The Dark Side of Kakarott

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am So Aug 22 2010, 09:41

wenn n kommi kommt...
ein kommi mit mindestens 5 sätzen, zum Inhalt der Story
Andernfalls gehts hier auf jeden fall nicht weiter, wie auch bei meiner andern story....

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Mi Aug 25 2010, 01:39

wenn du von einer person redest benutz manchmal einfach den namen passt manchmal besser :=)(:

zum inhalt kakarott überedete seine mutter das seine freundin bei ihm schlafen durfte

er zeigte prinz vegeta das er ein supersayajin ist und wollte ihn davon überzeugen das er bei seinem plan mitmacht

danach holte er romana ab damit sie bei ihm übernachten konnte

als sie bei ihm waren merkten sie das cauli romana nicht ausstehen konnte weil sie ihr ihren sohn wegnimmt

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Mi Aug 25 2010, 19:56

so:
http://forum.dragonballz.de/showpost.php?p=5464678&postcount=4
sehen anständige Kommis aus.

Wenn sich das hier ebenfalls nicht bald ändert, -zum Positivem- dann stell ich das Posten hier ebenfalls ein.


Episode 18



Und wieder am See



Kaum dass alle gesättigt waren, standen Kakarott und dessen Freundin auf und stahlen sich die Treppe hoch in das Zimmer des jungen Kriegers. Dort besprachen sie, wie es weitergehen sollte. "Meine Mutter will nicht, dass wir hier in meinem Bett...naja du weißt schon, was ich meine", gestand der jüngste Sohn Bardock's. Romana grinste nur. "Macht doch nichts, wir können ja immer noch zum See im Park fliegen, wenn es dunkel wird." Dieser Vorschlag schien dem Supersaiyajin zu gefallen, denn er lächelte seine Freundin an und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Darauf hatte sie nur gewartet und wollte ihren Gefühlen fast schon freien Lauf lassen. Doch ihr Freund hielt sie zurück. "Nicht hier. Du weißt doch...Meine Mutter..." - "Oh, ja. Ähm, Verzeihung. Ist mir glatt entfallen", zog sich die Tochter Toma's gekonnt aus der Affäre. "Kein Problem. Ich weiß nur nicht, was wir noch so lange machen sollen. Ich hasse es, warten zu müssen." Genervt und gereizt stand er auf, nur um in seinem Zimmer auf und ab zu gehen. Er hoffte, dass auf diese Weise die Zeit schneller vorüber ging. "Vielleicht sollten wir runter gehen", schlug Romana vor. "Und da?", entgegnete Kakarott mit einem hörbar genervtem Unterton in seiner Stimme. "Naja, keine Ahnung, aber es ist besser, als hier herum zu sitzen und nichts zu tun." - "Auch wieder wahr. Dann gehen wir eben jetzt runter. Es ist ja auch noch recht früh am Abend." Inzwischen war auch die hübsche Saiyajinfrau aufgestanden, hakte sich bei ihrem Freund ein und ging mit ihm zusammen die Treppe hinunter. Als sie im Flur ankamen lösten sie sich wegen Cauli wieder voneinander und traten ins Wohnzimmer. Das jüngste Familienmitglied sah wie sein Bruder auf seinem Sessel saß. "Runter da und setz' dich gefälligst woanders hin. Das ist mein verdammter Sessel", fauchte der junge Krieger, woraufhin Radditz erschrocken aufsprang und so Kakarotts Sitzplatz wieder frei machte. Bardock und seine Frau beobachteten das Schauspiel einerseits mit einem bösem Gesichtsausdruck und andererseits mit einem breitem Grinsen. "Kakarott, das geht auch freundlicher, immerhin ist Radditz dein Bruder", tadelte die zweifache Mutter ihren jüngsten Sohn, während Bardock noch immer vor sich hin grinste. "Reg dich doch nicht so künstlich auf, Schatz. Das ist doch nur Spaß." - "Genau", stimmte Kakarott seinem Vater zu und setzte sich nun endlich auf seinen Sessel. Romana setzte sich auf Kakarotts Schoß, was Cauli mal wieder dazu veranlasste zu schimpfen. "Hey, So aber nicht. Das hier ist das Haus von mir und meinem Mann und hier gelten unsere Regeln. Und wenn ich sage, dass hier nichts läuft, dann läuft hier auch nichts. Ist das klar?!" - "Mutter, wir sind zusammen. Wie oft habe ich dich schon auf Vaters Beinen sitzen sehen?" - "Das ist was ganz anderes. Bardock und ich sind verheiratet." - "Ja und?", unterbrach der jüngste Sohn seine Mutter. "Ihr wart doch auch mal jung. Vater sag doch auch mal was!" Bardock öffnete den Mund, doch seine Frau kam ihm zuvor. "Das ist mir egal. Du bist mein Sohn. Ich will nicht, dass du so früh Vater wirst." - "Ich bin erwachsen genug", knurrte der junge Krieger. "Hör endlich auf dich so aufzuführen, als wäre ich erst fünf Jahre alt. Ich bin der stärkste Saiyajin und außerdem auch zukünftiger König. Und wenn ich König bin, dann gehörst du zwar zum Adel, musst aber MIR gehorchen." Cauli wollte etwas sagen. Doch nach dem Ausbruch ihres Sohnes fehlten ihr die Worte. Er hatte Recht. 'Wenn er der Herrscher ist und über das Volk gebietet, muss ich ihm aufs Wort folgen...' Gedankenverloren stand die zweifache Mutter schließlich auf und verließ wortlos das Wohnzimmer. "Gut gesprochen", lobte der stolze Vater seinen Sohn und stand ebenfalls auf. "Ich glaube, ich sollte eurer Mutter nachgehen." Nun waren nur noch Radditz, dem seit der Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn der Mund offen stand, Kakarott und Romana im Wohnzimmer. "Nette Ansprache, Kakarott." Der Langhaarsaiyajin hatte offenbar seine Sprache wieder gefunden, aber auch er erhob sich und ließ eine verdutzte Romana und seinen schmunzelnden Bruder allein im Wohnzimmer zurück. Er wollte schlafen gehen.

