Ein weiterer Überlebender

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Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am So Mai 02 2010, 15:15

Huhu, ich habe mal wieder ein neues Projekt gestartet.

Autor: King Johnson
Name: Ein weiterer Überlebender
Teile: wer weiß wie viele ich schreibe..?
Genre: Action/Abenteuer
Pairing: B/V, G/C und vllt Tales/? (mal sehen ob Tales auch eine abkriegt :D)
Manga/Anime: Dragonball Z
Disclaim: alle Rechte liegen bei Akira Toriyama. Soll heißen: Ich will und werde mit dieser Story kein Geld verdienen. Es dient einzig und allein der Unterhaltung der Leser. Die Rechte aller weiteren erfunden Charaktere und Schau-/Kampfplätze liegen bei mir.

Ich hoffe euch gefällt dieses Werk. Immerhin ist es das erste Mal, dass ich in der Ich-Form schreibe. Hat Vorteile. Einer ist, dass man als Ich-Erzähler nicht alles wissen kann, und dadurch lassen sich viele gute Überraschungen in den Text einbauen. Des Weiteren lass sinch Gedankengänge und Gefühle besser beschreiben. Natürlich werdet ihr das Wort "ich" häufiger lesen, aber das ist bei der Schreibform völlig normal. :D
Außerdem ist der Anfang noch aus der Erzählerperspektive. Aber nur die ersten drei oder vier Sätze
Und noch etwas kommt dieses Mal hinzu. ich werde ein wenig Rpg mit meinem Hauptcharakter machen, das wird auch manchmal lustig werden.

Ich bin dann mal so frei den Prolog reinzustellen.
Viel Spaß beim lesen.



Prolog

Es war ein ganz normaler Tag. Trunks hatte erst gestern die düstere Vorhersage gemacht, dass in drei Jahren am 12. Mai um zehn Uhr morgens zwei monströse nahezu unbesiegbare Cyborgs auf einer Insel zwölf Kilometer westlich der nördlichen Hauptstadt landen und ausnahmslos jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, töten würden. An diesem besagten Tag trainierte Vegeta wie ein Verrückter, während Bulma an irgendeiner ihrer Erfindungen arbeitete. Plötzlich knallte es laut. Die gesamte Familie Briefs stürmte aus dem Haus, um der Ursache des Lärms auf den Grund zu gehen. Was sie sahen, gefiel ihnen überhaupt nicht, denn meine Raumkapsel war gerade unsanft mitten auf der Hauptstraße gelandet und hatte einen riesigen Krater hinterlassen. Es bildete sich mehr und mehr eine Menschentraube um mein Gefährt. "Das ist...nein...das kann doch nicht", sein hörte ich Bulma laut stottern.Schließlich rang ich mich dazu durch auszusteigen. Als erstes öffnete ich die Klappe meiner Raumkapsel und stieg dann aus. Langsam und gemächlich spazierte ich aus dem riesigen Krater. Den Menschen um mich herum stand der Mund weit offen. Plötzlich kam auch Vegeta dazu und schwebte ein Stockwerk höher um mich besser im Blick zu haben. Auch sein Mund war weit offen. "Du bist ein Saiyajin, oder?" - "Ja, bin ich, ist das so schwer zu glauben, oder was?" - "Aber...aber das ist unmöglich, völlig ausgeschlossen." Voller Unverständnis sah mir Vegeta direkt in die Augen. "Mein Name ist Tales und ich bin gekommen, um zu sehen, wie weit ihr mit den Erdlingen seid. Warum leben hier denn noch alle?" - "Dieses Menschengewürm ist mir total egal, wenn es nach mir ginge würde ich sie sofort ausradieren, aber dann würde Kakarott kommen und mir den Gar ausmachen." - "WAS? Kakarott? Das ist doch bloß ein Low-Levelkrieger. Ein Schwächling." Ich konnte sehen wie Vegeta auf meine Worte hin immer aggressiver wurde. Eine Ader begann auf seiner Stirn gefährlich zu pulsieren. "Dieser elende Verräter ist mir trotzdem haushoch überlegen", knurrte er. "Er ist ein Supersaiyajin." Ich konnte nicht glauben was der Prinz da gerade gesagt hatte. Meine Kinnlade klappte runter und mir fehlten die Worte. So ergriff Vegeta wieder das Wort. "Eines Tages werde ich auch ein Supersaiyajin sein und ihn dann für alles zur Rechenschaft ziehen. Bis dahin bleibt mir leider nichts weiter übrig, als bei seiner Spielgruppe mitzumachen." Durch diese Worte entspannten sich meine Gesichtszüge wieder.

Plötzlich piepte mein Scouter und zeigte eine extrem hohe Kampfkraft an, die sich sehr schnell näherte. 'Das ist unmöglich. Niemand kann eine solche Kampfkraft besitzen.' Wenig später landete ein Saiyajin vor mir, der genau so aussah wie ich und ging sofort in Kampfstellung. "Wer bist du und was willst du hier", blökte er mich an. "Ich wollte euch helfen diesen Planeten von dem Ungezieferproblem, den Menschen, zu befreien..." - "Du willst...was?", unterbrach mich Kakarott. "Sagte ich doch." - "Das kannst du dir an die Backe nageln. Das lasse ich nicht nicht zu", grummelte Kakarott und verwandelte sich in einen Supersaiyajin. Seine rasch ansteigende Kampfkraft ließ meinen Scouter explodieren. Es war unglaublich, was für eine Energie er ausstrahlte. Auf einmal landeten neben diesem elenden Verräter auch noch andere Kämpfer. 'Ich glaube, ich mache es wie Vegeta und schließe mich seiner Spielgruppe an.' Mit zu Schlitzen verengten Augen blickte mich der Supersaiyajin an. "Ähm," ich kratzte mich am Hinterkopf, "da ich wohl der letzte Saiyajin bin, der noch wie einer denkt, werde ich mich euch wohl oder übel anschließen müssen." - "Dir würde auch nichts anderes übrig bleiben", bemerkte Kakarott und senkte sein Energieniveau wieder auf Normalstatus. "Wie heißt du eigentlich und warum siehst du so aus wie ich?", wollte er als nächstes wissen. "Mein Name ist Tales, warum ich so aussehe wie du, ist mir allerdings auch ein Rätsel." - "Man seid ihr dumm. Viele Low-Levelnieten sehen so aus wie ihr zwei Hirnis", meldete sich Vegeta wieder mal zu Wort. "Und wie heißen die anderen, Kakarott?" - "Erstens, ich heiße nicht Kakarott, sondern Son Goku und zweitens, können sie dir das auch selber sagen. Ich bin doch nicht das Sprachrohr für alle!" Nacheinander stellten sich Tenshinhan, Chao-zu, Kuririn, Yamchu und Piccolo vor. "Wenn du wirklich bei uns mitmachen willst, sollte ich dich über das Kommende informieren", offenbarte mir Kakarott und erzählte von der Geschichte eines Jungen aus der Zukunft. Für mich klang das alles irgendwie unglaubwürdig, aber auch irgendwie einleuchtend. Ich konnte also nicht umhin mit Kakarott mit zu fliegen. Auch wenn ich ihn nicht mochte, er war ein Supersaiyajin. Und bei wem könnte man besser trainieren, als bei einem Supersaiyajin. Und wer weiß vielleicht schaffe ich die Grenze zum Supersaiyajin auch irgendwann. Dann kann ich es diesem Verräter heimzahlen.

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am So Mai 09 2010, 10:50

Hab zwar keine Leser, aber ich poste trotzdem mal...

Episode 1

Vier Stunden später waren ich zusammen mit Kakarott, seinem Sohn und diesem Grünling auf einer großen Wiese vor dem Haus des Verräters und trainierte mit ihnen. Ich war überrascht wie stark selbst sein Sohn, der Son-Gohan hieß, war. Er war fast genau so stark wie ich es war. Selbst dieser Fühlermann war enorm stark, was ich ihm gar nicht zugetraut hätte. Ich musste gegen diesen Idioten antreten. An seiner Art zu reden und zu kämpfen, konnte ich merken, dass sein Herz auch eine dunkle Seite hatte. Es war unglaublich.

Dieser Trainingskampf stellte alle anderen Trainingskämpfe, die ich bisher hatte, weit in den Schatten. Es wurde mit voller Härte und voller Energie gekämpft. Piccolo verlangte mir echt alles ab, und dennoch konnte ich ihn nicht besiegen, obwohl er sich nicht mal in ein Saiyajin war. "Na los, Tales, streng dich mal an!", forderte mich der Grünling auf. 'Jetzt macht sich dieses Insekt auch noch über mich lustig', dachte ich säuerlich und knurrte vor mich hin. Gerade noch rechtzeitig bemerkte ich, dass Piccolo wieder zum Angriff übergegangen war und konnte seinen Schlägen ausweichen. Im Gegenzug startete ich selbst einen Angriff, der bedauerlicherweise von diesem Grünling geblockt wurde. Und so ging es immer hin und her. Wir waren genau gleichstark. Nach etwa zwei Stunden Rumgekloppe stoben wir wieder auseinander und verschnauften erstmal. "Du bist gar nicht schlecht", lobte mich Piccolo mit seiner aggressiven Stimme. Anscheinend konnte er es selbst nicht glauben, dass ein normaler Saiyajin ihm Paroli bieten konnte. "Danke, Grünling. Du bist aber auch nicht ohne, ich hätte nicht gedacht, dass ein Insekt wie du mit mir mithalten kann", entgegnete ich ebenso säuerlich. Diese Gurke starrte mich mit zu Schlitzen verengten Augen an und knurrte vor sich hin. Ich wagte einen kleinen Seitenblick auf Gohan und dessen Vater, die sich immernoch behakten, aber da konnte man spüren, dass sie ohne Hass und Wut kämpften. Kakarott lobte seinen Sohn am laufendem Band. Das kotzte mich tierisch an. Dieser Weichling. Ich spuckte verächtlich auf den Boden. Dieser Kerl ist viel zu nett für einen Saiyajin.

