kann ich anfangen.' - "Seht gut hin, so was seht ihr nicht jeden Tag. Er erinnerte sich an den Zorn den er gestern gefühlt hatte und begann ihn heraus zu schreien. Die Erde fing natürlich wieder an zu beben, Steine und Felsen und Trümmer der Hochhäuser begannen zu schweben. Wieder verdunkelte sich wie gestern auch der Himmel und etliche Blitze schlugen auf dem Boden ein, während es laut donnerte. Die Haare des Sohnes von Bardock richteten sich auf und wurden blond und seine Pupillen wurden Türkisgrün. Letztendlich brach auch die goldgelbe Aura, die aussah als stünde er in einem Flammenkranz aus ihm heraus. Vor Romana und Korabi stand nun ein ganz anderer Kakarott, ein Supersaiyajin, in dessen kalten Augen man nur Hass sehen konnte. "So jetzt wisst ihr, warum ich die restlichen Anginer alleine plätte. Es wird schnell gehen. Ich werde heute Abend zurück sein." Mit diesen Worten verschwand der Supersaiyajin auf der Stelle. Er war so schnell, dass seine beiden Gefährten nur noch eine Staubwolke dort sahen, wo er noch vor einer Sekunde stand.

Plötzlich piepte sein Scouter und zeigte an, dass in westlicher Richtung eine Großstadt lag, denn es waren sehr, sehr viele Kontakte auf dem Scouter. Doch keiner dieser erbärmlich Figuren konnte ihm irgend etwas anhaben. So änderte er seinen Kurs und steuerte geradewegs auf die Stadt zu, in welcher mal wieder ausschließlich Hochhäuser standen. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis er in einer verlassenen Gasse, der Stadt Gestalt annahm. "Ist hier irgendjemand, der es wagt, mir, dem stärksten Krieger der Saiyajins, Widerstand zu leisten?", brüllte er und ging die Gasse hinunter und stand schließlich auf einer etwas größeren Straße. "Hier ist jemand, der es wagt, dir Widerstand zu leisten", schrie ein Anginer zurück. Als dieser Anginer ins Blickfeld von Bardocks Sohn trat, musste dieser unweigerlich lauthals lachen. "Du? Wie erheiternd", grölte Kakarott. Der Anginer hatte einen schwarzen Kurzhaarschnitt, war einen Kopf kleiner als der Supersaiyajin und ziemlich dürr. "Bitte ich will mal nicht so sein. Du darfst als erster zuschlagen." Das ließ sich der Dürre nicht zwei Mal sagen und schlug Kakarott mitten ins Gesicht, doch dieser Schlag, obwohl er mit voller Wucht zugeschlagen hatte, zeigte keinerlei Wirkung bei dem Saiyajin in der blauen Rüstung, stattdessen grinste er weiter. "Darf ich jetzt?" Ohne Antwort des völlig verängstigten Anginers abzuwarten, schlug Bardocks Sohn zu. Den Schlag konnte keiner der anwesenden sehen. Es ging viel zu schnell. Man sah bloß noch die Wirkung. Der Kopf des Dürren drehte sich einmal komplett, sodass Kakarott ihm in seine ausdruckslosen Augen sehen konnte. Kurz darauf fiel er um regte sich nicht mehr. "Will's noch jemand versuchen?" Die übrigen Bewohner der Stadt, die dieses entsetzliche Schauspiel mit angesehen hatten, bekamen es mit der Angst zu tun und flohen in alle Himmelsrichtungen. So etwas hatten sie offenbar noch nie zuvor gesehen. "Weglaufen bringt nichts", gab der junge Krieger seinen Opfern zu verstehen. Trotzdem liefen die angsterfüllten Anginer weiter davon, während Romanas Freund eine Energieabstrahlung, die in allen Richtungen von ihm als Mittelpunkt abgehen sollte, auflud. Zu diesem Zweck kreuzte er die Arme vor Brust, wobei er mit der rechten Faust die linke Schulter berührte und mit der linken Faust die rechte Schulter. Dann begann er zu schreien. Schließlich hatte er seiner Meinung nach genug Energie gesammelt, um die gesamte Stadt dem Erdboden gleich zu machen und jeden hier lebenden Anginer auszulöschen. Nun war es soweit. Er breitete die Arme aus und sein Schrei verstummte. Die Folgen der Energieabstrahlung waren verheerend. In wenigen Sekunden war die Luft voller Trümmer, Staub und umherfliegender lebloser Körper der Anginer. Als sich Minuten später die Staubwolke wieder gelegt hatte, kam eine Stadt zum Vorschein, die so aussah, als wäre ein Hurrikan, ein Tornado und ein Orkan hier durchgefegt. Aber es war nur ein Saiyajin, ein Supersaiyajin.

"Das war's. Weiter geht's", sagte er zu sich selbst und stieß sich abermals vom Boden ab und flog in nördlicher Richtung davon. Da piepte auf einmal wieder sein Scouter. 'Keine zwei Minuten geflogen und wieder so eine Großstadt. Hoffentlich finden sich dieses Mal ein paar Gegner mehr. Ich muss nämlich noch lernen, meine neuen Kräfte kontrolliert einzusetzen. Der Schlag, mit dem ich den Streichholzbeinigen weggeputzt habe, war einfach zu hart.' Inzwischen war er in der neuen Großstadt gelandet. "Hallo?", donnerte er. "Wo sind die starken Kämpfer in dieser Stadt?" Da piepte erneut sein Scouter und zeigte an, dass sich drei starke Kreaturen von links näherten, deren Kampfkräfte so um 30000 betrugen. "Hier sind wir. Was willst du von uns, Fremdling?" Drei Anginer näherten sich. Offensichtlich waren es Drillinge, denn sie sahen alle fast identisch aus. Hätten sie nicht verschiedene Frisuren und Haarfarben könnte man sie kaum auseinander halten. Der in der Mitte, der der Anführer zu sein schien, hieß Bacero und hatte langes schwarzes Haar, das Radditz Konkurrenz gemacht hatte. Der links von dem Langhaarigen hieß Dacero und trug eine rote Haarmähne, die sehr an eine Löwenmähne erinnerte. und der Links vom Anführer hieß Sacero und hatte eine Glatze. "Eigentlich nur mit euch auf Leben und Tod kämpfen. Wenn ihr wollt dürft ihr auch gerne alle drei gleichzeitig gegen mich antreten", stichelte der Supersaiyajin. "Für wen hält der Kerl sich eigentlich?", fragte Dacero. "Wahrscheinlich für den stärksten Kerl im ganzen Universum", steuerte Sacero der Unterhaltung bei. "Das ist doch bloß ein dämlicher Angeber. Aber bitte wenn er will kämpfen drei gleichzeitig gegen ihn. Der Schuft wird schon sehen, was er davon hat", schloss Bacero die Diskussion. Kakarott stand dämonisch grinsend und mit verschränkten Armen vor den drei Anginern. Um diese vier Personen sammelten sich einige andere Bewohner der Stadt und wollten zu sehen, wie ihre Helden dem Eindringling die Leviten lasen. Aber es kam anders. "Fangt an", forderte Kakarott seine Gegner auf. Noch immer lächelte er sie dämonisch an, während die drei Brüder in seine kalten hasserfüllten Augen sahen. Ohne Vorwarnung stießen sich die Drillinge vom Boden und stoben auseinander, um aus verschiedenen Richtungen angreifen zu können.