"Komm' gehen wir in mein Zimmer. Ich glaub meine Mutter und mein Vater sind schlafen gegangen." - "Aber wieso gehen wir in dein Zimmer und nicht raus zum..." - "Psst", schnitt Kakarott seiner Freundin das Wort ab. "Erstmal in mein Zimmer. Das Schlafzimmer meiner Eltern liegt im Erdgeschoss, während meines im ersten Stock ist." In Seinem Zimmer angekommen, öffnete der junge Krieger das Fenster und schwebte hinaus ins Freie. "So ist es einfacher, nachher wieder unbemerkt in mein Zimmer zu kommen." - "Achso." Jetzt fiel es Romana wie Schuppen von den Augen und sie folgte ihrem Freund hinaus. Die beiden erhöhten ihr Tempo und flogen in Windeseile zur Parkbank am idyllischen See. Die Nacht war bereits hereingebrochen und der Mond, der heute besonders hell schien, obwohl er nicht ganz voll war, tauchte zusammen mit den funkelnden Sternen am Firmament alles in ein silbrig schimmerndes Licht. "Bei diesem Licht siehst du noch hübscher aus als bei Tag", schmeichelte Kakarott seiner Freundin. "Danke!" Sie grinste bis über beide Ohren. Und es stimmte. Bei diesem silbrig schimmernden Licht glitzerten die dunkelroten Strähnen, die sie im Haar hatte, und reflektierten das Mondlicht. Es dauerte nicht lange und sie setzten zur Landung an. Nach gerade einmal drei Minuten Flugzeit erreichten sie schon ihr Ziel und ließen sich auf der Bank nieder. "Na? Lust auf ein Feuerwerk?" - "Ja, warum nicht?", strahlte Romana. "Gut dann versuch du es mal. Ist eigentlich ganz einfach. Du musst dich nur darauf konzentrieren, was der Energieball in deiner Hand machen soll, wenn du ihn abschießt." Etwas verdutzt, weil sie erwartet hatte, dass Kakarott für das Feuerwerk sorgt, lud sie denn doch einen Energieball in ihrer Hand. Als sie genug Energie gesammelt hatte, konzentrierte sie sich auf viele verschiedene Farben, laute Explosionen und die Formen, in denen die Energie auseinander fliegen sollte. Es dauerte etwas bis sie mit dem Konzentrieren fertig war, doch letztendlich schoss sie die Energiekugel in den Himmel. Als sie hoch genug war platzte die Kugel mit einem lauten Knall und gab viele wunderschöne Farben preis. Dieses Feuerwerk war ein sehr schönes aber dafür recht kurz. Offenbar musste Tomas Tochter das noch etwas üben. "Nun lass mich mal", sagte der junge Krieger, denn in der Zeit, in welcher seine Freundin ihr Farbenspiel geladen und gezündet hatte, hatte er ebenfalls angefangen Energie in seiner Hand zu sammeln, die er nun hoch in den Nachthimmel schoss.

Es knallte abermals laut, als sich die Energie entlud, und ihr Farbspiel entfachte. Nun hatte er eine sehr romantische Atmosphäre geschaffen und es passierte, was passieren musste. Die Lippen beider kamen sich immer näher und es entbrannte ein Feuer der Leidenschaft, als sie sich berührten. Heiß, innig und lange küssten sich die Beiden, ohne darauf zu achten, ob sie gestört oder beobachtet werden könnten. In diesem Moment war ihnen alles egal. Sie küssten sich weiter und wälzten sich dabei durch das weiche Gras. Für einen kurzen Moment löste Kakarott seine Lippen von den ihren. "Wie wär's, wollen wir es im See machen?" - "Im See?" wiederholte Romana, während sich ihr Mund zu einem breitem Lächeln verzog. "Kakarott du bist verrückt. Aber genau das liebe ich an dir. Naja eigentlich liebe ich alles an dir!" Nun lösten sich die beiden endgültig voneinander, standen auf und entledigten sich ihren Klamotten. Hand in Hand sprangen sie in den See, dessen Oberfläche aufgrund des Mondlichtes mehr silbrig als blau erschien. Nach einem hohen und weitem Sprung tauchten die zwei ins kühle Nass, was sie angesichts ihrer Körperwärme gar nicht mehr spürten. Mit Hilfe ihrer Energie schwebten die beiden Saiyajins im Wasser, ohne irgendwelche nervenden Schwimmbewegungen zu machen und küssten sich weiter. Es war aufregend es im Wasser zu tun. "Mach weiter", stöhnte Romana, "Hör nicht auf!" Kakarott folgte den Befehlen seiner Freundin und die beiden näherten sich langsam dem Höhepunkt. Als es vorüber war, schwammen sie zurück ans Ufer und ließen sich von der warmen Nachtluft trocknen. Es dauerte seine Zeit, bis die beiden wieder trocken waren. Als es dann endlich soweit war, suchten sie sich ihre Kleidung wieder zusammen, zogen sich an und verließen den wunderschönen Ort. Sie flogen natürlich zurück zu Kakarott. Wie sie sich dem Haus näherten, erkannte Bardocks jüngster Sohn, dass sein Fester wieder verschlossen war und aus dem Wohnzimmerfenster ein gedimmtes Licht schimmerte. "Scheiße, wir sind offenbar aufgeflogen", fluchte der junge Krieger. Romana schluckte nur. Ihr hatte es nun die Sprache verschlagen. Da die beiden nun nicht mehr durch Kakarotts Fenster ins Haus gelangen konnten, musste sie wohl oder übel auf dem Feldweg vor dem Haus zur Landung ansetzen. Offenbar wusste jemand, dass sie jetzt wiederkommen würden, denn die Tür öffnete sich noch bevor sie gelandet waren. Im Türrahmen stand Cauli mit vor der Brust verschränkten Armen und einem Scouter vor dem linken Auge. Zornfunkelnd blickte sie abwechselnd in die kalten Augen ihres Sohnes und in die seiner Freundin.