Nach weiteren zehn Minuten stoppten auch die beiden anderen ihren Trainingskampf und wir flogen zu Kakarott nach Hause. Dort lernte ich auch Chichi, seine Frau, kennen. Als sie mich zum ersten Mal sah, hielt sie mich erst für ihren Mann, aber als dann Kakarott um die Ecke kam, stand ihr der Mund offen und sie war lange Zeit sprachlos. Erst als der Naivling sie darüber aufklärte, wer ich bin, fand sie ihre Sprache wieder und begrüßte mich ziemlich herzlich, was ich so gar nicht erwartet hatte. Ich würgte ein müdes "Tag!" heraus und wollte mit dieser Tussie nichts zu tun haben. Wahrscheinlich war sie der Grund, weswegen Kakarott, oder Son-Goku, wie er sich jetzt nannte, so ein Weichling von einem Saiyajin geworden war. "Gibt's bald mal was zu beißen?", grummelte ich und mein Magen gab sein Begier nach verdaubarem Material ebenfalls kund. "Ja, Chichi, auch ich bin am verhungern. Zauberst du uns Vieren was leckeres?" - "Ok, mach' ich", antwortete die Schwarzhaarige, die immernoch völlig baff über mein Erscheinen war. "Ich kredenz' euch was schönes." Mit diesen Worten verschwand das Weib in der Küche. 'Hoffentlich kann man das, was es hier auf diesem Planeten zu Spachteln gibt, überhaupt genießen.' Es dauerte eine Weile bis das Essen fertig war. Wenig später war es dann soweit und mein Magen bekam endlich Arbeit. Ich musste zugeben, dass das, was diese Erdenfrau uns da vorgesetzt hatte, ziemlich gut schmeckte, aber ich sagte nichts, sondern schaufelte alles in mich hinein, was ich zu fassen bekam. "meine Güte, staunte Chichi. "Du bist ja genau so verfressen wie Son-Goku." Ich musste grinsen. "Das ist bei uns männlichen Vollblutsaiyajins so üblich. Wir brauchen so viel Nahrung, weil wir ein Kriegervolk sind und nicht viel Zeit haben zu essen, wenn es hart auf hart kommt", erklärte ich Kakarotts Frau, warum wir, wie sie sagt, so verfressen sind.

So vergingen drei weitere Jahre, in denen ich mich immer mehr mit Kakarott anfreundete und auch mit Vegeta, den wir ab und zu besuchten, da er bei einer guten Freundin von Kakarott wohnte, nämlich Bulma. Sie war ebenso eine Furie wie Chichi. Was ich aber nicht verstehen konnte, war, dass Vegeta und Bulma ebenfalls einen Sohn hatten, der Trunks hieß. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Vegeta, der Prinz der Saiyajins, sich dazu herablässt mit einem Erdenweib ein Kind zu bekommen. Aber so wie es aussieht habe ich mich da wohl getäuscht. Anscheinend war die Menschheit doch kein so übles Völkchen, wenn auch schwach. Inzwischen war ich etwa drei Mal so stark wie an dem Tag, als ich auf der Erde gelandet bin. Der besagte Tag X war schon morgen. Heute war also, wie Kakarott gesagt hatte, die letzte Nacht in Frieden. Da ich seit drei Jahren immer im Wohnzimmer schlief, legte ich mich auf die Couch, während der Naivling und dessen Alte sich nach oben ins Schlafzimmer verzogen. Ich hatte gerade die Augen geschlossen, als ich ein lautes Poltern, das von oben kam, vernahm. Hinzu kamen lautes Stöhnen und Schreie der Lust. Was die beiden da oben getrieben hatten, war mir sofort klar. Allerdings konnte ich deswegen kein Auge zu tun und wurde immer wütender. Meine Augen verengten sich zu Schlitzen und ich war echt kurz davor, die Decke mit einem Energieblast wegzusprengen. Doch gerade als es mir reichte, verstummten die Geräusche. Ich schaute auf die große antike Wohnzimmeruhr. Es war schon weit nach Mitternacht. Aber jetzt konnte ich endlich rüsseln. Mit dem Gedanken, am morgigen Tag endlich mal wieder ein paar Leuten, in diesem Falle Belchheinis, in den Arsch zu treten schlief ich beruhigt ein.

Am nächsten Morgen nach dem herzhaften Frühstück, das uns die Frau von Kakarott gezaubert hatte, die ich wegen ihrer unzähligen Wutausbrüche mittlerweile gut leiden konnte, flogen wir, Piccolo, Son-Gohan, Kakarott und meine Wenigkeit, los, um die Cyborgs auf dieser besagten Insel zu empfangen und zu Altmetall zu verarbeiten. Chichi hatte wieder einen ihrer Wutanfälle und wollte ihren Sohn erst nicht gehen lassen. Erst nach einigen Minuten der Diskussion mit ihrem Mann rang sie sich dazu durch, ihn gehen zu lassen. Ich freue mich auf den bevorstehenden Kampf und konnte es kaum mehr abwarten. Zwei Stunden später war es viertel nach neun und wir näherten uns dem Treffpunkt. Unterwegs trafen wir noch diese Billardkugel Kuririn. Yamchu und Bulma, die ihren Sohn zwei Monate alten Sohn auf dem Arm hatte, warteten bereits auf uns. Gerade als wir gelandet waren, spürten wir alle die Aura von Tenshinhan. Er kam also auch. Nur Vegeta kam nicht. Das wunderte mich etwas. "Seht mal da oben", Kakarott deutete in den Himmel, wo ein Skycar immer näher kam. "Das ist Yajirobi, er bringt uns magische Bohnen. Das ist unser Wunderheilmittel. Selbst wenn du halbtot bist, brauchst du nur eine davon essen und schon bist du wieder auf den Beinen." - "Gut zu wissen", erwiderte ich knapp. Inzwischen war auch das Skycar von diesem Fettwanst Yajirobi gelandet und er stieg aus. In der Hand hatte er ein prall gefüllten Sack mit diesen Wunderheilern, welchen er Kuririn in die Hand drückte. "Kämpfst du denn nicht mit, Yajirobi?", löcherte Kakarott den Bohnenlieferanten. "Nein, die sind mir zu stark. Und ich hänge an meinem Leben." - "Und du, Bulma, was tust du eigentlich hier? Das ist viel zu gefährlich!" - "Ach Son-Goku, ich will mir die Cyborgs nur mal ansehen und dann verschwinde ich wieder, versprochen", entgegnete die Baluhaarige. Wir warteten und wunderten uns warum wir die Auren der Cyborgs nicht spüren konnte. So stark, wie sie sein sollten, hätte man ihre Auren schon kilometerweit orten müssen. Mittlerweile war es schon viertel nach zehn. Die Cyborgs hätten vor einer Viertelstunde eintreffen müssen, aber es gab noch keinerlei Anzeichen dafür, dass sie da waren. "Ich werde mich jetzt wieder verziehen." Yajirobi stieg in sein Skycar und hob ab. Wir alle sahen ihm noch ein Weilchen nach. Plötzlich explodierte das Skycar.

"Was war das? Die Cyborgs können es jedenfalls nicht gewesen sein, das hätten wir gespürt." Kakarott war ratlos. Plötzlich durchschnitt Yamchus Stimme die Stille. "Halt wartet Mal. Was ist. wenn wir die Auren der Cyborgs nicht spüren, weil wir es nicht können?" - "Was willst du damit sagen?", fragte Tenshinhan. "Ganz einfach. Wir können die Auren der Cyborgs nicht spüren, weil sie keine Auren versprühen. Sie sind ja schließlich künstlich erschaffene Wesen und keine Menschen oder Saiyajins." Mir klappte die Kinnlade runter, wie auch allen anderen. Kakarott fand seine Sprache als erstes wieder. "Du hast Recht, alter Freund. Das heißt wir müssen jetzt umdenken. Wir trennen uns uns suchen auf die altmodische Tour. Wer sie findet sendet ein Signal an die anderen. Einen kurzen heftigen Energiestoß. Keine Alleingänge, ist das klar?", befahl Chichis Mann. Alle anderen nickten und ich ebenfalls. Mit einem flauen Gefühl im Magen hob ich ab und machte mich auf die Suche nach den Blechbüchsen. Das flaue Gefühl kam dadurch zu Stande, dass die Metallköppe keine Arua haben und es so nicht möglich ist ihre Kampfkraft einzuschätzen. So blieb mir nichts weiter übrig als zu hoffen, dass wir stark genug waren.