'Als wenn denen das irgendwas bringen würde', dachte er sich und schüttelte den Kopf. Dann begann er sich zu bewegen. Doch er bewegte sich so dermaßen schnell, dass er für die Augen der Anginer unsichtbar war. "Wo ist er?", wollte Sacero wissen und starrte wie seine beiden Brüder ratlos auf die Stelle, wo der junge Krieger verschwand. Auf einmal tauchte er hinter Sacero wieder auf. "Du wolltest wissen, wo ich bin?", feixte er. Der Haarlose wollte sich noch umdrehen, doch es war schon zu spät. Er sah nur noch eine Faust, die von einer goldgeben Aura umgeben war, aus seiner Brust ragen und dann umfing ihn Dunkelheit. 'Das war Nummer eins. Nun ist Dacero dran.' - "Das wirst du büßen", schrie der Rothaarige und stürmte dicht gefolgt von seinem Bruder wutentbrannt auf Kakarott los, welcher seine Faust noch immer nicht aus dem Körper Saceros genommen hatte und dessen Mundwinkel sich erneut zu einem diabolischen Grinsen verzogen. Kaum war Dacero bei ihm angekommen, versuchte er den Saiyajin mit Faustschlägen und Tritten zu bearbeiten, doch selbst mit einer Hand war der Supersaiyajin dem Anginer weit überlegen und wehrte problemlos jeden Versuch, ihn zu treffen, ab. Dann grub Kakarott seine linke Faust durch den Körper Daceros bis sie am Rücken wieder rauskam. Auch der zweite Anginer war nun nicht mehr. Diese Tatsache machte den letzten Bruder rasend vor Wut und er stürmte auf Bardocks Sohn zu, welcher noch schnell seine Fäuste aus den leblosen Körpern seiner Opfer zog. "Mit dir spiele ich noch ein bisschen", schrie er dem heranstürmenden Bacero zu. "Wir werden sehen, wer mit wem spielt du elender Hund." - "Nana, auch noch frech werden, oder was? Willst du etwa, dass ich dich genau so schnell platt mache wie deine beiden Brüder hier?" Bacero war bei seinem Gegner angelangt und schlug ihm mit aller Kraft, die er aufbringen konnte ins Gesicht. Der Supersaiyajin verzog allerdings keine Miene. "Das kannst du doch sicher besser", spottete Kakarott, worauf der Anginer erneut zuschlug. Diesmal war der Magen von Romanas Freund das Ziel. Doch auch hier erzielte er nicht den gewünschten Effekt. "Jetzt zeige ich dir mal wie das geht", kündigte der Saiyajin mit dem weißen Stirnband an und schlug dem Anginer in die Magengrube, welcher sich darauf vor unerträglichen Schmerzen krümmte. Schließlich gab er ihm noch einen Tritt aus einer Drehung. Dieser Tritt war zu viel des guten für Bacero und er flog mit einer ungeheuerlichen Geschwindigkeit in ein Hochhaus, welches natürlich sofort krachend über ihm einstürzte. 'Wenn er jetzt noch nicht tot ist, wird er es gleich zusammen mit dem Rest der weglaufenden Bevölkerung dieser Stadt sein.' Noch während sich der junge Krieger dies dachte wiederholte er die Prozedur, die er schon in der Stadt zuvor angewendet hatte. Wenige Augenblicke später war auch hier alles zu Staub zerfallen und tausende bewegungslose Körper schmückten das Trümmerfeld. "So nächste Stadt", befahl er sich selbst. und stieß sich vom Boden ab. Innerhalb weniger Stunden hatte Kakarott so die gesamte Bevölkerung des Planeten Neoangin ausgelöscht und kehrte zu seiner Raumkapsel zurück.



Danke noch mal für die Spambefreiung :D
liest doch gleich viel angenehmer ohne den ganzen überflüssigen Spam

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von LSSJBroly am Sa Aug 21 2010, 13:57

ich glaube, dafür das du Broly nicht mit einbeziehst, muss ich dich bannen... :j(): :j():
scherz bei seite. wird immer interessanter. bin schon auf das wiedertreffen mit seiner familie und dem königshause gespannt^^

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Sa Aug 21 2010, 15:23

tut mir ja leid wegen broly, aber ich hab wie gesagt die FF bereits fast fertig geschrieben (aktuell 39 Episoden und es werden mindestens noch 2 kommen)
Dann will ich dich/euch mal nicht länger auf die folter spannen


Episode 16



Erneute Heimkehr




"Und? Gab's Probleme während ich weg war?", wollte Kakarott von Korabi wissen, nachdem er bei dem Raumkapseln gelandet war. "Nein. War alles ruhig", entgegnete der Stoppelhaarsaiyajin mit ausdrucksloser Miene. "Romana schläft nach wie vor in ihrer Kapsel und angegriffen wurden wir auch nicht." - "Sehr gut. Ich war auch sehr erfolgreich. Alle Städte auf diesem Planeten sind dem Erdboden gleich gemacht und Anginer gibt es auch keine mehr. wir können also zurück nach Vegeta-sai fliegen. Oder willst du noch ein wenig trainieren? Ich kann dich um einiges stärker machen, wenn du willst." - "Was? Ehrlich? Das wäre genial", staunte Korabi. "Was muss ich dafür tun?" - "Och nur deine verborgene Energie freisetzen und lernen sie zu nutzen. Setz' dich hin, konzentriere dich nur auf deine verborgene Energie und bringe sie dazu aus dir heraus zu wollen. Das ist alles." Der große Saiyajin setze sich und begann zu meditieren. Es dauerte nicht lange und er fiel in eine tiefe Trance. Da bildete sich wie aus heiterem Himmel ein blaues Energiefeld um ihn herum. "Das reicht Korabi, du hast deine verborgenen Kräfte nun entdeckt." - Was soll das heißen?" Fragend blickte Fashas Sohn in die kalten schwarzen Augen seines Anführers und Freundes. "Das heißt, dass du jetzt alles genauso machst wie vorher, doch es gibt da einen kleinen aber gravierenden Unterschied. Du tust alles mit mehr Kraft und Energie. Mittlerweile war der Saiyajin mit der grünen Rüstung wieder aufgestanden und schaute Kakarott noch immer verständnislos an. 'Wie kann man nur so begriffsstutzig sein?' Kopfschüttelnd versuchte er Korabi es nochmal zu erklären. "Aktiviere deine Energie und konzentriere sie aufs Maximum, dann wirst du sehen und spüren, was diese Meditation gebracht hat. Achselzuckend tat der Stoppelhaarsaiyajin, wie ihm gehießen und konzentrierte seine Energie aufs Maximum. "Ich messe mal deine neue Kampfkraft." Kakarott fummelte an seinem Scouter herum, dessen Zahlen auf dem blauen Bildschirm auch gleich in die Höhe schossen. "35000!? Ach du meine Güte. Scheint ja echt ganz schön was gebracht zu haben. Wenn wir jetzt noch den Prinzen überzeugen können, haben wir eine echt gute Chance, unsere geheime Mission in die Tat umzusetzen." -" Ist ja heftig", freute sich Fashas Sohn über seine neu gewonnene Kraft. "In der Tat, das ist es", stimmte der junge Krieger zu. "Doch nun sollten wir aufbrechen. Ich wecke Romana und teile ihr mit, dass wir diesen Planeten jetzt verlassen." Er wandte sich von Korabi ab und ging zur Kapsel seiner Freundin, öffnete die Klappe und weckte sie sanft. "Hey, Schatz, wir brechen auf. Zurück nach Vegeta-sai. Da kannst du dich dann in einem Meditank regenerieren." - "Ist gut, Kakarott", antwortete Romana müde. Ein lautes Donnern erfüllte die Luft als die drei Saiyajins in ihren Raumkapseln den Planeten verließen.