"Was fällt euch eigentlich ein? Ihr habt sie doch nicht mehr alle, euch nachts einfach aus dem Haus zu schleichen." - "Tut mir Leid, Mutter, aber da bist du dieses Mal selber Schuld dran. Wir durften es hier ja nicht tun. Also sind wir raus gegangen. Außerdem musst dir um mich keine Sorgen machen ich bin alt genug. Hast du etwa schon vergessen was ich heute Abend zu dir gesagt habe?" Kakarott packte Romanas Hand. "Komm' gehen wir schlafen", fügte er an sie gewandt hinzu und ging mit ihr an seiner völlig verdutzten Mutter vorbei hoch in sein Zimmer. Als die Beiden oben waren, zogen sie sich bis auf ihre Unterwäsche aus und legten sich schlafen. Von dem Gekeife seiner Frau ist auch Bardock wach geworden. Er steckte die Nase aus dem Schlafzimmer und sah Cauli immer noch in der Tür stehen. Offenbar hatte sie das gehörte nach wie vor nicht verdaut. Völlig geschockt stand sie da. Der zweifache Vater konnte sich denken, was passiert war. Langsam ging er auf seine Frau zu, blieb hinter ihr stehen und wollte sie wieder beruhigen. "Hey Schatz, welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?" Cauli drehte sich nur um und sah ihren Mann mit verweintem Gesicht und großen Augen an. "Kakarott?" fragte Bardock und die zweifache Mutter nickte nur und fing wieder an zu weinen. "Was hat er denn dieses Mal angestellt?", wollte der Saiyajin mit der kreuzförmigen Narbe unter dem Auge wissen. "Ach er war draußen. Mit Romana." Mehr brachte sie nicht raus und schlich an ihrem Mann vorbei ins Schlafzimmer und legte sich nachdenklich wieder ins Bett. 'Und wenn er nun Recht hat? Wenn ich ihn zu sehr bemuttere? Aber ich bin doch seine Mutter ich kann es doch nicht zulassen, dass eine andere Frau ihn mir wegnimmt. Radditz zum Beispiel hatte auch noch keine Freundin. Obwohl ich bezweifle, dass der jemals eine abkriegt. Aber Kakarott...Ich meine er ist doch gerade Mal Sechzehn Jahre alt.' - "Nein das darf nicht sein ich kann doch nicht mit ansehen, wie mein Sohn so früh seine Unschuld verliert." Den letzten Gedanken hatte sie ohne es zu merken laut gedacht. "Doch das wirst du müssen. Und anstatt eifersüchtig auf Romana zu sein solltest du dich lieber freuen, dass unser Sohn eine so hübsche Frau abbekommen hat, die wir auch noch gut kennen, weil sie die Tochter meines besten Freundes ist. Übrigens als wir unser erstes Mal hatten, waren wir auch nicht älter als Kakarott und Romana" - "Vielleicht hast du Recht, ich werde es versuchen zu ändern." Bardock hatte sich inzwischen auch wieder zu seiner Frau gelegt, gab ihr zum Abschluss des Gesprächs einen Gute-Nacht-Kuss und schloss seine Augen.

Am nächsten Morgen erwachte das Leben im Hause Bardocks erst sehr spät, nur Radditz war früh und zur gewohnten Zeit wach. Da sein Zimmer ebenfalls im ersten Stock lag, hatte er vom Krach in der vergangenen Nacht offenbar nichts mitbekommen. Er wunderte sich nur, dass es nicht zur gewohnten Zeit was zu Spachteln gab. 'Was ist denn hier nur los? Wo sind die denn alle?', wunderte sich der Zwanzigjährige in Gedanken. 'Es kann doch nicht sein, dass alle weg sind, oder?' Plötzlich vernahm er ein Geräusch, welches von oben zu kommen schien. Er ging wieder die Treppen hoch. Gerade als er oben war, sah er wie sich die Tür seines Bruders öffnete und dieser gähnend und gefolgt von seiner Freundin hinaus in den obigen Flur trat. "Morgen, Kakarott", empfing er seinen kleinen Bruder. "Na? Ausgeschlafen?", fügte er stichelnd hinzu. "Morgen, Radditz." Kakarott drehte sich demonstrativ langsam zu seiner Freundin um und gab ihr einen langen leidenschaftlichen Kuss, was seinen großen Bruder offensichtlich zur Weißglut trieb. Zornig macht er auf dem Absatz kehrt und stampfte die Treppen hinunter. "Wer trampelt da so", brüllte Bardock durch die geschlossene Schlafzimmertür. Nun waren auch er und seine Frau aufgewacht. Schlaftrunken setze Cauli sich auf und gähnte herzhaft, bevor sie aufstand. Zehn Minuten später warteten die männlichen Saiyajins und Romana sehnsüchtig aufs Frühstück. Radditz' Magen knurrte von allen am lautesten. "Meine Güte Radditz, was ist denn mit dir los? Dein Magen macht ja Geräusche, als hättest du eine Woche nicht zwischen die Zähne gekriegt", gluckste Bardock. Kakarott und Romana musste unweigerlich laut lachen. Radditz hingegen fand das wohl gar nicht lustig. "Wenn ihr alle erst so spät aufsteht. Was kann ich denn dafür?", knurrte er nur. "Nana nun zankt euch doch nicht. Essen ist fertig. Romana kommst du mal helfen die Schüsseln reintragen?" Cauli ging zurück in die Küche und Romana folgte ihr. "Hier nimm das mal", befahl die zweifache Mutter. "Ich wollte dass du mir hilfst, weil ich dir sagen wollte, dass ich ab jetzt versuchen werde, mich nicht mehr in eure Beziehung einzumischen. Ihr könnt also machen, was immer ihr wollt." Die beiden Frauen trugen die Schüsseln in das Esszimmer, beluden Tisch und setzten sich. "Tut das gut zwei Frauen im Haus zu haben. Dann geht das Tischandecken noch schneller", stichelte Bardock. "Sehr witzig", erwiderte Romana mit einem spöttischen Unterton. Wenige Minuten später war alles, was sich in den Schüsseln befand restlos weggeputzt. Kakarott wollte gerade aufstehen und Romana nach Hause bringen, als es an der Tür klopfte.




Zuletzt von KingJohnson am Fr Sep 10 2010, 17:27 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von LSSJBroly am Fr Sep 10 2010, 16:27

KingJohnson schrieb:Das scheint hier wohl keinen mehr zu interessieren...
Und dabei will ich doch nur dass ihr, falls ihr die Geschichte lest, einen ANSTÄNDIGEN Kommentar postet.
Wie so ein Kommentar aussehen sollte habe ich euch ja schon gezeigt. Man sollte Aspekte hervorheben, die einem nicht oder sehr gefallen haben.
Solche Ein-Satz-Kommis, wie zum Bsp.: "Super, weiter so", sind nervig und in entwa so hilfreich wie ein Bad in einer Klärgrube!

Wenn hier innerhalb der nächsten drei Tage nichts passiert, werde ich das Thema schließen!

Auch wenn du ein Mod bist, keine Doppelpost '+#
nun ja, mich interessiert deine story sehr, aber was hast du davon, immer und immer wieder das gleiche zu hören. wenn da die story schon veröffentlich hast, hasste sicherlich schon deine Kommentare, wie du sie haben willst. also :KI().-:

Zu der Story:
So langsam könnte es mal spannend werden. Das zeiht sich jetzt teilweise etwas zu lange hin. Man hätte diese, nun ja, könnte man fast schon filler-episoden nennen :=)(: , etwas verkürzen können. Schließlich wird es ja erst interessant, wenn die auf Freezer treffen, und es zum kampf kommt.

Andersrum muss man aber sagen, dass all diese Zwischen-episoden sehr unterhaltsam sind. Es ist interessant zu lesen, wie sich Saiyajins während ihrer freizeit beschäftigen. (Auch wenn sie mal gerade nicht kämpfen).

Ich würde auch sagen, es würde sich besser lesen (für mich), wenn die Sätze allgemein länger wären. Das wirkt professioneller, und das hab ich gerne, solche langen Stätze zu lesen.^^

PS: Und jetzt zufrieden?