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von SSJ2gohan am Fr Mai 14 2010, 17:37

[quote="KingJohnson"]Hab zwar keine Leser, aber ich poste trotzdem mal...

ich hab diese geschichte erst jetzt bemerkt xd auch eine gute storry :!: :23:;56:




du könntest wirklich bücher schreiben wie lssj broly gesagt hat

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am Fr Mai 14 2010, 19:13

Joa das habe ich schon öfter gehört. :D
wie bei TDSoK auch hier neuen Lesestoff ;)

Episode 2




Die Ankunft der Cyborgs

Langsam verlor ich die Geduld. Es kam mir vor, als würde ich schon seit Stunden suchen. Die Straßen der kleinen Stadt waren wie leergefegt, einige der Schaufenster waren zerstört, der Asphalt hatte unzählige Schlaglöcher und bei den meisten Fahrzeugen, die offensichtlich von den verängstigten Bürgern der Stadt verlassen worden, röhrte der Motor noch vor sich hin. Die Cyborgs mussten in diesem Teil der Stadt also schon gewesen sein. Das bedeutete ich war diesen Aushilfsrobotern auf der Spur. Diese Schrabbelkisten machten sich ja nicht ein mal die Mühe, ihre Spuren zu verwischen. Gut so. Das machte es für mich einfacher, sie aufzuspüren. Überalls wo ich hinsah, war irgendwas demoliert. Auf einmal hörte ich einen spitzen Angstschrei. Ich machte mich natürlich sofort auf den Weg zur Quelle des Schreis, aber als ich dort ankam, sah ich bloß noch eine weibliche Leiche die noch vor sich hin dampfte. Das musste eine Energieattacke gewesen, das war mir sofort klar. Fest stand jetzt auch, dass die Blechheinis wirklich keine Aura versprühten, denn sonst hätte ich das gemerkt. Allzu weit entfernt war ich jedenfalls nicht. Ich fühlte es. Sie mussten noch ganz in der Nähe sein. Hektisch blickte ich mich um, aber wo ich auch hinsah, ich konnte diese verdammten Cyborgs einfach nicht orten. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch, dass sich anhörte als würde jemand landen, der fliegen kann. Langsam drehte ich mich um und sah bereits aus den Augenwinkeln zwei wirklich bizarre Gestalten. Eine davon war ein alter Tatagreis mit gräulicher Haut weißen langen buschigen Haaren und Bart, einem gelbschwarz gestreiften Hemd, einer schwarzen Weste und brauner Hose. Der andere war fett, seine Hose ging ihm bis zu den Knien, was mir ein Grinsen aufs Gesicht huschen ließ. Des Weiteren wurde die lächerliche Hose von einem roten Stoffgürtel gehalten. Als wenn diese Plauze 'nen Gürtel bräuchte, so wie der aussah, hätte er sich selbst in Hosen mit Übergröße rein quetschen müssen. Naja was soll's. Seine Weste war beige und deckte teilweise sein schwarzes Hemd. Auch die Kopfbedeckungen der beiden ließen mich schmunzeln. Der Alte hatte so einen merkwürdigen Hut ohne Krempe auf und der Fettwanst hatte eine ziemlich bescheuert aussehende Mütze, die so eine Art Antenne hatte. "Wer seid ihr zwei Kostümhelden eigentlich", wollte ich wissen. Ich bekam keine Antwort.

Erst jetzt fiel mir auf, dass die beiden Typen so ein komisches Zeichen auf ihren jeweiligen Hauben hatten. Es war das Zeichen der Red Ribbon Armee. Kakarott hatte es mir irgendwann mal gezeigt. "Ihr seid die Cyborgs, hab ich Recht?", knurrte ich während die Schlitze meiner Augen immer dünner wurden und sich meine Stirn mehr und mehr in Falten legte. "Du hast es erraten, Son-Goku", antwortete der Greis. "Ihr irrt euch, ich bin nicht Son-Goku." - "Ach nein? Siehst aber genau so aus wie er. Wer willst du denn sonst sein?", brummte der ältere der beiden Cyborgs. "Ich seh' zwar aus wie Son-Goku, aber ich bin es nicht." Ich zeigte den beiden Witzfiguren meinen buschigen Affenschwanz, den ich sonst immer in meiner Hose versteckt hatte. "Seht ihr, Kakarott, oder Son-Goku, wie er hier auf diesem Planeten genannt wird, hat keinen Schweif mehr." Ich konnte gut beobachten, wie die Augen des Alten sich weiteten. "Nun sag uns endlich wie du heißt, oder müssen wir dich erst dazu zwingen?", - "Pah versuch's doch, du alte Rostlaube, aber eines versprech' ich dir, es wird Öl fließen." Es war langsam Zeit die anderen zu informieren. Für einen kurzen Moment hob ich meinen Energiespiegel stark an und senkte ihn wieder auf normales Niveau. "Wir werden ja sehen", stieß der Opa zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. "Selbst C19 besiegt dich noch im Schlaf, du armer Irrer." - "Wenn ihr zwei hirnlosen Roboter das wirklich glaubt werde ich euch auf direktem Wege auf den Schrottplatz schicken!", donnerte ich zurück. Wenige Sekunden später landeten die anderen hinter mir. "Gute Arbeit, Tales. Du hast diese Blechbüchsen gefunden." - "Tales?", der Greis wandte sich C19 zu. "Über den haben wir so gar keine Daten. Das ist verdächtig." Dann drehte der ältere Cyborg seinen Kopf wieder zu mir und den anderen Kämpfern. Ohne Vorwarnung drückte er mir seine Hand aufs Gesicht. Ich merkte wie meine gesamte Energie den Körper verließ und verlor nach ein paar Augenblicken all meine Kraft und konnte nicht mal mehr die Arme heben, um mich zu verteidigen. Das nächste, was ich nur noch sporadisch wahr nahm war ein stechender Schmerz in der Brust. Der Arm des Grauhäutigen war in meinem Körper verschwunden. Ich hatte das Gefühl, dass sie sogar an meinem Rücken wieder raus kam. Ich hatte nicht mal mehr Kraft für einen Schmerzensschrei. Als der Blechkopf seinen Arm aus meinem Körper wieder heraus zog, sah ich noch wie eine große Menge Blut aus meiner klaffenden Wunde heraus floss. Dann umfing mich Dunkelheit und ich verlor endgültig das Bewusstsein. Ich dachte schon das war es.

Zu meinem Glück hatte ich mich geirrt. Langsam kam ich wieder zu mir und ebenso langsam öffnete ich meine Augen. Das erste was ich sah waren verschwommene Bilder, doch schnell gewöhnten sich meine Augen wieder daran von mir benutzt zu werden und vermittelten mir schärfere Bilder. Ich erkannte die Bowlingkugel Kuririn, der sich lächelnd über mich gebeugt hatte. Offensichtlich war er froh, dass ich wieder bei Sinnen war. "Tales, Gott sei Dank. Es hätte nicht viel gefehlt und du wärst ins Jenseits gewandert." Ich beachtete ihn nicht, schob ihn bei Seite und sprang wieder auf. Das muss wohl eine von diesen Wunderheilern gewesen sein, von denen Kakarott vorhin erzählt hatte. Ich erinnerte mich wieder, dass ich von der einen Blechbüchse fast umgenietet wurde und in mir brannte ein Feuer. Ich wollte nur noch Rache. Ich spürte Kakarotts Aura nicht. "He, Glatze, wo ist Kakarott?", tobte ich. "Keine Ahnung, ich sollte dich hierher bringen und dir eine von magischen Bohnen geben, damit du wieder auf die Beine kommst. Dann sind die anderen und die Cyborgs verschwunden. Sie wollten wohl an einem anderen und vor allem menschenleeren Ort kämpfen." - "Das hat mir gerade noch gefehlt", fauchte ich. Jetzt blieb mir nichts anderes übrig als zu warten. Nach ein paar Minuten, die mir wie Stunden vorkamen flackerte Kakarotts Aura auf. Endlich. Das Warten hatte ein Ende. "Komm mit, oder bleib hier", grummelte ich in Richtung der Fleischmütze und hob ab. Mit vollem Tempo jagte ich durch die Luft. Kuririn hatte Probleme dran zu bleiben, aber ich wollte diese Fehlkonstruktion auf keinen Fall ungestraft davon kommen lassen. Der konnte sich jetzt auf was gefasst machen, dieser blöde Greis. Ein Glück, dass Saiyajins, wenn sie dem Tod von der Schippe springen, um einiges stärker werden. Ich war dadurch jetzt genau so stark wie Son-Goku im Normalzustand. Was mir noch zur Verwandlung zum Supersaiyajin fehlte war noch mehr Zorn. Ich war zwar schon extrem sauer, aber es fehlte noch was. Endlich kam ich an dem Schauplatz des Kampfes an. Es war ein Hochplateau, das von großen scharfkantigen Felsen umgeben war und mitten im weiten Ozean lag. Ein schöner Schrottplatz. Es war Zeit, für den Schrott zu sorgen, der hier dann auch direkt abgeladen werden konnte.

Kakarott kämpfte bereits mit der Fettbacke. Doch irgendwas stimmte nicht. Er hatte kaum noch Kraft und das Atmen fiel ihm augenscheinlich sehr schwer. Auch griff er sich immer wieder an sein Herz. Auf einmal stieß Son-Gohan eine spitzen Schrei aus. Bei ihm hatte es wohl Klick gemacht. "Sein Herz, sein Herz", schrie er. "Der Kampf muss sofort aufhören!" Er war den Tränen nah. Man konnte es ihm förmlich ansehen. Auch ich war kurzzeitig etwas verwirrt und geschockt. "Sein Herz?", hakte ich nach. "Meinst du etwa, es ist das Virus?" - "Ja, was denn sonst!", zeterte der kleine Halbsaiyajin. "Oh nein, die Schrabbelkiste wird ihn noch umbringen." Gerade als ich mich wieder dem Kampf zu wandte, sah ich mich in meiner Vermutung bestätigt. Son-Goku wurde gerade von einem harten Schlag des Cyborgs getroffen. Da die zwei sich in der Luft befanden, raste mein Ebenbild auf den Erdboden zu und der Blechkopf hinterher. Es knallte laut und die Erde zitterte, als Kakarott auf dem Boden aufschlug. "NEIN, Vater!", schrie der Kleine und wollte schon losstürmen und seinem Vater helfen. Er wurde aber von Piccolo festgehalten "Lass mich los", keifte Kakarotts Sohn und versuchte sich vergeblich loszureißen. "Nein Son-Gohan, du bist nicht stark genug", knurrte der Grünling säuerlich. "Und mit einem unnützen Opfer ist keinem geholfen. Denk doch mal darüber nach, was deine Mutter sagen würde, wenn du stirbst." - "Ja, aber wir müssen was tun, sonst bringt der Dicke meinen Papa noch um", weinte der Halbsaiyajin. In mir keimte eine Wut, die sich nur schwer kontrollieren ließ. Und als ich sah, dass der Aushilfsroboter Kakarott die Energie entzog, konnte ich sie gar nicht mehr kontrollieren. Ein lauter Wutschrei fuhr über meine Lippen und meine Aura flackerte weiß auf und färbte sich allmählich goldgelb. Die Erde zitterte wie bei einem Vulkanausbruch, kleinere Steinchen trotzten der Schwerkraft und begannen zu schweben. Hinzu kam ein gewaltiges Gewitter ohne Regenfall aber dafür mit heftigen gelben Blitzen. Ich merkte wie der Energiespiegel in meinem Körper ins Unermessliche stieg. Schließlich färbten sich noch meine Haare blond und richteten sich auf und meine Augenbrauen wurden ebenfalls blond und meine Augenfarbe wechselte von schwarz zu türkisgrün. "Jetzt reicht's aber", brüllte ich und mit einem lauten Knall entlud sich ein gewaltiger Teil meiner Energie, der einen starken Wind entfachte. Kaum jemand konnte sich noch auf den Beinen halten und alle bedeckten mit ihren Händen ihr Gesicht.