Nach ein paar Stunden kam endlich der schöne Heimatplanet der Saiyajins in Sicht und wurde durch das hohe Tempo der Raumkapseln schnell größer. Wenig später war es dann soweit und die Kapseln schlugen auf die weichen und abfedernden Landekissen auf. Kakarott wusste schon was jetzt kommen würde, denn er konnte durch die kleine Scheibe der Raumkapsel sehen, dass Zarbon und Dodoria ihn und sein Team wie beim letzten Mal erwarteten. Doch dieses Mal würde er erst darauf bestehen, Romana auf die Krankenstation zu bringen, damit sie sich dort in einem Meditank regenerieren konnte. Schließlich stiegen Korabi und Kakarott aus ihren Kapseln aus und gingen beide zu Romanas Kapsel, um ihr zu helfen. Tomas Tochter hatte ihre Raumkapsel bereits geöffnet, war aber nicht in der Lage aufzustehen. Die beiden männlichen Saiyajins mussten sie stützen. So halfen die beiden ihr und legten jeweils einen ihrer Arme über ihre Schultern. Inzwischen waren auch die beiden Schergen von Freezer bei dem Trio angekommen. "Hey, mitkommen. Saiyajinabschaum", krakeelte Dodoria grinsend. Kakarotts Kragen war kurz davor zu platzen. "Wir müssen sie erst auf die Krankenstation bringen. Sie muss in den Meditank", erwiderte Bardocks Sohn mit bebender Stimme. "Wen kümmert's? Freezer will euch sehen also kommt ihr mit." Diesmal war es Zarbons arrogante Stimme, die diese Antwort gab. "Nein", donnerte der junge Krieger. "Und wenn ihr versucht, uns aufzuhalten, dann werde ich euch beiden eine Lektion erteilen. Korabi und ich kommen zu Freezer, sobald wir Romana auf die Krankenstation gebracht haben. Ist das klar?" - "Du willst uns eine Lektion erteilen, du kleiner Wicht?", lachte der Grünhaarige in einem Anflug von Zynismus. "Allerdings", versicherte Kakarott mit Nachdruck. "Uhh, dann müssen wir uns ja warm anziehen", johlte Dodoria. Kakarott war es Leid, sich mit diesen in seinen Augen lächerlichen Figuren abzugeben. "Korabi, halte Romana mal eben alleine." Zarbon und Dodoria lachten ihn noch immer aus. "Jetzt reicht's", brüllte er voller Zorn und hob seinen Energielevel an. Der Boden unter den Füßen aller Beteiligten fing an bedrohlich zu wackeln, der Himmel zog sich rasch zu und aus diesem wolkenverhangenen Himmel schlugen schließlich Blitze überall auf dem Boden ein. Die Haare Kakarotts richteten sich auf und färbten sich blond. Die Augenfarbe wechselte von schwarz auf grün und letztlich brach die goldgelbe Aura aus seiner Haut heraus und baute sich wie ein Flammenkranz um den zum Supersaiyajin gewordenen jungen Krieger auf. Die beiden Schergen Freezers konnten mit der Verwandlung nichts anfangen, da sie nicht wussten wie ein Supersaiyajin aussah und spotteten noch immer.

Plötzlich verschwand Kakarott. Man hörte nur zwei dumpfe Schläge und sah Zarbon und Dodoria ungewollt fliegen. Als er wieder auftauchte, krachten die beiden in das Gebäude, das an den Landeplatz angrenzt. Der Supersaiyajin, der mittlerweile seinen Normalstatus wieder angenommen hatte, trug seine Freundin nun, damit es schneller geht und rannte mit ihr in seinen Armen dicht gefolgt von Korabi zur Krankenstation. Dort angekommen übergab er sie an den für den Meditank zuständigen Saiyajin, Batis. Wie für Ärzte üblich trug der Saiyajin einen blauen Umhang und einen roten Overall. "Das sieht ja übel aus", fachsimpelte Batis. "Kümmern sie sich gut um sie", befahl Kakarott dem Mediziner. "Selbstverständlich, ich stecke sie sofort in den Meditank. Komm' in vier Stunden wieder und hol' sie ab." Tomas Tochter sah wirklich alles andere als gesund und munter aus. An ihrer Stirn klaffte eine tiefe Risswunde, die vom Bruchstein verursacht wurde. Aus dieser Wunde lief noch immer Blut. Außerdem war sie kaum bei Bewusstsein. In dem Wissen, dass es Romana bald wieder besser gehen würde, verließen Korabi und Kakarott schließlich die Krankenstation und machte sich auf den Weg zu Zarbon und Dodoria, die weiterhin unter Steinen begraben am Eingangsbereich der Abflugbasis lagen und sich nicht rührten. "Ey ihr Pappnasen, aufstehen. Ihr könnt uns jetzt zu eurem Meister bringen!" Ein Hauch von Sarkasmus machte sich in der Stimme des jungen Kriegers breit. Langsam kamen die zwei Schergen wieder zu sich. "Oh Mann, was zum Teufel war das?" Verwirrt setzte sich Zarbon auf und Dodoria rieb sich seinen Kopf. "Das war meine Faust", feixte Kakarott. "Was? Deine Faust?" Der Pinkhäutige konnte nicht glauben, was er da gerade gehört hatte und auch Zarbon machte ein Gesicht, als hätte er gerade ein Geist gesehen. "Können wir jetzt zu Freezer, oder wollen wir hier nur 'rumstehen?" Langsam riss Bardocks Sohn der Geduldsfaden. "Jaja, ist ja gut", gab Zarbon, dessen Stimme nun respektvoll klang, kleinbei. "Folgt mir, bitte!" - "Aha, es geht auch freundlich?! Dass ich das noch erleben darf..." Der Grünhaarige knurrte bedrohlich, während Der Saiyajin mit dem weißen Stirnband und Korabi vor sich hin kicherten. Es dauerte einige Zeit, bis sie erneut in dem Raum niederknieten, der einem Korridor ähnelt. Freezer erwartete sie bereits und war augenscheinlich ziemlich ungehalten darüber, dass seine beiden Schergen einfachste Aufträge nicht erfüllen konnten. "Erstens, das sind zwei Saiyajins und nicht drei. Zweitens, wieso verdammt nochmal hat das so lange gedauert? und drittens, wieso seid ihr verwundet?" Zornig sah der Gehörnte abwechselnd seinen Schergen in die Augen.