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Fr Sep 10 2010, 17:22

und wie zufrieden ich bin.
Das ist endlich mal ein kommentar wie er im buche steht :D
schönen Dank auch.
Was den Doppelpost angeht: Zwischen dem letzten Post und dem davor liegt ja auch eine gewisse Zeit...
Das war die letzte Filler Episode, jetzt kommt wieder Action :D



Episode 19




Ein weiteres Treffen mit Vegeta

Und so stand Kakarott nun auf, um die Tür zu öffnen. 'Das ist bestimmt diese Flachpfeife von einem Boten', dachte sich der Saiyajin auf dem Weg zur Tür. Und er sollte mit seiner Vermutung Recht behalten, denn vor der Tür stand tatsächlich dieser Muskelberg Dahli. "Und wie hat sich der Prinz entschieden?", kam Bardocks jüngster Sohn sofort und ohne Begrüßung zur Sache. "Er will dich noch einmal treffen. Genaueres außer Ort und Uhrzeit hat er mir nicht gesagt." - "Jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, du Armleuchter. Wann und wo soll dieses Treffen stattfinden?" Dahli räusperte sich missbilligend. Er konnte es nicht ab, wenn ihm jemand nicht den Respekt zollte, den er als Adliger verdient hatte. "In einer Stunde, wieder in der von hier aus nördlich gelegenen Hügellandschaft." Der korpulente Saiyajin in der roten Adelsrüstung drehte sich um und flog ohne ein weiteres Wort davon. Romana und der Rest von Kakarotts Familie, die das Szenario von weiter hinten beobachtet hatten, kringelten sich vor Lachen. Kakarott, der seinem Lieblingsmobbingopfer noch ein wenig hinterhergesehen hatte, drehte sich wieder um und ging ins Haus, wo ihn seine Familie lachend erwartete und Romana ihm auch weiterhin grinsend um den Hals fiel. "Ist ja gut, ich mag es halt, diesen Idioten zu verarschen", gluckste der junge Krieger. "Und jetzt bring ich dich nach Hause, Schatz", fügte er an seine Freundin gewandt hinzu und ergriff ihre Hand. Zusammen gingen sie durch die nach wie vor geöffnete Haustür und flogen in Richtung des Hauses davon, welches Toma mit seiner Familie bewohnte. Fünf Minuten später landeten die beiden vor der Tür des Hauses und küssten sich noch einmal innig. Als sie sich gelöst hatten, verabschiedeten sie sich noch voneinander und Kakarott jagte nach Hause zurück, er musste sich ja schließlich auf das Treffen mit dem Prinzen vorbereiten. Das heißt, Rüstung anziehen, Stirnband umbinden, Handschuhe überstreifen und den Scouter ans linke Ohr klemmen. Kaum war dies alles erledigt, musste er sich auch schon auf den Weg zu seinem alten Trainingsplatz machen, der mittlerweile nur noch als Treffpunkt für ihn und Vegeta fungierte. Im Flug machte er sich Gedanken, was der Prinz wohl wollen würde. 'Vielleicht schämt er sich ja, mir seine Entscheidung durch diese Krücke mitteilen zu lassen, oder aber er will wegen dem Thron weiter verhandeln. Wenn das der Fall ist und wenn er nicht nachgeben will, ist er ein Feind. Entweder ich schalte den Prinzen gleich aus, was eigentlich vorteilhaft wäre, sofern er gegen mich ist, oder er geht darauf ein, was ebenfalls vorteilhaft für mich ist, denn dann werde ich König und komme außerdem auch leichter in den Thronsaal, um den aktuellen verräterischen König zu töten. So etwas wie der verdient es einfach nicht König zu sein.' Inzwischen war Kakarott an seinem Ziel angekommen und ging in den Landeanflug über. Wie gestern musste er auf den Prinzen warten.

Doch dieses Mal hatte er seinen Scouter dabei und konnte ihn schon aus weiter Entfernung orten. Das Gerät piepte und zeigte eine sehr große Kraft an die sich näherte. Der junge Krieger staunte nicht schlecht, denn Vegetas Kampfkraft betrug 90 000. Aber immer noch weniger als seine. 'Aber wer weiß? Vielleicht kann er seine Kampfkraft ja noch erhöhen. Man wird sehen.' Es riss ihn aus seinen Gedanken als der Prinz plötzlich neben ihm landete. "Guten Tag, Vegeta. Nun, hast du eine Entscheidung getroffen?" - "Ja, allerdings", knurrte der Prinz. "Ich habe entschieden, dass ich dir auf keinen Fall den Thron kampflos überlassen werde." - "Wenn du meinst. Ich werde dir sogar entgegen kommen und keine Supersaiyajinenergie einsetzen. Aber selbst ohne Supersaiyajinenergie kann ich meine Kampfkraft auf mehr als 200 000 erhöhen. Du dürftest also wenig Chancen gegen mich haben, da deine Kampfkraft nur 90 000 beträgt." - "Was denkst du eigentlich was ich den ganzen Tag mache? Faul rumsitzen oder was? Falsch. Auch ich trainiere und kann meine Maximalkampfkraft unterdrücken. Wenn du also glaubst, das 90 000 meine maximale Kampfkraft ist, muss ich dich enttäuschen du Wurm!", tobte Vegeta. "Ach komm, als wenn mich das beeindrucken sollte. Willst du mir damit etwa sagen, dass du glaubst du seist stärker, stärker als ich? Bist du vielleicht größenwahnsinnig?", grummelte Kakarott, der inzwischen schon in Kampfstellung gegangen war. "Wir werden es gleich wissen", drohte der Prinz der Saiyajins. "Pah, nur leere Drohungen. Das beeindruckt mich nicht. Hier", Bardocks jüngster Sohn hielt dem Königssohn sein Gesicht hin, "du darfst sogar den ersten Schlag anbringen, weil ich heute mal gütig bin", stichelte der junge Krieger. Das war zu viel für Vegeta. Soll er, der große Prinz der Saiyajins, der rechtmäßige Thronfolger, sich etwa von einem Unterklassekriegersprössling, von einem Wurm wie Kakarott, auf der Nase herumtanzen lassen? Nein, Das ging zu weit. Zornig starrte er in die kalten Augen Kakarotts, eine Ader pulsierte gefährlich auf seiner Stirn und er gab ein bedrohliches Knurren von sich, bevor er sich auf den Saiyajin stürzte, der ihm seinen Kopf immer noch so hielt, dass er ein leichtes Ziel war, nur um den Prinzen zu verspotten. Doch dieser Hohn war einfach zu viel des Guten. Es klatsche sehr laut als Vegeta mit voller Wucht zugeschlagen hatte.