Im Nu stand ich neben C19. Der bemerkte mich erst, als meine Faust sich in seinem hässlichen Gesicht wiederfand. Von der Wucht des Schlages flog er zur Seite weg und krachte in einen großen Felsen, der sogleich zersprang und diesen Schrotthaufen unter sich begrub. Doch lange währte die Ruhe nicht, denn plötzlich stoben die Felssplitter auseinander und die Schrabbelkiste stand wieder auf den Beinen. Der Cyborg funkelte mich zornig an. "Das war ein Fehler du jämmerlicher Wicht!" Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Diese Stimme. Ich warf mich vor Lachen hin und trommelte mit den Fäusten auf dem Boden. "Weißt du eigentlich, dass deine Stimme lächerlich klingt? Rede nur weiter und du besiegst mich ohne einen Finger zu krümmen. Bei dieser Röhre kann man sich ja nur totlachen, du Kabelsalat." Langsam hatte ich mich wieder beruhigt und wischte mir die Lachtränen weg. "Du wirst mir nicht entkommen", fiepte der Roboter, woraufhin ich erneut einen Lachanfall bekam. Als ich mich wieder ein gekriegt hatte, wandte ich mich zu den anderen um. "Son-Gohan, du bringst deinen Vater von hier weg, er hatte irgendwas von einer Medizin gefaselt. Die gibst du ihm. Wenn jemand von euch Flitzpiepen Angst hat, begleitet er Son-Gohan besser. Ich mach das hier allein!", befahl ich. Ich blickte zu meinen Füßen, wo der Herzkranke immernoch lag. Wenigstens lebte er noch. "Was ist jetzt Son-Gohan?", bohrte ich nach, denn der Halbsaiyajin hatte sich noch immer nicht bewegt. "Äh, was? wie? Achso mein Vater." Offensichtlich war der Kleine etwas konfus im Schädel. Naja. Ich hatte nun anderes zu tun. Die Energiesauger warteten darauf, dass ich ihren Modulen das Angstzittern beibrachte. Ich drehte mich wieder zu dem Fetten um und musterte ihn nochmal. "Aus dir mache ich jetzt Altmetall", drohte ich. "Versuchs doch", gab der Blechheini zurück. "Kennst du einen Schrotthändler? Dann mach ich mit dir sogar noch Geld, nachdem ich deine Schaltkreise verschmort habe, du Auslaufmodell." Mit diesen Worten griff ich den Cyborg an.


PS: @ssj2gohan:
ich hab auch noch zwei andere Storys laufen, die zwar nichts mit dbz zu tun haben, aber für horrorfans (spziell Vamps und werwölfe) dennoch interessant sein dürfte. Zu finden sind diese hier

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von SSJ2gohan am Fr Mai 14 2010, 21:32

PS: @ssj2gohan:
ich hab auch noch zwei andere Storys laufen, die zwar nichts mit dbz zu tun haben, aber für horrorfans (spziell Vamps und werwölfe) dennoch interessant sein dürfte. Zu finden sind diese hier[/quote]

also langsam wirds spannend


die seite kann bei mir irgendwie net geöffnet wrden aber trotzdem danke

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am So Mai 16 2010, 10:03

müsste eigentlich auf zu rufen gehen...bei mir funzt sie jedenfalls
aber naja, was solls.
auch hier wieder neuer Lesestoff^^



Episode 3



Der Kampf beginnt

Es entbrannte ein harter Kampf, in dem ich leichte Vorteile hatte, da ich das Auslaufmodell immer weiter zurückdrängte. Doch ich kam anfangs nicht mit meinen Schlägen durch. Dann fiel mir ein, dass ich auch noch zwei trittkräftige Füße hatte und trat aus einer Drehung zu. Mein Fuß versenkte sich in seiner Magengrube, was zur Folge hatte, dass der Cyborg nach hinten flog und abermals in einen Felsen krachte. Ich landete sanft, verschränkte meine Arme vor der Brust und grinste diabolisch. "Streng dich mal ein bisschen an, du wandelnder Schrotthaufen. Sonst macht der Kampf doch gar keinen Spaß!", forderte ich C19 auf. Dieser sagte nichts, sondern griff mich voller Zorn an. Ich war leicht überrascht von der Widerstandskraft meines Feindes, weswegen er mich erst zurückdrängte, doch dann gewann ich wieder die Oberhand in dem Schlagabtausch, der damit endete, dass ich seine beiden Fäuste auffing und festhielt. Ein Stärketest begann. Ich musste fast meine gesamte Kraft einsetzen. Minutenlang standen wir uns gegenüber und keiner wollte nachgeben. Da hatte ich plötzlich eine Idee. Nur zum Schein ließ ich meine Kraft etwas sinken, sodass mich die Rostlaube runter drücken konnte. Doch das wollte ich so. Jetzt konnte ich nämlich meine beiden Füße in seinem Gesicht unterbringen. Das zog einen gewaltigen Aufwärtsflug des Aushilfsroboters nach sich. Als nächstes sprang ich ihm hinterher, überholte ihn im Flug und trat ihn mit voller Wucht zu Boden. Als dieser Fettwanst aufschlug, bohrte er sich tief in die Erde und wirbelte eine Menge Staub auf. Ich nahm noch während des Sinkflugs meine typische Körperhaltung an und setzte ein dämonisches Grinsen auf. Sanft landete ich am Rande des Kraters, der durch den Aufprall der alten Schrabbelkiste entstand. Ich gähnte demonstrativ, um zu zeigen, dass mich der Kampf langweilte. Dieser hirnlose Roboter war mir einfach nicht gewachsen. Langsam wurde es Zeit den jämmerlichen Kampf zu beenden. Zu diesem Zweck streckte ich meine Hand in Richtung des Cyborgs aus und lud einen Energieball aus roter Energie, der durch meine goldgelb schimmernde Aura einen anderen Farbton annahm. Als sich der Kabelsalat aufgerappelt hatte, entlud sich der Energieball aus meiner Hand in Form eines gewaltigen Strahls.

Der Cyborg grinste mich an und hob die Hände, in welchen er jeweils einen roten Punkt hatte, noch während mein Energiestrahl auf ihn zu flog. Wie konnte der jetzt grinsen? Diese Frage wurde mir auf eine Weise beantwortet, die ich nie im Leben für möglich gehalten hätte. Mein Strahl wurde von seinen Händen komplett aufgesogen und explodierte nicht wie sonst immer. Ich sah ihn ungläubig an. Das konnte doch nicht sein. "Wie ist das möglich?", hörte ich Piccolo knurren. Anscheinend konnte auch er nicht glauben, was da gerade passiert war. Ich warf den anderen einen kurzen Blick zu und konnte sehen, dass all ihre Münder weit offen standen und sie am ganzen Leib zitterten. Nur der Grünling knurrte vor sich hin. "Das sind unsere Energiesauger. Praktisch nicht wahr?" stichelte der alte Greis von einem Cyborg, der etwas weiter abseits stand, und beantwortete damit die Frage des Namekianers. Die Cyborgs begannen zu lachen. Mir wurde klar, dass ich auf die Energieattacken vorerst verzichten musste. Bevor ich seine Hände nicht ausgeschaltet hatte, konnte ich mir Techniken dieser Art an meinen Schweif pinnen. Dass er meinen Strahl einfach absorbiert hatte, machte mich rasend und ich griff umgehend wieder an. Ich brauchte schließlich eine Gelegenheit ihm seine Griffel zu entfernen. Da ich trotz des Energieanstiegs der Blechbüchse immernoch stärker war, ließ ich mich absichtlich von ihm zurückdrängen und wartete nur darauf wieder seine Hände einzufangen. Schließlich bot sich mir die Gelegenheit und ich bekam seine linke Hand mit meiner linken zu packen. Mit der Rechten versuchte er zwar weiter mich zu treffen, aber er schaffte es nicht. Ich war zu schnell und konnte jedem Schlag problemlos und mit einem breitem Grinsen auf dem Gesicht ausweichen. Schließlich holte ich aus und legte so viel Energie und Kraft in meine rechte Pranke. Es bildete sich eine kleine Aura um meine Hand. Jetzt war der Moment gekommen zuzuschlagen. Während die Schrabbelkiste mich immernoch vergeblich versuchte zu treffen, ließ ich meinen Arm mit einer ungeheuren Geschwindigkeit auf den dieser Rostlaube fallen und trennte ihn mit einem harten Handkantenschlag ab.