"Ähm", begann Zarbon stotternd. "Wir...ähm...Dieser Saiyajin hier", fuhr er ängstlich auf Kakarott deutend fort. "Hat uns angegriffen..." - "Er hat...WAS?", tobte Freezer. "Diesen Hochverrat wird er teuer bezahlen." - "Hey, Moment mal" unterbrach Bardocks Sohn. "Ich musste unbedingt Romana auf die Krankenstation bringen. Sie war schwer verletzt. Und die zwei Idioten da wollten mich nicht durchlassen, also blieb mir gar nichts anderes übrig, als denen eine Lektion zu erteilen." - "Ist das wahr?" Freezers Zorn richtete sich nun gegen Zarbon und Dodoria, welche lediglich nickten, aber zu verängstigt waren, auch nur ein Wort zu sprechen. "Ihr ignoranten Trottel. Dieses Team ist eines der schnellsten, die wir zur Verfügung haben. Und wegen euch hätte die Kleine beinahe das Zeitliche gesegnet?" Der Tyrann war wegen der Inkompetenz seiner eigenen Leute schwer enttäuscht, was bei ihm soviel wie stocksauer hieß. Mit einer Handbewegung wies er die beiden an, den Raum durch die Hintertür zu verlassen. "Was euch zwei angeht, ihr habt auf Neoangin saubere und vor allem schnelle Arbeit geleistet und sollt auch dafür belohnt werden." Wie beim letzten Mal schnippte Freezer mit den Fingern seiner rechten Hand und einer seiner Schergen kam mit drei prall gefüllten Goldsäckchen, die den Saiyajins überreicht wurden. Daraufhin verließen Kakarott und Korabi den Raum und eilten zur Krankenstation, um dort auf Romanas Genesung zu warten. Drei Stunden später öffnete sich die Tür zu dem Raum, in dem der Meditank stand. Batis verließ mit Romana das Zimmer. "Romana!", rief der junge Krieger außer sich vor Freude. "Dir geht's wieder gut, nehme ich an?" - "Ja, dank euch beiden", strahlte Tomas Tochter, während sie ihrem Freund um den Hals fiel und ihm einen leidenschaftlichen Kuss gab. Unterdessen war der Mediziner wieder in seinem Element verschwunden. Und die drei Saiyajins wollten sich auf den Weg zu ihren Eltern machen. An der Abflugbasis verabschiedeten sich Romana und ihr Freund dann von Korabi, der in eine andere Richtung musste. Die andern zwei stießen sich ab und flogen gemeinsam in das kleine Dorf, das sie beide bewohnten. Schließlich verabschiedeten sie sich auch voneinander und Kakarott setzte zur Landung auf dem Feldweg vor seinem Haus an, während seine Freundin noch fünf Minuten weiter zu fliegen hatte.

"Was wohl unser Sohn jetzt gerade macht, oder ob er überhaupt noch lebt?" Besorgt schaute Cauli aus dem Fenster. "Mach dir keine Sorgen er ist der stärkste Saiyajin auf Vegeta-sai", beschwichtige Bardock seine Frau. Da klopfte es plötzlich. "Geh du mal aufmachen, Radditz", befahl der Saiyajin mit der großen Narbe unterm linken Auge. Widerwillig schlich Radditz zur Tür und öffnete sie. Kaum dass er geöffnete hatte, klappte ihm der Mund auf. Die minutenlange Stille veranlasste den zweifachen Vater, letzten Endes doch noch auf zu stehen und zur Tür zu gehen, wo er seinen ältesten Sohn mit einem weit nach unten hängendem Unterkiefer und seinen jüngsten Sohn grinsend vor der Tür stehen sah. Auch Bardock brauchte einige Zeit, bis er seine Sprache wiedergefunden hatte, doch der Saiyajin mit dem weißen Stirnband kam ihm zuvor. "Vater, Radditz. Schön euch zu sehen", begrüßte er freudig seine Familie. "Aber da fehlt doch noch Mutter. Wo ist sie?" - "Drinnen." - "Sie soll raus kommen. Ich muss euch allen mal etwas zeigen." - "Cauli", rief der zweifache Vater ins Haus. "Komm doch mal her. Unser kleiner Sohn will uns was zeigen." - 'Habe ich richtig gehört? Mein kleiner Kakarott ist wieder da?' Ungläubig stürzte sie zur Tür und erstickte ihren Sohn, als sie ihn sah, fast in einer mütterlichen Umarmung. "Mutter...du...erwürgst...mich", röchelte der junge Krieger. "Und was willst du uns jetzt zeigen?" Radditz war genervt, genervt davon, dass sein Bruder offenbar mehr Aufmerksamkeit bekommt, als er selbst. "Warts ab, großer Bruder, das wirst du gleich sehen." Kakarott konzentrierte sich und ließ sich von seiner ungeheuren Energie durchströmen, welche er aufs Maximum konzentrierte, was zur Folge hatte, dass der Himmel, der ohnehin schon schwarz wie die Nacht war, noch dunkler wurde, Blitze überall auf dem Boden einschlugen, die Erde anfing zu beben und die kleinen Steine auf dem Feldweg und Unmengen an Staub der Schwerkraft trotzten. Die Haare richteten sich auf, wurden blond, die Augenfarbe änderte sich ebenfalls und wurde türkisgrün. Zum Schluss brach die goldgelbe flackernde Aura aus ihm heraus. Als Supersaiyajin sah er nun in die Gesichter seiner Familie. Cauli machte ein Gesicht, als würde sie ihren Sohn gar nicht kennen. Bardock grinste breit und Radditz' Unterkiefer hing noch weiter unten als zuvor. "Wahnsinn, Kakarott, du hast es geschafft." Der zweifache Vater strahlte mit seines Sohnes Aura um die Wette. "Ich will schlafen", sagte der Jüngste der Familie abschließend, ließ seine Energie wieder sinken und ging an seiner verdatterten Mutter, seinem perplexem Bruder und seinem immer noch lächelndem Vater vorbei ins Haus und stahl sich die Treppe hoch. In seinem Zimmer angekommen streifte er sich nur noch den Brustpanzer ab, legte sein Gold unter den Nachttisch und sich schlafen.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Sa Aug 21 2010, 20:44

KingJohnson schrieb:tut mir ja leid wegen broly, aber ich hab wie gesagt die FF bereits fast fertig geschrieben (aktuell 39 Episoden und es werden mindestens noch 2 kommen)
Dann will ich dich/euch mal nicht länger auf die folter spannen


Episode 16



Erneute Heimkehr




"Und? Gab's Probleme während ich weg war?", wollte Kakarott von Korabi wissen, nachdem er bei dem Raumkapseln gelandet war. "Nein. War alles ruhig", entgegnete der Stoppelhaarsaiyajin mit ausdrucksloser Miene. "Romana schläft nach wie vor in ihrer Kapsel und angegriffen wurden wir auch nicht." - "Sehr gut. Ich war auch sehr erfolgreich. Alle Städte auf diesem Planeten sind dem Erdboden gleich gemacht und Anginer gibt es auch keine mehr. wir können also zurück nach Vegeta-sai fliegen. Oder willst du noch ein wenig trainieren? Ich kann dich um einiges stärker machen, wenn du willst." - "Was? Ehrlich? Das wäre genial", staunte Korabi. "Was muss ich dafür tun?" - "Och nur deine verborgene Energie freisetzen und lernen sie zu nutzen. Setz' dich hin, konzentriere dich nur auf deine verborgene Energie und bringe sie dazu aus dir heraus zu wollen. Das ist alles." Der große Saiyajin setze sich und begann zu meditieren. Es dauerte nicht lange und er fiel in eine tiefe Trance. Da bildete sich wie aus heiterem Himmel ein blaues Energiefeld um ihn herum. "Das reicht Korabi, du hast deine verborgenen Kräfte nun entdeckt." - Was soll das heißen?" Fragend blickte Fashas Sohn in die kalten schwarzen Augen seines Anführers und Freundes. "Das heißt, dass du jetzt alles genauso machst wie vorher, doch es gibt da einen kleinen aber gravierenden Unterschied. Du tust alles mit mehr Kraft und Energie. Mittlerweile war der Saiyajin mit der grünen Rüstung wieder aufgestanden und schaute Kakarott noch immer verständnislos an. 'Wie kann man nur so begriffsstutzig sein?' Kopfschüttelnd versuchte er Korabi es nochmal zu erklären. "Aktiviere deine Energie und konzentriere sie aufs Maximum, dann wirst du sehen und spüren, was diese Meditation gebracht hat. Achselzuckend tat der Stoppelhaarsaiyajin, wie ihm gehießen und konzentrierte seine Energie aufs Maximum. "Ich messe mal deine neue Kampfkraft." Kakarott fummelte an seinem Scouter herum, dessen Zahlen auf dem blauen Bildschirm auch gleich in die Höhe schossen. "35000!? Ach du meine Güte. Scheint ja echt ganz schön was gebracht zu haben. Wenn wir jetzt noch den Prinzen überzeugen können, haben wir eine echt gute Chance, unsere geheime Mission in die Tat umzusetzen." -" Ist ja heftig", freute sich Fashas Sohn über seine neu gewonnene Kraft. "In der Tat, das ist es", stimmte der junge Krieger zu. "Doch nun sollten wir aufbrechen. Ich wecke Romana und teile ihr mit, dass wir diesen Planeten jetzt verlassen." Er wandte sich von Korabi ab und ging zur Kapsel seiner Freundin, öffnete die Klappe und weckte sie sanft. "Hey, Schatz, wir brechen auf. Zurück nach Vegeta-sai. Da kannst du dich dann in einem Meditank regenerieren." - "Ist gut, Kakarott", antwortete Romana müde. Ein lautes Donnern erfüllte die Luft als die drei Saiyajins in ihren Raumkapseln den Planeten verließen.