Doch der gewünschte Effekt blieb aus. Kakarott verzog nicht mal eine Miene. Es war zum Haare ausreißen, zum Wände hoch laufen. "Darf ich auch mal?", fragte der junge Krieger, wartete aber nicht auf Antwort, sonder schlug gleich zu. Er platzierte seinen Schlag in der Magengegend des Prinzen und zog seine Hand nach dem Schlag nach oben weg und traf seinen Gegner dabei unterm Kinn, woraufhin dieser einen ungewollte Flug senkrecht nach oben antrat. Doch der Saiyajin, der ein weißes Stirnband trug begnügte sich nicht damit und folgte Vegeta. Als er ihn eingeholt und überholt hatte ging es für den Prinzen mit den Worten "Küss den Boden!" wieder abwärts. Der Königssohn schlug hart auf dem Boden auf und zog die Planetenoberfläche mit sich hinunter, so dass um ihn herum ein Krater entstand. Schwer atmend rappelte sich Flammenhaarsaiyajin wieder auf und powerte seine Kampfkraft hoch auf 190 000. 'Immer noch zu wenig', dachte sich Kakarott, der inzwischen mit verschränkten Armen am Kraterrand stand und diabolisch grinste. "Na, jetzt dürfte der Kampf endlich mal interessant werden, ich meine mit einer Kampfkraft von 190 000 bist mir schon recht nahe gekommen, aber es reicht noch nicht." - "Das werden wir gleich herausfinden, du Unterklasseschwächling!", brüllte der Prinz und stürzte erneut auf den Jüngeren zu. Es folgte ein heftiger Schlagabtausch, bei dem beide viel einstecken musste, doch Bardocks jüngster Sohn behielt stets die Oberhand und drängte seinen Widersacher immer weiter zurück. Auf einmal spürte er einen heißen Schmerz, denn Vegeta hatte unbemerkt einen Energiestrahl geladen und ihn aus nächster Nähe auf den jungen Krieger abgefeuert, was zur Folge hatte dass Kakarott zurück flog und gegen einen Hügel krachte. Erst jetzt sah man, wie schwer gezeichnet der Prinz schon war. Überall auf seinem Gesicht hatte er Wunden. Er bekam ein Auge nicht mehr auf und keuchte vor sich hin. Er hätte nie gedacht, dass dieser Unterklasseschwächling ihm so viel abverlangen könnte. Dieser Energiestrahl war sozusagen Rettung in letzter Sekunde. Jetzt hatte er die Gelegenheit wieder zu Atem zu kommen. Doch daraus wurde nichts, denn Kakarott war schon wieder auf den Beinen. Auch er sah ziemlich mitgenommen aus. Sein Brustpanzer zerbröckelte schon langsam und sein Overall sah aus wie ein Schweizer Käse. Sein Gesicht hingegen sah bei Weitem noch nicht so schlimm aus wie das vom Königssohn.

Jetzt war es Kakarott, der zum Angriff überging und nach einem Tritt in die Magengrube Vegetas folgte ein harter Kniestoß unters Kinn und der Prinz trudelte aufwärts. Das nutzte der Jüngere aus und lud in jeder Hand einen blau schimmernden Energieball, wobei er die Arme zu beiden Seiten ausstreckte. Als er genug Energie gesammelt hatte führte er seine Arme vor dem Körper zusammen und schoss einen gewaltigen Energiestrahl seinem Gegner hinterher. Die Geschwindigkeit des Strahls war unglaublich. Vegeta war noch nicht sehr hoch geflogen, als der Strahl ihn traf und mitriss. Als es vorüber war, konnte man sehen wie der Energiestrahl gewirkt hatte. Der Prinz fiel sich drehend zu Boden, schlug hart auf und blieb bewusstlos liegen. "Soll ich dich noch töten? Oder willst du uns nun doch helfen?", hakte Kakarott nach, als der Prinz nach langer Zeit wieder zu Bewusstsein gekommen war. "Den Thron kannst du dir abschminken klar!?", stieß der Königssohn zwischen zusammengebissen Zähnen hervor. "Kommt gar nicht in Frage, der Thron war Einsatz in diesem Kampf. Ich habe gewonnen also kriege ich auch den Thron. Oder ich beende dein armseliges Leben hier und jetzt!" Seine Aura flackerte golden auf, seine Haare wurden für einen kurzen Moment blond und seine Augen türkisgrün. Er deutete damit nur an, was er noch an Reserven hatte und das der Prinz ohnehin keine Chance gehabt hätte. Resigniert gab der Prinz schließlich kleinbei. "Also gut. Ich helfe euch." Zähneknirschend stand der Königssohn auf und flog von dannen. 'Wenn der wirklich denkt er kriegt den Thron, hat er sich aber geschnitten. Ich werde König werden. Und nicht dieser Unterklasseabschaum. Der hat so was doch gar nicht verdient.' Vegeta lenkte seinen Flug dem Palast entgegen, während Kakarott nun auch den Kampfplatz verließ, um nach Hause zu fliegen und die freudige Nachricht zu verkünden, dass der Prinz helfen wird. 'Ich hoffe mal dieser eingebildete Fatzke fällt mir nicht in den Rücken, das könnte für ihn jedenfalls sehr schmerzhaft enden, wenn nicht gar tödlich. Wie ich ihm gestern schon gesagt habe, kann ich mich als Supersaiyajin kaum beherrschen.' Gedankenverloren landete der junge Krieger letztendlich auf dem Feldweg, der zu seinem Haus führte. Die Tür stand offen. Offenbar wussten seine Eltern immer, wann er nach Hause kommt. Es roch verführerisch nach Essen, als sich der junge Krieger der Tür näherte. Es war nämlich bereits Abend.