Entgeistert starrte er auf seinen Armstumpf und taumelte rückwärts. Jetzt waren es die Aushilfsroboter, die am ganzen Leib zitterten, denn aus den Augenwinkeln sah ich auch, dass der Greis nicht glauben konnte, was er sah. Offensichtlich hatten mich diese Blechheinis unterschätzt. Ich grinste und ergriff meine Chance, denn der Schwabbelbauch taumelte noch immer rückwärts und stierte mit weit aufgerissenen Augen auf die Stelle seines Metallkörpers, an der sich eben noch seine Hand befand, die ich mittlerweile schon weggeworfen hatte. Dort wo seine Hand war, lugte nur noch Kabelsalat aus einer Öffnung und Funken sprühten daraus. Ich stürmte auf ihn zu, wobei ich für die langsamen Augen des Cyborgs verschwand, weil ich einfach zu schnell war. Als ich wieder auftauchte hatte ich bereits seine andere Hand fest im Griff und wiederholte das, was ich mit seiner anderen auch schon getan hatte. Mit einem Handkantenschlag trennte ich auch diese Hand von seinem Körper ab. Gelähmt vor Schreck starrte er nun auf zwei Armstümpfe. Er stieß einen Angstschrei aus, während ich zurücksprang und wieder meine typische Körperhaltung mit vor der Brust verschränkten Armen annahm. "Na, damit hast du dämlicher Energieauger wohl nicht gerechnet, was?", spottete ich. "Jetzt, mein Freund, wirst du keine Möglichkeit mehr haben, meine Energieattacken aufzusaugen, du wandelnder Haufen Altmetall. Ich werde dich jetzt in Stücke reißen!" Dass C19 die Knie schlotterten, konnte man nicht übersehen. "Hast du Angst?", fügte ich noch hinzu, doch er antwortete nicht, sondern machte auf dem Absatz kehrt und versuchte weg zu laufen. "Abhauen nützt nichts du, hirnloser Roboter!", klärte ich ihn über seine aussichtslose Situation auf und aktivierte meine gesamten Energien mit einem lauten Wutschrei, woraufhin die Erde anfing zu beben und kleine Steine der Schwerkraft trotzten. Ich hob ab und stieg in die Lüfte, um einen besseren Zielwinkel zu haben. "Versuchen wir es noch einmal mit der Mirage Attacke", sagte ich mehr zu mir selbst als zu ihm, obwohl ich mir sicher war, dass es auch der Cyborg gehört hatte, denn er drehte sich nochmal zu mir um und bekam nur noch mehr Angst, weil ich inzwischen schon fast genug Energie beisammen hatte, um ihn endgültig auszuradieren. Die rote Energiekugel in meiner Hand wuchs noch etwas weiter, bis sie schließlich ihre volle Größe erreicht hatte.

"Volle Deckung", hörte ich Piccolo donnern und er und die anderen Kämpfer warfen sich hin. Auch der scheintote Opa warf sich in den Dreck. Letztlich feuerte ich den Strahl mit dem gebrüllten Wort "MIRAGE!" ab. Ich wusste ich würde treffen, da sich der Cyborg einfach zu langsam bewegte. Schließlich wurde er von meiner Attacke erfasst und schon explodierte der Strahl und setzte Unmengen an Energie frei. Ferner entstand ein Orkan, der enorm viel Staub in die Luft katapultierte und die Erde erzitterte mal wieder. Nach ein paar Sekunden war der Orkan wieder vorbei und ich konnte landen. Die Staubwolke bedeckte allerdings nach wie vor noch einen großen Teil des Hochplateaus. Alle Beteiligten starrten auf des Spektakel und glaubten nicht, was sie dort sahen. Endlich verzog sich auch die Staubwolke. Das erste, was ich zu Gesicht bekam, war der abgetrennte Kopf des Cyborgs, bevor dann auch der Rest seines zerfetzten Körpers zum Vorschein kam. "So und jetzt..." - "Bin ich dran", unterbrach mich ein schlecht gelaunter Vegeta, den ich gar nicht bemerkt hatte. "Du, Vegeta?" - "Ja, ich", donnerte der Prinz. "Ich wusste gar nicht, dass du auch hier warst. Eigentlich wollte ich aus dem Greis auch noch Alteisen machen, weil er mich fast getötet hatte." - "Von Wegen, ich werde mit diesem Auslaufmodell spielen, du hattest deinen Spaß mit C19", knurrte der Vater von dem kleinen Trunks. Resigniert, weil ich mich auch noch an dem rächen wollte, aber Vegeta den Spaß gönnte, senkte ich meinen Energiespiegel und meine Augenbrauen und Haare färbten sich wieder schwarzen und fielen in ihre ursprüngliche Position zurück. Auch mein Schweif war wieder schwarz. Schließlich gestikulierte ich einladend in Richtung Vegetas und ließ ihn vorbei. "So und nun zu uns zwei beiden, du Auslaufmodell. Du kannst deinen Modulen schon mal das Angstzittern beibringen", keifte der Prinz den Cyborg an. "Na komm doch, über dich habe ich wenigstens Daten, du hast eh keine Chance, ich kenne jede deiner Techniken." - "Ach ja? Aber den Supersaiyajin kanntest du doch vorher auch nicht! Du bist wirklich nicht mehr auf dem neuesten Stand, du veralteter Blecheimer!"

Auf ein mal spürte ich, wie Vegetas Kampfkraft stark anstieg und seine eben noch weiß flackernde Aura goldgelb wurde. "Nein, der auch?", hörte ich Tenshinhan sagen und drehte mich zu ihm um, während Vegetas steigender Energiespiegel die Erde erneut beben ließ. Das Dreiauge und auch alle anderen starrten völlig geschockt auf den Prinzen, dessen Haare und Augenbrauen sich allmählich blond färbten und dessen Augenfarbe nun nicht mehr schwarz sondern türkisgrün war. Mich schockte die Tatsache, dass Trunks' Vater diese Grenze ebenfalls überwunden hatte, nicht sonderlich, immerhin war ich auch ein Supersaiyajin. Zu guter Letzt schrie Vegeta seinen Zorn aus sich heraus und die Verwandlung war vollzogen. "Kennst du das auch von mir, du hirnverbrannter Vollidiot?" Ich konnte sehen wie sich der Gesichtsausdruck der alten Schrabbelkiste nach den Worten des Prinzen verändert hatte. Er war jetzt angsterfüllt. C20 zögerte und antwortete nicht. Vermutlich dachte er über seinen nächsten Schritt nach. Ich genehmigte mir erst mal eine weitere magische Bohne, da mich der Kampf viel Energie und Kraft gekostet hatte. Als ich mich wieder dem Kampf, der noch immer nicht begonnen hatte, zuwandt, startete der Scheintote plötzlich einen Überraschungsangriff, auch Vegeta sah diesen Angriff nicht voraus und krachte nach einem kurzen ungewollten Flug in einen der größeren Felsen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blieb er kurz liegen. All unsere Augen waren auf den Prinzen gerichtet, sodass niemand mitbekam, wie sich das Auslaufmodell aus dem Staub gemacht hatte. Denn als wir alle wieder dort hinsahen, wo eben noch der Opa stand, war er weg. Wahrscheinlich ist er geflohen. Doch dann tauchte er hinter uns wieder auf und packte Kuririn und nahm ihn in den Schwitzkasten. "Haltet ja die Füße still, ansonsten könnt ihr die Atome eures kleinen Freundes im ganz Universum suchen." Plötzlich spürte ich eine mir unbekannte Aura, die positiv und außerordentlich stark war. Sie kam schnell näher. Wer war das bloß. "Ich hetze euch die Cyborgs C17 und C18 auf den Hals." Mit diesen Worten flüchtete die Rostlaube mit Kuririn, der vor Angst wie gelähmt war. Die anderen schienen die Aura zu kennen, aber sie wirkten dennoch überrascht. "Aber...das ist doch...dieser Junge aus der Zukunft", grummelte Piccolo. Junge aus der Zukunft? Etwa der, der die Vorhersage gemacht hatte? Ja, das musste er sein. Kakarott hatte ja schließlich nie seinen Namen sagt, sondern immer "Junge aus der Zukunft". Ich blickte gen Himmel und konnte einen schwarzen Punkt ausmachen, der sehr schnell größer wurde und die Gestalt von einem violetthaarigen Jungen annahm, der eine blaue Jacke mit dem Logo der Capsule Corporation, eine schwarze Hose und ein ebenfalls schwarzes Hemd trug. Dazu hatte er ein Schwert auf seinem Rücken.

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von SSJ2gohan am Do Mai 20 2010, 21:16

gut weiter so

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von SSJ2gohan am Mo Aug 23 2010, 20:42

SSJ2gohan schrieb:gut weiter so

wieso machst du bei der geschichte eig. net weiter?????