Nach ein paar Stunden kam endlich der schöne Heimatplanet der Saiyajins in Sicht und wurde durch das hohe Tempo der Raumkapseln schnell größer. Wenig später war es dann soweit und die Kapseln schlugen auf die weichen und abfedernden Landekissen auf. Kakarott wusste schon was jetzt kommen würde, denn er konnte durch die kleine Scheibe der Raumkapsel sehen, dass Zarbon und Dodoria ihn und sein Team wie beim letzten Mal erwarteten. Doch dieses Mal würde er erst darauf bestehen, Romana auf die Krankenstation zu bringen, damit sie sich dort in einem Meditank regenerieren konnte. Schließlich stiegen Korabi und Kakarott aus ihren Kapseln aus und gingen beide zu Romanas Kapsel, um ihr zu helfen. Tomas Tochter hatte ihre Raumkapsel bereits geöffnet, war aber nicht in der Lage aufzustehen. Die beiden männlichen Saiyajins mussten sie stützen. So halfen die beiden ihr und legten jeweils einen ihrer Arme über ihre Schultern. Inzwischen waren auch die beiden Schergen von Freezer bei dem Trio angekommen. "Hey, mitkommen. Saiyajinabschaum", krakeelte Dodoria grinsend. Kakarotts Kragen war kurz davor zu platzen. "Wir müssen sie erst auf die Krankenstation bringen. Sie muss in den Meditank", erwiderte Bardocks Sohn mit bebender Stimme. "Wen kümmert's? Freezer will euch sehen also kommt ihr mit." Diesmal war es Zarbons arrogante Stimme, die diese Antwort gab. "Nein", donnerte der junge Krieger. "Und wenn ihr versucht, uns aufzuhalten, dann werde ich euch beiden eine Lektion erteilen. Korabi und ich kommen zu Freezer, sobald wir Romana auf die Krankenstation gebracht haben. Ist das klar?" - "Du willst uns eine Lektion erteilen, du kleiner Wicht?", lachte der Grünhaarige in einem Anflug von Zynismus. "Allerdings", versicherte Kakarott mit Nachdruck. "Uhh, dann müssen wir uns ja warm anziehen", johlte Dodoria. Kakarott war es Leid, sich mit diesen in seinen Augen lächerlichen Figuren abzugeben. "Korabi, halte Romana mal eben alleine." Zarbon und Dodoria lachten ihn noch immer aus. "Jetzt reicht's", brüllte er voller Zorn und hob seinen Energielevel an. Der Boden unter den Füßen aller Beteiligten fing an bedrohlich zu wackeln, der Himmel zog sich rasch zu und aus diesem wolkenverhangenen Himmel schlugen schließlich Blitze überall auf dem Boden ein. Die Haare Kakarotts richteten sich auf und färbten sich blond. Die Augenfarbe wechselte von schwarz auf grün und letztlich brach die goldgelbe Aura aus seiner Haut heraus und baute sich wie ein Flammenkranz um den zum Supersaiyajin gewordenen jungen Krieger auf. Die beiden Schergen Freezers konnten mit der Verwandlung nichts anfangen, da sie nicht wussten wie ein Supersaiyajin aussah und spotteten noch immer.

Plötzlich verschwand Kakarott. Man hörte nur zwei dumpfe Schläge und sah Zarbon und Dodoria ungewollt fliegen. Als er wieder auftauchte, krachten die beiden in das Gebäude, das an den Landeplatz angrenzt. Der Supersaiyajin, der mittlerweile seinen Normalstatus wieder angenommen hatte, trug seine Freundin nun, damit es schneller geht und rannte mit ihr in seinen Armen dicht gefolgt von Korabi zur Krankenstation. Dort angekommen übergab er sie an den für den Meditank zuständigen Saiyajin, Batis. Wie für Ärzte üblich trug der Saiyajin einen blauen Umhang und einen roten Overall. "Das sieht ja übel aus", fachsimpelte Batis. "Kümmern sie sich gut um sie", befahl Kakarott dem Mediziner. "Selbstverständlich, ich stecke sie sofort in den Meditank. Komm' in vier Stunden wieder und hol' sie ab." Tomas Tochter sah wirklich alles andere als gesund und munter aus. An ihrer Stirn klaffte eine tiefe Risswunde, die vom Bruchstein verursacht wurde. Aus dieser Wunde lief noch immer Blut. Außerdem war sie kaum bei Bewusstsein. In dem Wissen, dass es Romana bald wieder besser gehen würde, verließen Korabi und Kakarott schließlich die Krankenstation und machte sich auf den Weg zu Zarbon und Dodoria, die weiterhin unter Steinen begraben am Eingangsbereich der Abflugbasis lagen und sich nicht rührten. "Ey ihr Pappnasen, aufstehen. Ihr könnt uns jetzt zu eurem Meister bringen!" Ein Hauch von Sarkasmus machte sich in der Stimme des jungen Kriegers breit. Langsam kamen die zwei Schergen wieder zu sich. "Oh Mann, was zum Teufel war das?" Verwirrt setzte sich Zarbon auf und Dodoria rieb sich seinen Kopf. "Das war meine Faust", feixte Kakarott. "Was? Deine Faust?" Der Pinkhäutige konnte nicht glauben, was er da gerade gehört hatte und auch Zarbon machte ein Gesicht, als hätte er gerade ein Geist gesehen. "Können wir jetzt zu Freezer, oder wollen wir hier nur 'rumstehen?" Langsam riss Bardocks Sohn der Geduldsfaden. "Jaja, ist ja gut", gab Zarbon, dessen Stimme nun respektvoll klang, kleinbei. "Folgt mir, bitte!" - "Aha, es geht auch freundlich?! Dass ich das noch erleben darf..." Der Grünhaarige knurrte bedrohlich, während Der Saiyajin mit dem weißen Stirnband und Korabi vor sich hin kicherten. Es dauerte einige Zeit, bis sie erneut in dem Raum niederknieten, der einem Korridor ähnelt. Freezer erwartete sie bereits und war augenscheinlich ziemlich ungehalten darüber, dass seine beiden Schergen einfachste Aufträge nicht erfüllen konnten. "Erstens, das sind zwei Saiyajins und nicht drei. Zweitens, wieso verdammt nochmal hat das so lange gedauert? und drittens, wieso seid ihr verwundet?" Zornig sah der Gehörnte abwechselnd seinen Schergen in die Augen.