'Deswegen also ist die Tür geöffnet. Meine Mutter weiß wohl, dass man sich auf meinen Magen verlassen kann.' Kakarott grinste und schloss die Tür hinter sich. Als die Tür ins Schloss fiel, kam sofort Bardock in den Flur gestürmt. "Ah du bist es, mein Sohn. Und wie..." Er stockte, als er sah, wie sein Sohn zugerichtet war. "Wie siehst du denn aus? Was ist passiert?" - "Ach nicht weiter schlimm", beruhigte der jüngste Sohn seinen Vater. "Das sind nur Kratzer, du müsstest mal den Prinzen sehen, der konnte nachher nur noch aus einem Auge gucken. Ja, wir haben gekämpft, um den Thron. Ich habe gewonnen. Vegeta wird uns helfen, so wird es einfacher in den Thronsaal zu gelangen." - "Das sind ja gute Nachrichten. Aber jetzt komm erstmal ins Esszimmer, es gibt gleich Essen." - "Ich weiß Vater, ich habe es schon vor der Tür draußen gerochen und wenn du wüsstest was ich für einen Hunger habe. Aber ich wollte mich erstmal umziehen." Er rannte die Treppe hoch in sein Zimmer und zog sich hastig um. In einem normalen Outfit ohne irgendwelche Besonderheiten flitzte er die Treppe wieder runter und saß Sekunden später auf seinem Stuhl. Kaum dass er sich hingesetzt hatte, kam auch schon seine Mutter und brachte etliche Schüsseln gefüllt mit den leckersten Leckereien rein, die sich ein Saiyajin nur vorstellen konnte, und stellte sie auf den Tisch. Nun waren nur noch die typischen Laute zu hören. Schmatzen und klimperndes Besteck. Diese Geräusche waren aber im Nu vorüber und der Tisch wie leer gefegt. "Puh, bin ich satt", stöhnte Kakarott, der von seinem Vater nun nochmal angewiesen wurde das Treffen mit Vegeta zu erzählen. Und er erzählte, er erzählte von dem Kampf, wie er den Prinzen besiegte und er später nur noch aus einem Auge gucken konnte und wie er ihm gedroht hatte ihn zu töten, wenn er sich ihm in den Weg stellen, oder ihm in den Rücken fallen würde. Seine Familie hörte aufmerksam zu und wie üblich hing bei Radditz der Unterkiefer mal wieder weiter unten, als es ihm lieb war und Cauli war komplett sprachlos. Kakarotts großer Bruder fand seine Sprache zuerst wieder und sein Unterkiefer bewegte sich in normale Höhen zurück, als er sprach. "Mann Kakarott, du bist echt gefährlich. Das wird sicher ein Riesenspaß, den Palast anzugreifen. Ich kann's kaum noch erwarten." - "Tja, Radditz ein bisschen wirst du dich wohl noch gedulden müssen. Ich gehe jetzt erstmal rüsseln, der Kampf war sehr lang und anstrengend, gute Nacht." Mit diesen Worten erhob sich das jüngste Familienmitglied und ging schlafen.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von LSSJBroly am Fr Sep 10 2010, 18:23

Ah, endlich spitzt sich die sache zu.
Ich finde den kampf hervorragen beschrieben. Wie die Schläge treffen, die bewegungen bei Attacken ablaufen (Kakarotts Blauer-Strahl, der in den bewegungen ähnlich wie ein Final flash ist).
Kurzum:
Eine voll und ganz gelunge Episode. Es ist sowohl Action drin, als auch humor (Mobbingopfer... :j(): klasse) Der kampf war warscheinlich der bisher beste in der ganzen saga, obwol es nicht einmal wirklich lange dauerte und auch "nur" vorläufig um den Thron ging.
Da freut man sich auf die nächsten kämpfe... :D

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von KingJohnson am Fr Sep 10 2010, 21:45

LSSJBroly schrieb:

Da freut man sich auf die nächsten kämpfe... :D
..., die da kommen werden :D
Ich danke für den ausführlichen Kommentar und komme ohne weitere Umschweife direkt zur nächsten Episode:


Episode 20




Der Plan

Doch in dieser Nacht fand er kaum Schlaf, es ging ihm viel zu viel durch Kopf. So fragte er sich zum Beispiel, ob Vegeta Wort halten würde. Er kannte ihn zwar noch nicht lange, aber lange genug, um einschätzen zu können, wie er tickt. Hochmütig, stolz und uneinsichtig. Immerhin war er ja der Prinz der Saiyajins und war als solcher so zu sagen gezwungen, ein solches Verhalten zu zeigen. Aber den Titel "Prinz der Saiyajins" hat er nicht mehr lange, denn wenn Kakarott erstmal König sein würde, würde sein Sohn der Prinz werden. Er fragte sich außerdem, wie es sein würde, wenn ihm Vegeta in den Rücken fällen würde. Ob er ihn am Leben lassen sollte. Doch diese Frage war im Moment eher zweitrangig und würde im Fall des Falles von selbst klären. Mit unruhigen Gedanken, die ihm durch seinen Kopf schwirrten schlief er schließlich schon fast früh am Morgen ein. Am nächsten Morgen wachte er natürlich sehr spät auf und verpasste mal wieder das Frühstück. Doch das machte ihm an diesem keine Sorgen, viel mehr sorgte er sich um seine Freundin. Denn immerhin würden sie vielleicht schon am nächsten Tag den König angreifen. Und es besteht natürlich die Gefahr, dass jemand stirbt. Er hoffte nur, dass es nicht so weit kommen würde. Er hatte keine Lust seinen Bruder oder seine Eltern zu verlieren. Aber noch weniger wollte er, dass Romana stirbt. Auch Toma durfte nicht sterben. Alles muss sehr genau und sorgfältig geplant werden und genau da sollte der Prinz ins Spiel kommen. Vegeta kannte sich natürlich im Palast aus, kannte die Gewohnheiten seines Vaters, kannte die Zeiten der Wachablösung und so weiter. Er würde eine große Hilfe sein, all dies zu planen und auch bei der Ausführung wäre er sicherlich eine gute Unterstützung. Kakarott schob seine Gedanken bei Seite und machte sich über die Reste vom Frühstück her. Leider wurde er nicht satt. Radditz und Bardock waren einfach zu gefräßig. Nach seinem kümmerlichen Frühstück spurtete er die Treppen hoch in sein Zimmer, kramte seinen Scouter aus der Schublade und funkte Romana, Korabi und sogar Vegeta an. Die vier Saiyajins vereinbarten ein Treffen im Dorfpark am riesigen prunkvollen Monument am Eingangsbereich, da Korabi und Vegeta den See nicht kannten. Romana sollte außerdem noch ihren Vater mitbringen, so wie Kakarott seine Eltern ebenfalls mitbringen würde. Schließlich sollen alle Beteiligten mitbekommen was geplant wird und wie es geplant wird. Vegeta reagierte zwar höchst widerwillig. In ein Dorf voller Unterklassekrieger zu fliegen, wäre ihm in seinen kühnsten Tagträumen nicht eingefallen. Was sollte er bei diesem Abschaum. Aber nach langer Überredung hat er sich doch dazu bereit erklärt zu kommen. Bardocks jüngster Sohn musste ihm wieder mit dem Supersaiyajin drohen, den er mittlerweile perfekt beherrschte. Zarbon und Dodoria hatten es als letzte bemerken dürfen.