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am Mo Aug 23 2010, 21:56

ich hab die ff...nunja...völlig vergessen
ich hab aber auch erst 6 episoden fertig.
liegt aber auch daran, dass ich bei dieser FF das schreiben VORÜBERGEHEND eingestellt habe
ich schreib die noch weiter keine sorge
ich kann kann ja mal die drei Folgeepisoden posten
Inzwischen erwarte ich nen kommi bei TDSoK



Episode 4

Böse Überraschungen (Teil 1)

"Wie wollen wir Kuririn befreien?". schmiss Yamchu in den Raum. "Man schalt doch mal dein Gehirn ein, du Idiot. Wir folgen seiner Aura", knirschte Vegeta, der wütend darüber war, dass sich der Schrotthaufen aus dem Staub gemacht hatte. Zu diesem Zeitpunkt landete auch der Junge mit den violetten Haaren. "Hallo", grüßte er uns flüchtig und wollte sofort anfangen zu erzählen, was er erzählen wollte, aber ich schnitt ihm das Wort. "Wer bist du?", fragte ich neugierig. Doch er überhörte diese Frage einfach. "Wo sind die Cyborgs?", wollte der Violetthaarige wissen. Ich deutete auf die immernoch qualmenden Überreste von C19. "Einer von ihnen ist Alteisen und der andere hat sich verkrochen. Der hat Angst. Aber dummerweise hat er diese Fleischmütze Kuririn entführt." Der Junge ging hin zu dem Schrotthaufen und sah sich die zersprengten Bauteile nochmal genauer an, dann kam er zurück. "Wie sieht der andere Cyborg aus?" - "Ähm, Es war so'n Greis mit weißen langen Haaren einem Bart und Klamotten, die ein Modeverbrechen waren. Wieso fragst du?" - "Weil das nicht die Cyborgs sind, die ich aus der Zukunft kenne." - "Soll das etwa heißen es gibt noch mehr von den Dingern?", schaltete sich auch Tenshinhan in das Gespräch ein. "Streng doch mal deinen Kopf an, C20 hat gesagt, dass er uns die Cyborgs C17 und C18 auf den Hals hetzen will. Also wird's wohl noch mehr geben." Der Schwertträger wurde nach meinen Worten kreidebleich und setzte sich auf den nächstbesten Stein. "Oh je. Das sind jetzt die Cyborgs, die ich aus der Zukunft kenne. C17 ist ein Junge mit langen Schwarzen Haaren, einem roten Halstuch, blauen Hosen mit einem Revolvergürtel und einem schwarzen Hemd. C18 ist ein junges Mädchen mit langen Blonden Haaren und in etwa so gekleidet wie ich." - "'Ne Beschreibung hättest du uns auch vorher geben können, du Idiot", fauchte Vegeta, der anscheinend immernoch sauer darüber war, dass sein Kampf ins Wasser fiel. Plötzlich ertönte ein Surren am Himmel und wir konnten sehen, dass Bulma und Yajirobi in einem Skycar über unseren Köpfen schwebten. Als sie gelandet waren, gab es gleich weitere Neuigkeiten für uns. "C20 ist Dr. Gero", kam sie direkt auf den Punkt. "Ich habe ihn eben gesehen und wiedererkannt. So wie es aussieht will er zu seinem Labor." - "Natürlich, von dort aus will er die andern Blechheinis aktivieren", grummelte Piccolo. "Dann müssen wir das Labor schnellstens finden, um die Cyborgs zu zerstören, bevor er sie aktivieren kann. Da er mit Kuririn als Geisel flüchtet, wird er..." - "Sag mal, Junge, hast du sie noch alle? Ich will die Dinger nicht zerstören, ich will sie bekämpfen", donnerte Vegeta den Violetthaarigen an.

"Nein das wirst du lassen, sie sind zu viel stark", flehte der Fremde. "Du hast sie ja nicht alle. Saiyajins lieben den Kampf, und ich dachte immer du bist einer." - "Ja bin ich auch und ich liebe den Kampf normal auch, aber glaube mir, diese Cyborgs sind einfach zu stark. Man kann sie nicht besiegen." - "Wir werden sehen!" Mit diesen Worten schoss der Sturkopf davon. Ich schaute ihm grinsend nach und wusste, dass er Recht hatte. Diese zwei Blechköpfe hier waren jedenfalls nicht sonderlich gefährlich. Dafür hätte ich nicht unbedingt trainieren brauchen. Diese wandelnden Schrotthaufen waren einem Supersaiyajin einfach nicht gewachsen. Ich beendete meine Gedankengänge und löste das Schweigen auf. "Wollt ihr hier Wurzeln schlagen, oder was? Los hinterher." - "Halt wartet!", hielt Bulma uns auf. "Ihr wisst doch gar nicht wo ihr suchen sollt. Sein Labor ist in irgendwo in den Bergen in der Nähe der nördlichen Hauptstadt. Er hat sich eine Höhle..." - "Ja ist ja gut, danke", schnitt ich ihr das Wort ab. "Und jetzt flieg mit der fetten Qualle nach Hause. Es wird zu gefährlich!", riet ich ihr und flog nun endlich mit den anderen Vegeta hinterher. "Fette Qualle?", schrie Yajirobi mir noch nach. "Wir folgen Kuririns Aura", entschied Piccolo. Doch es kam anders, denn auf ein Mal erlosch die Aura des Glatzkopfs. "Was machen wir denn jetzt?", fragte Yamchu verwirrt. "Ganz einfach. Wir trennen uns und suchen getrennt nach dem Labor. Wer es findet informiert die anderen per Energiestoß", übernahm ich jetzt die Führung, damit endlich mal jemand kommandiert, der des Kommandierens würdig ist. Mit zunehmender Flugdauer wurde es immer kälter und kälter. Wir näherten uns zweifelsfrei dem Norden und damit auch der nördlichen Hauptstadt. Als wir das Gebirge, dessen höchste Kuppen mit Schnee bedeckt waren und in dem das Labor von diesem hässlichen Greis verborgen sein sollte,erreichten, führten wir den Plan aus und suchten. Es war als würde die Zeit rennen. Mir kam es so vor, als wären mittlerweile mehrere Stunden vergangen, doch es waren Minuten. Aber dann fand ich eine Stahltür, die in einen Berg eingemauert war. Ich landete direkt davor, hielt mein Ohr an die Tür und lauschte. "Spinnst du, C17? Gib mir die Fernbedienung zurück." Ich bekam einen Schreck. "Wenn er mit ihnen redet, hat er sie bereits aktiviert. Das hatte ich befürchtet wir sind zu spät gekommen. Wird Zeit meine Freunde zu informieren", dachte ich laut und hob für ein kurzen Moment meinen Energiespiegel drastisch. Kurze Zeit spät trafen alle nacheinander ein.

Ich informierte die anderen darüber das der alte Greis seine beiden Werkzeuge der Zerstörung, C17 und C18, bereits aktiviert hatte. Hinter der Stahltür drangen erneut Stimmen an mein Ohr. "Wenn du mir die Fernbedienung nicht bald zurück gibst, wirst du es bereuen!" Das war ohne Zweifel die Stimme von Dr. Gero. "Damit Sie uns wieder deaktivieren können? Kommt gar nicht in Frage, wir bleiben aktiv", antwortete eine tiefe Stimme. Das musste dann wohl C17 gewesen sein, denn die Stimme klang männlich und arrogant. Auf einmal hörten wir ein knallendes Geräusch. "Das reicht mir jetzt. Aus dem Weg, ich spreng' die Tür weg", knurrte Vegeta plötzlich und hatte schon einen Energiestrahl geladen. Offensichtlich hatte er genug gehört. Sekunden später war dort, wo einmal die Tür war, nur noch ein klaffendes Loch. Jetzt konnten wir die Cyborgs auch sehen. Und der Verdacht des Jungen aus der Zukunft bestätigte sich. Es waren jetzt die besagten Metallköpfe. Gerade als die Staubwolke, die durch den kleinen Energieblast des Prinzen entstand, sich verzogen hatte, konnten wir auch sehen, woher der Lärm rührte. Der Schwarzhaarige Junge, der wohl C17 war, hatte seine Faust in der Magengegend des Alten versenkt und enthauptete ihn nun mit einem harten Tritt. Der Kopf rollte uns bis fast vor die Füße. "Du wirst mich nie wieder abschalten, du alter Greis", grummelte der Aushilfsroboter. "Wie kannst du es wagen deine Hand gegen deinen Schöpfer zu attackieren?", grollte Dr. Geros Kopf. "Ich werde..." Doch mehr kam nicht mehr aus seinem Mund, denn C17 war uns entgegen gesprungen und landete mit einem Fuß auf dem Kopf seines Erbauers und setzte somit seinen Leiden endgültig ein Ende. "Sieh mal, C18, dort in der Box ist ja noch ein Cyborg. Wollen wir mal sehen, was der für einer ist", flötete C17. "C16, hm, ob das auch ein Energiesauger wie Dr. Gero ist?" - "Wenn wir ihn aktivieren, werden wir es wissen", entgegnete die Stimme des männlichen Cyborgs. "Wozu dann noch reden?", kicherte die Blondine. "Nein, das werde ich auf keinen Fall zulassen", schrie der Violetthaarige und verwandelte sich in einen Supersaiyajin. Nicht mal eine Sekunde später flog schon sein Energiestrahl auf die Cyborgs. Doch nach dem sich der Rauch verzogen hatte, kamen die drei Schrotthaufen wieder zum Vorschein. Sie waren unversehrt und hatten nicht mal Kratzer. Auch die Box von C16 war heil geblieben. "Das war ' Schuss in den Ofen, du blöder Idiot", schnauzte Vegeta den Jungen an, der sich mittlerweile wieder zurückverwandelt hatte. "Scheint so", gab der Junge aus der Zukunft kleinlaut zu.