"Ähm", begann Zarbon stotternd. "Wir...ähm...Dieser Saiyajin hier", fuhr er ängstlich auf Kakarott deutend fort. "Hat uns angegriffen..." - "Er hat...WAS?", tobte Freezer. "Diesen Hochverrat wird er teuer bezahlen." - "Hey, Moment mal" unterbrach Bardocks Sohn. "Ich musste unbedingt Romana auf die Krankenstation bringen. Sie war schwer verletzt. Und die zwei Idioten da wollten mich nicht durchlassen, also blieb mir gar nichts anderes übrig, als denen eine Lektion zu erteilen." - "Ist das wahr?" Freezers Zorn richtete sich nun gegen Zarbon und Dodoria, welche lediglich nickten, aber zu verängstigt waren, auch nur ein Wort zu sprechen. "Ihr ignoranten Trottel. Dieses Team ist eines der schnellsten, die wir zur Verfügung haben. Und wegen euch hätte die Kleine beinahe das Zeitliche gesegnet?" Der Tyrann war wegen der Inkompetenz seiner eigenen Leute schwer enttäuscht, was bei ihm soviel wie stocksauer hieß. Mit einer Handbewegung wies er die beiden an, den Raum durch die Hintertür zu verlassen. "Was euch zwei angeht, ihr habt auf Neoangin saubere und vor allem schnelle Arbeit geleistet und sollt auch dafür belohnt werden." Wie beim letzten Mal schnippte Freezer mit den Fingern seiner rechten Hand und einer seiner Schergen kam mit drei prall gefüllten Goldsäckchen, die den Saiyajins überreicht wurden. Daraufhin verließen Kakarott und Korabi den Raum und eilten zur Krankenstation, um dort auf Romanas Genesung zu warten. Drei Stunden später öffnete sich die Tür zu dem Raum, in dem der Meditank stand. Batis verließ mit Romana das Zimmer. "Romana!", rief der junge Krieger außer sich vor Freude. "Dir geht's wieder gut, nehme ich an?" - "Ja, dank euch beiden", strahlte Tomas Tochter, während sie ihrem Freund um den Hals fiel und ihm einen leidenschaftlichen Kuss gab. Unterdessen war der Mediziner wieder in seinem Element verschwunden. Und die drei Saiyajins wollten sich auf den Weg zu ihren Eltern machen. An der Abflugbasis verabschiedeten sich Romana und ihr Freund dann von Korabi, der in eine andere Richtung musste. Die andern zwei stießen sich ab und flogen gemeinsam in das kleine Dorf, das sie beide bewohnten. Schließlich verabschiedeten sie sich auch voneinander und Kakarott setzte zur Landung auf dem Feldweg vor seinem Haus an, während seine Freundin noch fünf Minuten weiter zu fliegen hatte.

"Was wohl unser Sohn jetzt gerade macht, oder ob er überhaupt noch lebt?" Besorgt schaute Cauli aus dem Fenster. "Mach dir keine Sorgen er ist der stärkste Saiyajin auf Vegeta-sai", beschwichtige Bardock seine Frau. Da klopfte es plötzlich. "Geh du mal aufmachen, Radditz", befahl der Saiyajin mit der großen Narbe unterm linken Auge. Widerwillig schlich Radditz zur Tür und öffnete sie. Kaum dass er geöffnete hatte, klappte ihm der Mund auf. Die minutenlange Stille veranlasste den zweifachen Vater, letzten Endes doch noch auf zu stehen und zur Tür zu gehen, wo er seinen ältesten Sohn mit einem weit nach unten hängendem Unterkiefer und seinen jüngsten Sohn grinsend vor der Tür stehen sah. Auch Bardock brauchte einige Zeit, bis er seine Sprache wiedergefunden hatte, doch der Saiyajin mit dem weißen Stirnband kam ihm zuvor. "Vater, Radditz. Schön euch zu sehen", begrüßte er freudig seine Familie. "Aber da fehlt doch noch Mutter. Wo ist sie?" - "Drinnen." - "Sie soll raus kommen. Ich muss euch allen mal etwas zeigen." - "Cauli", rief der zweifache Vater ins Haus. "Komm doch mal her. Unser kleiner Sohn will uns was zeigen." - 'Habe ich richtig gehört? Mein kleiner Kakarott ist wieder da?' Ungläubig stürzte sie zur Tür und erstickte ihren Sohn, als sie ihn sah, fast in einer mütterlichen Umarmung. "Mutter...du...erwürgst...mich", röchelte der junge Krieger. "Und was willst du uns jetzt zeigen?" Radditz war genervt, genervt davon, dass sein Bruder offenbar mehr Aufmerksamkeit bekommt, als er selbst. "Warts ab, großer Bruder, das wirst du gleich sehen." Kakarott konzentrierte sich und ließ sich von seiner ungeheuren Energie durchströmen, welche er aufs Maximum konzentrierte, was zur Folge hatte, dass der Himmel, der ohnehin schon schwarz wie die Nacht war, noch dunkler wurde, Blitze überall auf dem Boden einschlugen, die Erde anfing zu beben und die kleinen Steine auf dem Feldweg und Unmengen an Staub der Schwerkraft trotzten. Die Haare richteten sich auf, wurden blond, die Augenfarbe änderte sich ebenfalls und wurde türkisgrün. Zum Schluss brach die goldgelbe flackernde Aura aus ihm heraus. Als Supersaiyajin sah er nun in die Gesichter seiner Familie. Cauli machte ein Gesicht, als würde sie ihren Sohn gar nicht kennen. Bardock grinste breit und Radditz' Unterkiefer hing noch weiter unten als zuvor. "Wahnsinn, Kakarott, du hast es geschafft." Der zweifache Vater strahlte mit seines Sohnes Aura um die Wette. "Ich will schlafen", sagte der Jüngste der Familie abschließend, ließ seine Energie wieder sinken und ging an seiner verdatterten Mutter, seinem perplexem Bruder und seinem immer noch lächelndem Vater vorbei ins Haus und stahl sich die Treppe hoch. In seinem Zimmer angekommen streifte er sich nur noch den Brustpanzer ab, legte sein Gold unter den Nachttisch und sich schlafen.



wie geil raditz beste wie ihm des maul aufgeht xd

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Sa Aug 21 2010, 21:33

Gohan tu mir bitte zwei gefallen:
1. lass das zitat weg. es ist klar, dass sich deine antwort auf meinen zuletzt geposteten Teil bezieht
2. Würde es dir was ausmachen etwas längere kommis zu schreiben, in denen du hervorhebst, was dir besonder gefallen oder gar nicht gefallen hat. Und falls du Verbesserungsvorschläge hast, nur her damit. Ich mag solche Ein-Satz-Kommis überhaupt nicht, das hilft mir nämlich überhaupt nicht weiter. Ein Autor will sich stets verbessern!
Dein Kommi ist ja nicht mal ein Satz das sind n paar zusammengeworfene Worte, die nicht mal einen Zusammenhang haben...>.<