Eine Stunde später waren Kakarott mit seinen Eltern und seinem Bruder am Monument. Wenig später kamen auch Romana und ihr Vater Toma. Kaum dass Romana da war, klebten auch schon die Lippen von ihr auf denen des jungen Kriegers. Nun mussten sie nur noch auf Korabi und Vegeta warten. Plötzlich landete Korabi an dem Platz wo eben noch Bardock stand, der instinktiv zur Seite sprang. "'Tschuldigung, Bardock", murmelte der Stoppelhaarsaiyajin. "Ist schon gut, ich weiß ja wie verträumt du bist." - "Jetzt fehlt nur noch dieser verdammte Möchtegern von einem Prinzen", fluchte sich Kakarott und war einen Blick in den Himmel. Es dauerte einige Zeit, bis Vegeta an dem Treffpunkt ankam. "Du brauchst wohl immer deinen großen Auftritt, was?", empfing Bardocks jüngster Sohn den Prinzen spöttisch. "Halt's Fressbrett", knurrte der Königssohn. "Jaja ist ja gut. Erzähl mal lieber was Nützliches, anstatt mich hier voll zu blubbern. Zum Beispiel wie man am besten in den Thronsaal kommt." - "So redet man nicht mit mir. Ich bin der PRINZ DER SAIYAJINS!", brüllte Vegeta zornig, während sich seine ohnehin schon stets zu Schlitzen verengten Augen noch weiter verengten. "Merk dir das du Unterklasseabschaum!" Jetzt wurde es Bardock zu bunt. Es war zwar sein Sohn, dem diese Beleidigung galt, doch hier waren alle bis auf den Prinzen Unterklassekrieger. "Prinz Vegeta, halte deine gespaltene Zunge im Zaum, hier sind nur Unterklassekrieger. Wir würden es auch ohne deine Hilfe schaffen in den Thronsaal zu kommen. Es würde nur länger dauern." - "Was willst du denn du Opa? Willst du dich vielleicht mit mir anlegen? Du bist doch schon längst ausgebrannt. Armer Irrer." - "Hey du Möchtegernprinz, was ist nun mit den Informationen?", wollte Kakarott wissen. "Ich verzieh mich gleich wieder wenn ihr mir keinen Respekt zollt", erwiderte der Königssohn trocken. "Dann verpiss' dich doch. Wenn wir dich respektieren sollen, respektiere du uns auch!", hieß eine völlig ungehaltene Romana den Prinzen an. Vegeta stockte der Atem, er war es nicht gewohnt, von einem Mädchen, das dazu auch noch so wunderhübsch wie Romana ist, angeblafft zu werden.

"Ah...Also...äh", begann er stotternd. "Die Wachen werden um Mitternacht ausgetauscht. Mein Vater ist um diese Zeit schon im Bett. Die beste Zeit, um in den Thronsaal und in die Gemächer meines Vaters einzudringen ist also kurz nach Mitternacht. Bis zur Tür, die zum Thronsaal führt, in welchem dann auch die Tür zu den Gemächern meiner Wenigkeit und meines Vaters ist, sollten wir ohne zu kämpfen kommen. Ab der Tür zum Thronsaal wird es sicherlich Kämpfe geben, denn die Tür wird von acht Elitekriegern bewacht. Vier von jeder Seite der Tür. Aber da wir auch zu acht sind, sollte das kein Problem sein. Sind wir erstmal im Thronsaal wird es einfacher. Die Tür, die zu den königlichen Gemächern führt wird nur von Vier Elitekriegern bewacht. Allerdings sind das nach mir die vier stärksten Krieger unseres Volkes." - "Hey Moment mal, du vergisst mich", warnte Kakarott. "Ich bin als Supersaiyajin ja wohl der stärkste Krieger der Saiyajins." - "Wen interessiert das? Darf ich jetzt fortfahren, du Eimer? Gut, Danke", knüpfte Vegeta ohne jegliche Antwort abzuwarten wieder an. "Wenn wir die vier Elitekrieger vor den Gemächertüren erst einmal in Kämpfe verwickelt haben, kannst du meinen Vater kalt stellen, Kakarott. Das ist der beste Plan. Anders kann man das mit so wenig Männern nicht machen." - "Ey, Cauli und ich sind keine Männer, vielleicht daran schon mal gedacht?" keifte Romana, während Cauli nur zustimmend nickte. "Jaja, von mir aus, dann eben Männer und Frauen. Ist doch egal. Saiyajin bleibt Saiyajin. Ob nun Männlein oder Weiblein. Wen interessiert das schon? Ich wollt allerdings noch wissen wann ihr den Angriff starten wollt. Heute noch oder Morgen?" - "Na Heute, was dachtest du denn? Je eher desto besser. Am liebsten hätte deinen Vater schon an meinem letzten Geburtstag geröstet. Aber da war ich noch kein Supersaiyajin. Denn schließlich will ich nach deinem Vater, nach dem ICH König geworden bin diese dumme Echse, die unser Volk seit Jahren unterdrückt in die Hölle schicken." - "Wenn hier einer König wird, bin ich das. Das wäre ja noch schöner, ein Unterklasseschwachkopf besteigt den Thron soweit kommt's noch!", grummelte Vegeta und verschränkte trotzig die Arme vor seiner Brust. "He, pass' auf was du von dir gibst. Dein Gedächtnis ist wie ein Sieb. Hast du etwa unseren letzten Kampf und dessen Einsatz schon wieder vergessen? Ich meine, den Kampf hast du haushoch verloren und den Thron kannst du dir abschminken. Außerdem bin ich nicht nur ein Unterklassekrieger, worauf ich unglaublich stolz bin, sondern dazu kommt, dass ich ein Supersaiyajin bin und als solcher bin ich wohl am besten geeignet, dieses Volk in die Freiheit zu führen, die es verdient. Du wärst sicher bloß ein weiterer Tyrann!", donnerte Kakarott zurück. "Das hast du nicht umsonst gesagt. Irgendwann, wenn die Zeit reif ist, werde ich mich rächen. Das schwöre ich dir. Bis heute Nacht. Ich erwarte euch vor dem Palast!" Und schon war der Prinz wieder weg.