"Na los, nun aktivier' ihn schon, C18!", entschied C17. Ich starrte wie gebannt auf den muskelbepackten Rothaarigen Irkoesencyborg mit einem Grünschwarzen Raumanzug, wie er sich aus seiner Box erhob. Trunks wurde kreidebleich. "Wer ist das?" Den kenn' ich aus der Zukunft nicht! Ich hab den noch nie gesehen. verwirrt fixierte er den Irokesen. "Hallo C16", begrüßte der Schwarzhaarige Cyborg den neu Erwachten übertrieben freundlich. "Gut geschlafen?" Allerdings bekam er keine Antwort. "Sag mal C16, du wurdest doch auch gebaut, um Son-Goku zu töten, oder irre ich mich da?" - "Ja wurde ich", antwortete der Rothaarige knapp. "Sieh' an, er spricht, ein stummer Cyborg wäre ja auch öde gewesen", spottete C17. "Und was machen wir jetzt?", wollte C18 jetzt noch wissen. "Wir suchen Son-Goku, los, kommt", entschied der Schwarzhaarige und hob ab. "Moment mal", donnerte ich. "Ihr geht nirgendwo hin. Höchstens ins Jenseits." - "Na das ist ja 'ne Überraschung. Der fordert uns heraus. Offenbar hat er keine Ahnung, mit wem er es zu tun hat", höhnte dieser Altmetallkopf und flog unbeirrt weiter. Ich war etwas geschockt, der hatte doch glatt meine Herausforderung abgelehnt, wie ging denn so was. Während meiner kurzzeitigen Verwirrung war es nun an Vegeta die Cyborgs auf zu halten. "Hey ihr Auslaufmodelle, bleibt gefälligst hier. Oder ihr könnt was erleben!" Es war als würde er sich die Seele aus dem Leib schreien. Doch die Cyborgs flogen unbeirrt weiter. "Das darf doch nicht wahr sein. Die Schrabbelkisten haben mich ignoriert", knurrte der Prinz vor sich hin. Vegeta wollte wutentbrannt hinterher fliegen, doch der violetthaarige Junge hielt ihn auf, fing sich aber einen Schlag in die Magengrube ein und musste Vegeta passieren lassen. Ich konnte den Vater von dem kleinen Trunks sehr gut verstehen. Auch ich war halt ein Saiyajin, der den Kampf liebt und nur kämpft, um Spaß zu haben. Doch die wandelnden Schrotthaufen ignorierten auch meine Herausforderung. Also beschloss ich, mit Vegeta zu fliegen. Wir hatten zwar keine Ahnung, wo wir sie suchen sollten, aber wir gaben nicht auf, irgendwo hier mussten sie ja sein.

Plötzlich entdeckte ich sie. "He Vegeta, sieh mal wen wir da unten haben." Auch er neigte seinen Kopf und erblickte die Belchheinis. Wir gingen sofort in den Sturzflug über. Schließlich hatten wir beide angestaute Aggressionen, weil diese Schrabbelkisten unsere Herausforderungen einfach ignoriert hatten. Das war nun wirklich des Guten ein wenig zu viel. Energisch landeten wir bei den Metallköpfen. "Ihr werdet meine Herausforderung nicht noch einmal ablehnen, ihr Blechbüchsen, sonst verbeuel' ich euch die Außenhülle", knurrte ich wütend und auch Vegeta schnaubte vor sich hin. Offensichtlich hatte er es auf die Schnalle abgesehen. "Ach sieh mal einer an, wer da zum spielen kommt", spottete dieser Aushilfsroboter. 'Ich fasse es nicht. Der will mich wohl für dumm verkaufen', dachte ich mir und ging in Kampfstellung. Zwischen Vegeta und dieser Blondine spitzte sich die Situation auch immer mehr zu, denn ich hörte den Prinzen, obwohl er relativ weit von mir weg stand, lauthals lachen. "Du wirst von mir kein Mitleid zu erwarten haben, nur weil 'ne Tussie bist, Puppe. Das kannst du gleich vergessen." Unter einem Wutschrei verwandelte er sich in einen Supersaiyajin. Auch transformierte mich. "Beeindruckend, Leuchtkäfer, aber auch das wird dir nicht wirklich weiterhelfen", frotzelte der Cyborg. "Wir werden ja sehen, du alte Rostlaube. Ich verknote dir deine Kabel." Und auch C18 war sichtlich unbeeindruckt von der Verwandlung zum Supersaiyajin. Entweder wussten die hirnlosen Roboter nicht, was auf sie zu kam, oder sie waren über jeden Zweifel erhaben einfach stärker als wir. Nun es gab nur eine Möglichkeit das heraus zu finden. Zu diesem Zweck ging ich zum Angriff über. Auch der Vater von Trunks griff die Blondine an.

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von SSJ2gohan am Mo Aug 23 2010, 22:13

[quote="KingJohnson"]ich hab die ff...nunja...völlig vergessen
ich hab aber auch erst 6 episoden fertig.
liegt aber auch daran, dass ich bei dieser FF das schreiben VORÜBERGEHEND eingestellt habe
ich schreib die noch weiter keine sorge
ich kann kann ja mal die drei Folgeepisoden posten
Inzwischen erwarte ich nen kommi bei TDSoK

[color=orange]

ich det ja kommis machen aber ich bin kein experte bei sowas xd

mach bitte die nächste folge von TDSoK und von dieser geschichte rein pls

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am Mo Aug 23 2010, 22:25

schreib 6 sätze zum inhalt jeder story und ich poste die neuen teile, versprochen
Aber so nicht...
ich mein es kann doch nicht sein, dass die story perfekt ist, verbesserungsvorschläge lese ich immer gerne

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von SSJ2gohan am Mi Aug 25 2010, 01:47

trunks kam und berichtete das das die falschen cyborgs waren

doktor gero wurde von c17 vernichtet

dan versuchte trunks die cyborgs c17 und c18 daran zu hindern das sie c16 aktivierten doch es mislang...

nachdem das geschah forderte vegeta die cyborgs heraus doch sie ignorierten ihn und flogen weg

später fand turles die drei und dann...........????

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Re: Ein weiterer Überlebender

Beitrag von KingJohnson am Mi Aug 25 2010, 07:32

das war zwar immer noch nicht das was ich gemeint habe aber was solls...

die neue episode editier ich später hier rein




Episode 5



Böse Überraschungen (Teil 2)

Es entbrannten zwischen mir und dieser Schmalzlocke, C17, so wie zwischen Vegeta und dieser Schnepfe, C18, echt harte Kämpfe. Mir wurde alles abverlangt wie auch dem Prinzen. Ich konnte spüren, wie seine Aura immer schwächer wurde. In dem Schlagabtausch, in welchem ich mich mit diesem Blechkopf befand, wurden mir leider meine Grenzen aufgelegt. Ich musste zu meinem Bedauern feststellen, dass mir dieser vermaledeite Haufen Altmetall überlegen war. Aber ich gab nicht auf und versuchte alles aus mir raus zu holen. Tatsächlich steigerte sich meine Kampfkraft noch einmal. Ich war selbst überrascht, wie viel Energie in meinem Körper wohnte, seit dem ich die Grenze zum Supersaiyajin überwunden hatte. Aber ob der Kraftanstieg reichen würde, um meinem Feind das Licht aus zu knipsen? Es gab nur einen Weg das herauszufinden. Ich lud kurzerhand eine Mirage Attacke auf, die meine stärkste Attacke war. Rote Energie sammelte sich in meiner Hand und formte sich immer schneller und größer zu einem enormen Ball. Endlich war das Ding groß genug, um abgefeuert werden zu können. Und genau das tat ich auch. Wie auch schon gegen die andere Rostlaube, C19, wusste ich, dass die Attacke treffen würde, da sie lenkbar war. Ich hatte einen Plan, erst sollte sich der Cyborg sicher fühlen und ich lenkte die Attacke an ihm vorbei. "Hast du heute Morgen etwa kein Zielwasser getrunken?", spottete der Angegriffene. Die Attacke war mittlerweile dank einer kleinen unauffälligen Handbewegung wieder umgekehrt und steuerte nun auf den Rücken der alten Schrabbelkiste zu. "Ach meinst du", stichelte ich zurück. "Dann würde ich vorschlagen, mal in den Rückspiegel zu sehen, könnte ja sein, dass da was Nettes für dich im Anmarsch ist", frotzelte ich noch weiter und bemerkte das entsetzte Gesicht des Cyborgs, als er sich umdrehte und schon im Augenwinkel einen roten und großen Energieball auf sich zu kommen sah. Der Durchmesser der Attacke war vergleichbar mit der Körpergröße C17s. Gerade noch rechtzeitig, bevor ihn die Attacke erfasste bekam er seine Hände hoch und versuchte zu blocken. Unglücklicherweise schaffte er das auch. Ich konnte es kaum glauben. In diesem Moment hörte ich einen lauten Schmerzensschrei und merkte wie Vegetas Aura fast gänzlich verschwand. Doch das sollte mich jetzt nicht von meinem Dilemma ablenken, denn der Cyborg hatte, nachdem er meinen Angriff scheinbar problemlos abwehren konnte, selbst eine Attacke gestartet.

Ein enormer gelber Energiestrahl donnerte auf mich zu, dem ich wirklich nur im letzten Moment ausweichen konnte. "Oh, Nicht schlecht", lobte mich der Kabelsalat gekünstelt. "Aber auch das wird dir nicht wirklich weiter helfen, du Weichbirne", fügte er noch hinzu. Während die Rostlaube ihren geistigen Dünnschiss von sich gab, hatte ich noch mal Gelegenheit nach Vegeta zu sehen. Er lag am Boden, sein Arm war in einem merkwürdigen Winkel und seine Haare wieder schwarz. Er regte sich nicht mehr und ich befürchtete schon das schlimmste. Durch die Wut in mir stieg meine Energie wieder etwas an. Doch ich war bereits vom Kampf gezeichnet. Mein linkes Auge ging nicht mehr auf ich hatte überall Kratzer, die zum Teil bluteten, so wie ich auch aus dem Mund blutete. Dieser wandelnde Schrotthaufen, der mir da arrogant grinsend gegenüber stand, hatte nicht mal einen Kratzer. Wie konnte das angehen? Wir kämpften doch nun schon seit Stunden. Aber an ihm schien der Kampf wohl spurlos vorüber gegangen sein. Ich wusste, dass ich ihm unterlegen war, doch stur und stolz, wie ich war, griff ich erneut an, während der Cyborg es mir gleich tat. Als wir aufeinanderprallten gab es eine kleine Energieexplosion, die die Erde erzittern ließ. In dem darauf folgenden Schlagabtausch musste ich wieder viel einstecken. Gegen mehrere Schläge von der Schrabbelkiste konnte ich nichts machen und wurde von ihnen hart getroffen. Wie konnte das sein? Ich dachte immer, nichts und niemand könne mit der Kraft und Geschwindigkeit eines Supersaiyajins mithalten. Offenbar hatte ich mich da wohl getäuscht. Denn dieser Cyborg war mir überlegen, in allen Belangen. Ich verfluchte den Tag seiner Erschaffung. Von einem seiner harten Schläge trat ich schließlich einen ungewollten Rückwärtsflug und krachte durch mehrere Felsen, bevor ich im letzten stecken blieb und mein Körper einen genauen Abdruck seiner selbst in dem Felsen hinterließ. Der Cyborg war mir hinterher gekommen und schwebte nun etwas über dem Boden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte ich C17 in die kalten Augen. Er grinste. Er lachte mich aus. Dann hielt er seine linke Hand an meinem Körper und alles was ich als nächstes spürte war ein heißer Schmerz. Ich hatte gerade noch genug Kraft um meinen Kopf zu senken, um zu gucken, was da so weh tat. Ein Energiestrahl durchbohrte mich. Meine Energie sank in den Keller, was zur Folge hatte, dass ich mich zurück verwandelte und kurz darauf das Bewusstsein verlor.