So nun genug gemeckert :D


Episode 17



Ein Treffen mit dem Prinzen



Kakarott gähnte nochmal herzhaft, bevor er sich aufsetzte. Er hatte einen wohltuenden Schlaf hinter sich, da er glücklicherweise mal wieder in seinem Bett nächtigen konnte. Es war bereits spät am Morgen, als er hinunter ging um die Reste des Frühstücks zu vertilgen. Kaum war er unten überfielen ihn seine Eltern und sein Bruder. Natürlich wollten sie wissen, wie es ihrem jüngsten Familienmitglied auf seiner zweiten Mission ergangen ist. So wurde das futtern erstmal hinten angestellt und der junge Krieger erzählte von seinem Kampf gegen die Anginer, von seiner rasenden Wut, die er auf Scelero hatte und die ihn letztlich zum Supersaiyajin werden ließ. Die Augen aller Zuhörer, selbst die von Radditz, weiteten sich mit jedem Satz. Als Kakarott geendet hatte, starrten ihn alle an, als hätte er gerade etwas Unmögliches vollbracht. So erstaunt waren sie über ihren Sohn und Bruder. "Nun will ich aber mümmeln. Ist noch was von Frühstück über , Mutter?" - "Ja, in der Küche. Aber viel ist es nicht", warnte sie ihn vor, sodass er keine Enttäuschung erleiden musste, wenn er die kümmerlichen Essensreste sah. Doch als er erblickte, was ihm seine Familie übrig gelassen hatte, war nun doch betrübt darüber. 'So wenig?', fragte er sich. 'Naja immerhin besser als nichts', dachte er sich und füllte alles was übrig war auf einen Teller, und begann zu essen. Wenige Augenblicke später war er schon fertig, was angesichts der kümmerlichen Menge an Essbarem auch keine Besonderheit war. Er stellte den Teller in die Spüle und marschierte schnurstracks nach oben in sein Zimmer, um sein Gold zu holen und es seiner Familie zu präsentieren. Als er mit einem braunen Säckchen in der rechten Hand erneut die Treppe abwärts schritt, pochte es plötzlich an der Haustür. Da Kakarott der Tür am nächsten war, lenkte er seine Schritte um und öffnete die Tür. Er konnte kaum glauben, wer da vor der Tür stand. Inzwischen war auch Bardock zur Tür geeilt, um zu sehen, wer da ist. "Hey, was soll das, du Eimer? Mein Sohn ist doch gerade erst zu Hause. So viele Aufträge habe ich zu meiner Anfangszeit nie fliegen müssen", blaffte der zweifache Vater den Boten des Königs an, der erst jetzt seine Sprache wiedergefunden hatte, da wieder einmal jemand den Respekt vor dem Adel vermissen ließ. "Ich komme nicht wegen eines Auftrages. Ich komme, um Kakarott eine Botschaft von Prinz Vegeta zu übermitteln." - "Und was will der Prinz von mir?", mischte sich der Supersaiyajin ein. "Er hat mich ersucht dir zu sagen, dass er sich mit dir in der Hügellandschaft etwas weiter nördlich von hier treffen will." - "Ah, die kenne ich, da habe früher oft trainiert. Und wann soll das Treffen stattfinden?" - "In zwei Stunden." - "Alles klar, ich werde da sein." - "Auf Wiedersehen", beendete Dahli das Gespräch. "Besser nicht", raunzte Kakarott, während er die Tür schloss.

Nachdem er sich im Wohnzimmer auf seinen Sessel gesetzt hatte, warf er einen flüchtigen Blick zur Uhr, deren kleiner Zeiger auf der drei stand während der große auf der zwölf stand. Es war also drei Uhr nachmittags. Um fünf also würde er sich mit dem Prinzen treffen. Nach ein paar Minuten stand Bardocks jüngster Sohn wieder auf und stahl sich nach oben. Er wollte Romana mitteilen, was er gleich vorhat und sie gleichzeitig fragen ob sie bei ihm nächtigen will. Kaum dass er in seinem Zimmer angekommen war, wühlte er seinen Scouter aus der Schublade seines Nachttisches und legte ihn an. "Romana, hörst du mich?" rief er und wartete geduldig ab. Ein paar Augenblicke später ertönte die Stimme seiner Freundin in seinem Kopf. "Was is los, Kakarott?" Es klang so, als würde sie sich freuen von ihm zu hören, dennoch hatte ihr Tonfall einen sorgenvollen Klang. "Ich treffe mich in knapp zwei Stunden mit dem Prinzen. Vielleicht kann ich ihn überzeugen." - "Dessen bin ich mir gewiss, Süßer. Du schaffst das schon." - "Na hoffentlich. Ach ja, bevor ich es vergesse. Hättest du nicht vielleicht Lust, bei mir zu übernachten?" Er betonte das Wort "Lust" besonders stark, sodass sie sich schon denken konnte, was er eigentlich will. "Aber natürlich, gerne." Romana strahlte wie die Aura eines Supersaiyajins und freute sich über diese Einladung. "Ok, abgemacht. Ich hol dich dann ab, wenn ich mit Vegeta gesprochen habe. Eine genaue Zeit kann ich dir leider nicht sagen, da ich nicht weiß wie lange das Gespräch zwischen uns dauern wird." - "Das macht doch nichts", erwiderte Tomas Tochter. "Ich kann warten." - "Bis heute Abend, dann. Ich liebe dich", gestand Bardocks jüngster Sohn seiner Freundin abermals. "Ich dich auch!" Kakarott nahm seinen Scouter wieder ab und verstaute ihn wieder in der Schublade des Nachttisches. Schließlich stand er auf und ging wieder runter ins Wohnzimmer, wo seine Eltern und sein Bruder saßen und sich über irgendwas unterhielten, was ihn nicht interessierte. Er blickte nochmals auf die große Uhr. Es war mittlerweile halb vier Uhr nachmittags. Er musste also noch eine Stunde warten, bevor er los fliegen konnte. Das gab ihm Gelegenheit, seinen Eltern nun endlich das Gold zu präsentieren, welches er auf der letzten Mission verdient hatte. Er zog das prall gefüllte Säckchen aus seiner Hosentasche und warf es auf den Wohnzimmertisch. Seine Familie staunte nicht schlecht, als als das Säckchen auf dem Tisch landete und eine große Menge der Goldstücke heraus klimperten. "Das is ja noch mehr Gold als bei deiner ersten Mission", grinste Bardock. Cauli hingegen hatte es bei dem Anblick komplett die Sprache verschlagen und Radditz hing wie üblich der Unterkiefer zu weit unten, als dass auch er irgendetwas hätte sagen können. "Oh ja, ich hab ja auch gute, schnelle und vor allem saubere Arbeit geleistet", brüstete sich der junge Krieger selbst. "Darf Romana heute hier schlafen?" - "Nein", keifte Cauli, während Bardock gleichzeitig "Ja" sagte. "Ja was denn nun? Ich habe sie schon eingeladen. Wie sieht denn das aus, wenn ich sie wieder ausladen müsste?" Leicht säuerlich blickte er seiner Mutter tief in die Augen. "Na gut", gab sie schließlich nach. "Doch im Bett läuft nichts, verstanden?"