"Man hat der ein Temperament", staunte Toma. "Stolz Hochmütig und eingebildet." - "So ist er nun mal und wir müssen das beste daraus machen. Immerhin besser, als wenn er gegen uns wäre. Ich würde sagen, wir fliegen alle zu uns nach Hause und bereiten uns auf heute Nacht vor, das wird sicherlich ein heißer Tanz." Alle Beteiligten erklärten sich einverstanden. "He, Bardock, Altes Haus. Ich war ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr bei dir. Ich flieg nur noch mal eben mit meiner Tochter nach Hause. Wir müssen uns noch umziehen." Grinsend erhob sich Toma, während Romana ihrem Freund noch schnell einen Kuss gab und dann ihrem Vater folgte. Die übrigen Saiyajins machten sich auf den Weg zum Hause Bardocks und nach kurzer Flugzeit landeten sie bereits auf dem Feldweg vor der Haustür. Cauli stieß die Tür auf und fünf Saiyajins traten ein und Kakarott ging sofort ins Wohnzimmer und setzte sich auf seinen Lieblingssessel. Nun hieß es warten. Zum Glück gab es vor der Revolte noch etwas zu Beißen. Etwa zehn Minuten waren vergangen als es an der Tür klopfte. Bardock, der sich inzwischen auch so wie alle anderen im Wohnzimmer breit gemacht hatte, eilte zur Tür und öffnete. "Ah Toma, Romana, Kommt nur herein." Weitere zehn Minuten später war es ruhig geworden. Niemand sagte etwas. Schweigsam vergingen also die Stunden. "Ich mach mal was zu essen." Caulis Stimme durchschnitt die Stille wie ein Schrei, sodass alle anderen zusammenzuckten. 'Eins, zwei, drei, vier, fünf. Fünf männliche Saiyajins. Oh mein Gott. Da muss ich ja den halben Vorrat den wir habe verwerten. Das schaffe ich gar nicht allein.' - "Worauf wartest du, Schatz?" Bardock plötzliche Frage jagte dessen Frau einen gewaltigen Schrecken ein und riss sie aus ihren Gedanken. "Reg dich nicht auf Bardock, ich habe nur festgestellt, dass ich fünf Männer zu bewirtschaften habe." Sie wandte sich Romana zu, die sich auf Kakarotts Schoß gesetzt hatte. "Würdest du mir wohl helfen, Romana?" Nickend stand Kakarotts Freundin von dessen Schoß auf und folgte Cauli in die Küche. Dieses Mal dauerte das Essen machen länger als sonst. Immerhin waren heute so viele Saiyajins im Haus. Nach einer Stunde in der Küche stecke Romana, die wie Kakarotts Mutter eine Schürze trug die Nase aus der Küche und sah wie alle Männer bereits ungeduldig wartend am ausgezogenen Esstisch saßen. "Ihr seid echt unnormal, wenn's ums Essen geht. Typisch Männer. Wie ich sehe seid ihr also bereit für die Nahrungsaufnahme. Es ist gleich soweit." Wenige Minuten später schleppten Cauli und Tomas Tochter Unmengen an Schüsseln herein und luden sie auf dem Tisch ab.

Offenbar hatten sie echt viel gekocht, gebraten und gebacken, denn sie mussten mehrmals den Gang zwischen Küche und Esszimmer antreten und jedes Mal kamen sie mit noch mehr Schüsseln zurück. Nach dem sechsten oder siebten Mal setzten sich die beiden Frauen nun auch endlich an den Tisch und es konnte zu essen begonnen werden. Wie es bei männlichen Saiyajins nun mal üblich war, waren Toma und Korabi genau solche Fressmaschinen wie Kakarott, Bardock und Radditz. Dass nicht noch ein Kampf um das Essen ausbrach, grenzte schon fast an ein Wunder. Es war wie ein Wettfuttern. Wer konnte wohl am meisten verdrücken? Die Fressorgie dauerte aber nur wenige Minuten an und alle Schüsseln auf dem Esstisch, der so voll beladen war, dass nirgendwo auch nur eine weitere Schüssel hätte stehen können, waren bis auf ein paar Krümel vollkommen leer. Alle Mägen waren voll und jeder lehnte sich gesättigt in seinen Stuhl zurück, während die beiden Frauen mal wieder die ganze Hausarbeit übernehmen durften. Kaum war der Tisch wieder leer und die Romana und Cauli in der Küche verschwunden, stand Kakarott auf und ging gefolgt von den anderen Saiyajins zurück ins Wohnzimmer, wo er als erstes einen Blick zur großen Uhr warf. Resigniert sank er in seinen Sessel. Er hasste es, warten zu müssen. Es war erst neun Uhr und um Mitternacht erst mussten sie los. Man brauchte etwa eine halbe Stunde bis zum Palast. Irgendwas musste er doch tun können, um sich die Zeit zu vertreiben. Und so entschloss er sich nochmal ein Bad zu nehmen. Aber natürlich nicht ohne Romana, die mittlerweile auch wieder im Wohnzimmer angelangt war, sich aber noch nicht hingesetzt hatte. "Komm mit, Schatz", befahl er knapp, stand auf und ging nach oben. Im Badezimmer angekommen ließ er sofort heißes Wasser in die riesige Wanne ein und fügte etwas wohltuendes Badesalz hinzu. "Willst du mit baden?", fragte er seine Freundin, die keine zehn Sekunden, nachdem diese Frage gestellt war, sich ihrer Klamotten bereits entledigt hatte. "Ist diese Antwort deutlich genug?" - "Allerdings", gestand der junge Krieger und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Inzwischen war die Wanne voll und Kakarott, der sich auch schon ausgezogen hatte, drehte Hahn zu. Er stieg zusammen mit Romana ins heiße Wasser und entspannte seine Muskeln. "Sag mal, Schatz, willst du vielleicht meine Königin werden, wenn das alles vorbei ist?" Diese Frage platzte einfach so aus ihm heraus, ohne dass er es eigentlich wollte. Naja eigentlich wollte er sie das schon fragen, aber erst später. Gerade, wenn alles vorbei ist und Frieden herrscht. Doch augenscheinlich war heute, jetzt, doch der perfekte Zeitpunkt, denn Romana strahlte so sehr, dass man sie mit der Aura eines Supersaiyajins vergleichen konnte. "Selbstverständlich, Süßer." Sie konnte ihr Glück kaum fassen. Nach zwei Stunden verließen die beiden die Wanne, trockneten sich ab, zogen sich wieder ihre Kampfanzüge und Brustpanzer an und gingen wieder hinunter zu den anderen, die noch immer schweigend zur Uhr starrten, als wollten sie, dass die Zeiger schneller laufen. Auch Kakarott warf einen flüchtigen Blick zur Uhr, als er das Wohnzimmer betrat. Es war bereit viertel vor zwölf. 'Höchste Zeit den Plan nochmal zu besprechen', dachte sich der junge Krieger und verschaffte sich durch ein lautes Räuspern die Aufmerksamkeit, die zum Sprechen brauchte. "Also Leute, jetzt geht's gleich ans Eingemachte. Ich hoffe alle wissen den Plan noch!?" Er legte eine Pause ein um die Reaktionen der anderen abzuwarten. Sie nickten. "Gut. Wollen wir los? Ich denke ihr wollt nicht mehr warten. Das habe ich bemerkt als ich eben rein kam. Eure Blicke klebten an der Uhr, als würdet ihr wollen, dass die Zeiger schneller laufen." Nach diesem Satz sprangen alle auf und rannten von Bardocks jüngstem Sohn angeführt zur Haustür, starteten und flogen zum Palast.

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Re: The Dark Side of Kakarott

Beitrag von SSJ2gohan am Di Jan 22 2013, 23:07

AUCH HIER SCHADE DAS DU NICHTMEHR WEITER MACHST:) HABE ES MIR VOR KURZEM WIEDER GEGEBEN UND DER SUCHTFAKTOR LIEGT BEI 110 %

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Re: The Dark Side of Kakarott

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