Ich hatte keine Ahnung wie lange ich ohnmächtig in dem Felsen steckte, Alles was ich als nächste mitbekam, war wie mir jemand auf die Wange klatschte. "Hey, Komm zu dir, Tales, und schluck' das", hörte ich eine Stimme verschwommen reden und spürte wie jemand mir irgendwas in den Mund steckte. Ich erkannte es am Geschmack. Es war eine magische Bohne. Gerade noch rechtzeitig, denn lange hätte ich wohl nicht mehr durchgehalten. Ich kaute langsam und würgte das Ding letztlich runter. Kaum dass ich dieses Wunderheilmittel geschluckt hatte, fühlte ich wie meine Energie auf einen Schlag wieder zurück war. Und nicht nur das. Es war mehr Energie als vorher. Ich war schon wieder stärker geworden. Als ich meine Augen öffnete sah ich vor mir diese Fleischmütze, Kuririn, der mir das letzte mal auch schon so eine Bohne gegeben hatte. "Danke, Kleiner", stammelte ich noch leicht benommen und setzte mich auf. "Das war echt knapp dieses Mal. Diese verdammten Rostlauben sind einfach zu stark", fluchte ich. "Du sagst es", knirschte Vegeta, dessen Arm auch wieder heil war, mit zusammengebissenen Zähnen. "Macht euch nicht draus. Wir haben alle gegen sie abgeloost", versuchte Yamchu uns zu beruhigen. "Ihr würdet ja auch alle gegen uns abloosen, aber wir...wir sind Supersaiyajins und normalerweise sollte es eigentlich nichts geben, was in Kraft und Geschwindigkeit mit einem Supersaiyajin mithalten kann", versuchte ich dem Yamchu zu erklären. Der Schmerz der Niederlage saß bei Vegeta noch tiefer. Offenbar hatte ihn die Tussie nicht nur besiegt, sondern ihn auch derbe verarscht. Plötzlich stieg der Prinz langsam in die Luft, aktivierte seine Energie. "Vater, warte! Was hast du vor?", hielt der Violetthaarige ihn auf. "Geh mir aus dem Weg", donnerte Vegeta und schob ihn aus dem Weg. Doch er hielt noch mal kurz inne. "Hast du gerade "Vater" zu mir gesagt?" - "Ja", gab der Junge aus der Zukunft kleinlaut zu. "Jetzt kann ich es ja wohl sagen. Vegeta du bist mein Vater." Mir klappte die Kinnlade runter. "Bulma ist meine Mutter und sie hat die Zeitmaschine gebaut mit der ich hergekommen bin. Und auch das Capsule Corporation Zeichen auf meiner Jacke hätte mich eigentlich das letzte mal vor drei Jahren schon verraten müssen." Ich konnte sehen, dass auch Vegeta der Mund offen stand. Er sagte nichts weiter sondern verwandelte sich in einen Supersaiyajin und donnerte ins unendliche Blau des irdischen Himmels. Ich fand meine Sprache wieder und tippte den Violetthaarigen von hinten an. "Du bist Trunks, oder?" - "Ja, bin ich", antwortete er geistesabwesend. Er fragte sich offenbar, was wohl sein Vater vor hatte und blickte ihm traurig nach.

"Hey ist ja gut, alter Freund", hörte ich Kuririn zu diesem Grünling sagen. "Nein, nichts ist gut, du dämlicher Glatzkopf. Hört endlich auf mit der albernen Freundnummer. Wir werden nie Freunde sein. Ich bin ein Dämon und ihr seid mein Werkzeug." Mit diesen Worten flog auch er davon. "Meine Güte, was war denn mit dem los? Der war ja drauf", wunderte sich Yamchu. "Das war alles nur geblufft", streute die Billardkugel dazwischen. "Er hat sich künstlich aufgeplustert. Anscheinend konnte auch er die Niederlage nicht verkraften. Habt ihr denn nicht gesehen, wo er hin geflogen ist?" - "Ähm, nein", entgegneten wir alle fast im Chor. "Na, zu Gott." - "Gott?", hakte ich nach. "Ja, Tales. Er und Gott waren früher mal ein und die selbe Person. Ich habe den Verdacht, dass Piccolo sich wieder mit Gott vereinen will, um eine Chance zu haben, gegen die Blechkisten." - "Ach so ist das also", überlegte ich laut. "Und was machen wir jetzt. "Chao-zu und ich gehen in die Berge und trainieren", entschied Tenshinhan und verschwand ebenfalls im weiten Blau. "Gut. Yamchu, du fliegst zu Son-Goku und bringst ihn auf die Schildkröteninsel. In seinem Haus wird er ein zu leichtes Ziel abgeben, solange er noch nicht wieder voll fit ist." - "Und was machen wir?", wollte ich von Trunks wissen. "Naja wir, wir fliegen direkt zu Muten Roshi." Auf die Worte des Halbsaiyajins hin flogen wir also zur Schildkröteninsel. Nach etwa drei Stunden Flugzeit setzten wir zur Landung vor der Haustür des alten Lustmolches an. Ein paar Sekunden später trommelte meine Faust auch schon gegen die brüchige Haustür des kleinen Hauses. "Ich komm ja schon", röhrte drinnen die Stimme des alten Kampfkunstlehrers. Schließlich öffnete sich dir Tür. "Tales, Kuririn, na das ist ja 'ne Überraschung. Du musst wohl Trunks sein, oder?", fügte der alte Greis an den Violetthaarigen gewandt hinzu. "Ja, bin ich. Dir scheint aber auch nichts zu entgehen, was?", grinste er. "Ich bin ja auch ein weiser, alter Mann." - "Das weise lass mal weg du alter Lustmolch", spottete die alte Schildkröte, deren Kopf sich gerade um die Ecke der Wand geschoben hatte. "Hallo ihr drei", grüßte sie und noch. "Oh, hallo, Umigame, wie geht's dir so?", begrüßte Kuririn die alte Schildkröte. "So weit, ganz gut. Nur das Alter macht sich langsam bemerkbar.", krächzte sie zurück während sie jetzt ganz um die Ecke kam.

Ich fragte mich, was die Typen dazu veranlasste eine ruhige Konversation auf zu bauen, bei dem, was da draußen vor sich geht. Die unterhalten sich, als wäre nichts gewesen und die Cyborgs würden gar nicht existieren. Doch es war nicht so. Die Blechbüchsen waren ziemlich real. Ich musste trainieren. Also ging ich wortlos raus und setzte mich an den Strand der kleinen Insel, ließ den Wind durch meine Haare streifen, begab mich in Trance und begann zu meditieren. Langsam spürte ich, wie mein Energiespiegel stieg. Keine Ahnung wie lange ich meditierte, doch ein dröhnendes Geräusch, dass vom Himmel kam riss mich aus der Trance und ich sprang und blickte auf. Ein Flugzeug landete. An Board waren, Bulma, die das Flugzeug steuerte, Son-Gohan, Chichi, Yamchu, Pool, der Rinderteufel und auf einer Trage im Heck des Flugzeugs lag Son-Goku der einen unruhigen Schlaf zu haben schien. Er wälzte sich von einer Seite auf die andere war schweißgebadet und zog ein schmerzverzerrtes Gesicht.
"Wird wohl mal Zeit für Medizin", schnauzte ich diesen Idioten Yamchu an. "Wenn der Vater von dem kleinen Son-Gohan den Löffel abgibt, schicke ich dich direkt hinterher, ist das klar?" - "Ja", räumte der Kampfgefährte Kakarotts schließlich ein und gab seinem Freund eine Tablette von der Medizin, woraufhin sich die Atmung von Chichis Mann stabilisierte und sein Puls fiel. "Na los geht rein. Ich bleibe draußen ich muss weiter meditieren", herrschte ich diese Schießbudenfiguren an. Denn der einzige, der was konnte war Son-Gohan, immerhin hatte er Saiyajinblut in sich. Das musste doch zu was gut sein. Letztlich löschte ich meine Gedanken und dachte nur noch an meine Energie. Nach einiger Zeit begannen blaue Blitze um meinen Körper zu zucken. Ich musste so um die drei Tage in Trance gewesen sein, als mich plötzlich ein Erdbeben aus der Konzentration riss. Was hatte das zu bedeuten? Ich schlug die Augen auf uns sah einen blauen Energiestrahl an mir vorbei zischen, der das Meer teilte und den Grund frei legte. Was war das? Langsam drehte ich mich um und sah jemanden vor mir stehen, von dem ich nicht gedacht habe ihn so schnell wieder vor mir stehen zu haben.

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