Eine Stunde später war es dann so weit. Er konnte endlich los düsen und sich mit dem Prinzen treffen. Er verabschiedete sich noch schnell von seinen Eltern, stürmte zur Haustür, stieß sie auf und sich vom Boden ab. Schnell gewann er an Höhe und lenkte seinen Flug gen Norden, wo nach einiger Zeit die Hügellandschaft in Sicht kam und auf Grund seines enormen Tempos rasch größer wurde. Letztendlich ging er in einen gekonnten Sturzflug über und landete sanft wie eine Feder auf einer noch heilen Hügelkuppe. Seine Energie deaktivierte er jedoch nicht. Aufmerksam beobachtete den gesamten Himmel, um sehen zu können, wann der Prinz kommt. Plötzlich tauchte in westlicher Richtung ein dunkler Punkt auf, der schnell näher kam und die Gestalt des jungen Vegetas annahm. 'Na endlich', dachte sich Kakarott und lachte in sich hinein. 'Die Show kann beginnen.' Etwas später stand ihm der Prinz gegenüber und musterte Bardocks jüngsten Sohn mit seinen kalten stets zu bedrohlich wirkenden Schlitzen verengten Augen. "Nun?" eröffnete der Supersaiyajin das Gespräch. "Du hast vor dem Start deiner letzten Mission gesagt, dass wir reden wenn ihr zurückkommt. Also was meintest du damit: "Ich bin der einzige der den König umnieten kann"?" Arrogant und aufbrausend klang die Stimme des Prinzen. "Das kann ich dir jetzt zeigen, wenn du willst." - "Und ob ich will", knurrte der Prinz, woraufhin sein Gegenüber seine Energie anhob und die Verwandlung zu einem Supersaiyajin vollzog. Als der Supersaiyajin Kakarott vor ihm stand klappte Vegeta der Mund auf. "Aber, aber...", begann er stotternd. "Mir sollte es doch vorbehalten sein, ein Supersaiyajin zu sein. Wie kann es sein, dass ein Unterklassekrieger der eine ist, derjenige, der nur alle tausend Jahre geboren wird?", tobte der Flammenhaarsaiyajin. "In der Legende heißt es, dass alle eintausend Jahre ein Supersaiyajin geboren wird, und dieses Neugeborenes kann halt auch ein Nachkomme eines Unterklassekriegers sein, so wie ich", erkläre Bardocks jüngster Sohn ruhig, während er seinen Energielevel sinken ließ und wieder Normalstatus annahm. "Ich weiß!", brüllte Vegeta. "Das ist es ja gerade, was mich aufregt. Es hätte jeder sein können. Doch nur ich hätte es verdient gehabt. Immerhin bin ich der Prinz der Saiyajins." - "Mag sein, dass du das bist. Aber ich bin nun mal der Supersaiyajin. Willst du uns unterstützen im Kampf gegen deinen Vater?" - "Uns?", wiederholte der Prinz fragend und Kakarott begann aufzuzählen. "Romana, Korabi, Radditz, Toma, Bardock, Cauli und meine Wenigkeit." - "Aber das sind ja nur Unterklassekrieger", protestierte Vegeta. "Mag sein, doch jeder von ihnen kann es problemlos mit einem Elitekrieger aufnehmen, ich sogar mit mehreren. Aber wir sollten uns alle mal treffen und die Einzelheiten des Komplotts besprechen." - "Jaja", überging der Ältere diesen Vorschlag. Er hatte noch Fragen. "Was wird geschehen, wenn mein Vater gestürzt oder getötet wird?" - "Ich werde neuer König werden und nach deinem Vater auch noch Freezer ausradieren und das Volk der Saiyajins wieder die Freiheit zurückgeben, die es vor Freezer hatte." - "Kommt gar nicht in Frage. Wenn, dann werde ich König. Ich als Prinz bin ja schließlich der rechtmäßige Thronerbe, wenn mein Vater stirbt." - "Entweder du hilfst uns unter diesen Bedingungen, oder du bist ebenfalls ein Feind. Und wenn das der Fall ist, garantiere ich für nichts. Ich kann mich als Supersaiyajin nur schwer beherrschen und zurückhalten." - "Gib mir einen Tag Bedenkzeit. Ich schicke dir morgen wieder Dahli vorbei, der dir meine Entscheidung mitteilen wird." Mit diesen Worten stieß sich der Prinz vom Boden ab, flog davon und ließ einen grinsenden Kakarott zurück. Einige Sekunden später hob auch er ab und machte sich auf den Weg zu Tomas Haus, um Romana endlich abzuholen.

Romana wartete bereits auf ihren Freund und wurde mit der Zeit immer ungeduldiger. Sie saß mit ihrem Vater und ihrer Mutter im Wohnzimmer und wunderte sich, wo Kakarott denn blieb. Es war ja immerhin schon nach sechs. Höchste Zeit, dass er sie abholt. "Was dauert denn da so lange?", warf sie in den Raum. "Beruhige dich doch mal. Kakarott wird schon noch kommen", beschwichtigte Toma seine augenscheinlich sehnsüchtig wartende Tochter, als es plötzlich an der Tür klopfte. "Siehst du, das wird er sein." die hübsche Saiyajinfrau sprang auf und spurtete zur Tür, sodass ihre Haare nahezu waagerecht im Wind standen. Sie öffnete. "Wo warst du so lange? Ich hab schon begonnen mir Sorgen zu machen. Hätte ja sein können, dass der Prinz genau so verräterisch und niederträchtig ist wie sein Vater." - "Nee, keine Sorge, das ist nicht der Fall. Das Gespräch hat nur sehr viel länger gedauert, als ich angenommen hatte. Ich habe mich auf dem Rückweg auch sehr beeilt. Ich bin extra als Supersaiyajin geflogen, damit ich schneller bei dir sein konnte. Du siehst heute übrigens mal wieder wunderschön aus, Schatz." Romana trug ein purpurrotes kurzes Kleid dazu passende Stiefel und im Haar hatte sie dunkelrote Strähnen. "Danke. Doch wie du weißt, mache ich mich nur für dich so schön." - "Ähm, ja", meinte Kakarott verlegen und kratzte sich am Hinterkopf. "Fliegen wir los? Ich denke meine Mutter hat das Essen fertig. Außerdem habe ich mordsmäßigen Hunger, ich könnte sonstwas verdrücken." - "Gut, fliegen wir", stimmte ihm seine Freundin zu. Nach fünf minütiger Flugzeit standen die Zwei endlich vor Bardocks Haus und klopften an die Tür. Als der zweifache Vater die Tür öffnete roch es bereits verführerisch nach Essen. "Guten Abend, ihr beiden", empfing er grinsend seinen Sohn und dessen Freundin. "Kommt rein, kommt rein." - "Guten Abend, Bardock", grüßte Romana ihn zurück, während Kakarott schon längst an seinem Vater ins Haus geeilt ist und bereits am Esstisch saß, um dort geduldig auf sein erstes richtiges Mahl heute wartete. Sein Magen knurrte. Derweil waren auch sein Vater und seine Freundin im Esszimmer angekommen und setzten sich. "Hallo, Mutter", rief er der aus der Küche kommenden Cauli entgegen. "Na, Kakarott, das war ja mal perfektes Timing. Ich habe gehört, wie ihr gekommen seid. Du und deine Freundin." Sie warf Romana einen merkwürdigen Seitenblick zu. Offenbar hieß sie es nicht gut, dass ihr jemand ihren Sohn wegnehmen wollte. "Guten Abend, Cauli", stammelte Tomas Tochter ein wenig schüchtern wirkend. Immerhin war Cauli die Mutter ihres Freundes und hatte offenbar etwas gegen die Beziehung. Die zweifache Mutter erwiderte den Gruß der jungen Kriegerin nicht, sondern stellte stattdessen Unmengen an Schüsseln gefüllt mit den leckersten Sachen auf den Tisch. Immerhin hatte sie drei männliche Saiyajins und heute auch noch eine Saiyajinfrau zu bewirten. Dass sie diese Tatsache nicht besonders glücklich machte, war ihr und ihren Tonfall anzumerken, wenn sie etwas von sich gab. Wenig später waren nur noch die typischen Geräusch zu hören wenn Saiyajins essen.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Sa Aug 21 2010, 22:56


werd doch nicht gleich so agresiv ne spass ok ich mach das :10%:

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Sa Aug 21 2010, 23:23

tut mir leid, wenn du dich persönlich nagegriffen gefühlt hast, das war nicht meine absicht, aber wie geasgt, autoren wollen sich immer verbessern.
und mit einsatzkommis ist das leider unmöglich...

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Sa Aug 21 2010, 23:38

KingJohnson schrieb:tut mir leid, wenn du dich persönlich nagegriffen gefühlt hast, das war nicht meine absicht, aber wie geasgt, autoren wollen sich immer verbessern.
und mit einsatzkommis ist das leider unmöglich...
#
des war doch nur spass hasch des nicht gelesen wann kommt die nexte folge???? :=)(:

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Re: The Dark Side of Kakarott

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